Archiv für November 2009

Gib Gummi

Von: alex

Hallo Ihr da draußen,

Neues aus der pfälzischen Dachdeckerei Kemmer.

Neulich hat es wieder wie aus sämtlichen Kübeln der Pfalz gegossen.

Geschüttet, wie der Pfälzer sagt.

Also haben die 4 Angestellten des Traditionsbetriebes kurzerhand die Gummistiefel aus der Ecke hinten oben rechts requiriert und sich in die Gummiregenmäntel von anno dazumal gezwängt. Darunter die fetten Rollkragen…es is jo a schunn winder…

Jedenfalls begab es sich, dass selbst bei allerbesten Absichten seitens der Belegschaft kein besseres Wetter in Sicht kommen wollte. Gummi hin oder her, es war so glatt auf den noch unbewehrten Dachbalken, dass es sogar dem sonst so beflissenen Meister Karlheinz zu bunt wurde. “Runner fumm Dach!”

Im verfrühten Feierabend-Glücksgefühl gaben die Jungs dann natürlich Gummi auf dem Nachhauseweg. Betriebsbedingter Gummiverlust, sozusagen, plus die lange Leiter und ein Satz Regenrinnen.

Und was habbe mer draus gelernd:

Wenns rischdisch gießt, helft a keen Scherm!

Do bleibsche drinn mit de Bagaasch,

sunscht holsch der nur e nasse Aasch!

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Arbeitsplatzmatten und Nachhaltigkeit

Von: alex

Was macht die Krise?

Zum Thema “Umgang mit der großen Wirtschaftskrise” bemühen Politiker, Unternehmensverbände, Expertenausschüsse und Wissenschaftler meist einfach zu merkende Formen des Ausdrucks. Floskeln und Phrasen, die sich einprägsam verhalten und so haften bleiben im Gedächtnis des Lesers oder der Leserin.

Eine beliebte Phrase ist die von der Nachhaltigkeit. Nachhaltig soll gerade jetzt gehandelt und gedacht und geplant und vollendet werden. Zukunftsfähigkeit leitet sich u.a. vom Klimawandel und seinen Folgen u.a. für die Wirtschaft ab, von der aktuellen Finanzkrise und dem tiefer liegenden Problem des Postkapitalismus. Ein ganzes System steht auf dem Prüfstand. Was nun?

Nachhaltige Planung ist die eine Sache. Die Fabrikation nachhaltiger Produkte das andere. Und die Anschaffung solcher Produkte für den eigenen Betrieb, das eigene Büro und den ganz privaten Wohnraum umschreibt wieder eine ganz andere Kategorie des Handelns. Wer auf Arbeitsplatzmatten setzt, handelt nachhaltig, weil er sich selbst, seinen Arbeits- oder Wohnbereich, seine Familie oder seine Mitarbeiter, aber auch empfindliche Geräte und Maschinen schont.

Auf den ersten Blick ist eine Arbeitsplatzmatte ein Gebrauchsgegenstand ohne höheren Mehrwert, Sinn und  Zweck. Auf den zweiten Blick machen Arbeitsplatzmatten sehr wohl Sinn, haben einen konkreten Zweck und produzieren Mehrwert.

Der Sinn: Anti-Ermüdungseffekte und Antivibrationseffekte, Antistatische Eigenschaften, Dämpfung, Abfluss von Flüssigkeiten, Dämmung, Isolation, Temperaturregulierung

Der Zweck: Geld sparen, Schutz gewährleisten, Mitarbeiterzufriedenheit, Sicherheitsgarantie etc.

Der Mehrwert: Sie, Ihre Verwandten, Bekannten, Familienmitglieder, Freunde, Mitarbeiter fühlen sich wohler, Ihre Geräte und Maschinen leben länger. Weniger Sorgen = mehr Zeit und Kraft für die wichtigen Dinge für Zuhause, für’s Büro oder für den Betrieb.

Arbeitsplatzmatten erfüllen all diese Kriterien. Wenn Preis, Qualität und Zahlungsweise stimmen….

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Büro-Wohnen-Betrieb… für fast jeden Etwas

Von: floordirekt

Mind. 80% unseres Lebens – schätze ich mal – verbringen wir in der Wohnung, im Büro oder Betrieb. Vielleicht mal abgesehen von ein paar Dauer-Freizeitern oder Freiluft-Fanatikern, sind diese Lebensbereiche daher für die meisten Menschen soziales Umfeld, Lebensraum, Rückzugsfeld oder Showbühne. Und weil dem so ist, gibt es eigentlich kaum etwas, was nicht auch in einen Blog über dieses Thema passt.

Sind wir also mal gespannt, was sich daraus so entwickelt. Sicherlich werden im Laufe der Zeit interessante Themen angeschnitten, interessante Links und Quellen auftauchen und Nützliches oder auch Sinnloses sich ansammeln.

Egal, was es ist: Es gibt fast nichts, was nicht doch jemanden interessiert … und daher wäre es doch schade drum, wenn es nicht erwähnt wird.
Also: Nur Mut – es darf geschrieben werden!
Und versprochen – wir werden wirklich nur absoluten Quatsch zensieren und natürlich Dinge, die hier nur reingeschrieben werden, um einen Link zu kassieren.
Also bitte: keine “ach wie schön ist dieser Blog”-Beiträge… die mögen wir nicht ;-))

Feuer frei, Jo

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