Archiv für Dezember 2009

Es werde Licht

Von: alex

Bürotrends sind das aktuelle Thema. Mut zur Neugestaltung, Mut zur Farbe! Mut zu Licht! Wir alle fühlen uns doch in einer geräumigen, hellen, farbenfrohen Umgebung wohler. Warum gönnen sich dennoch so wenige ein bisschen mehr Abwechslung im Büro?

Viele sind übervorsichtig, wenn es um die Farbwahl im Büro geht. Man möchte nicht zu aufdringliche, nicht zu schrille, nicht zu intensive Farben. Und bei der Farbkombination tun sich dann noch weitaus größere Unsicherheiten auf. Die Experteneinschätzung unterstützt unsere Beobachtung:

“Wenn Sie 1.000 Leute befragen, reagieren 999 in einer bestimmten Weise auf eine Farbe, und daraus wird dann der Lehrsatz abgeleitet. Der eine, der anders reagiert, fällt dabei unter den Tisch.” Rudolf Schricker, Innenarchitekt mit Atelier in Stuttgart und Professor für Entwurf und Konstruktion an der Fachhochschule Coburg.

Aus Gründen der Rücksichtnahme trauen sich viele Unternehmen keine Farbtupfer mehr zu. Dennoch sollten sie bei der Gestaltung des Büros beachten: Farbe bringt Lebendigkeit, bringt Denkanstöße, bringt Offenheit in den Alltag. Probieren Sie lieber etwas Neues, als in stupidem Grau zu stagnieren. Es reichen schon ein paar farbige Elemente in der Ausstattung – es müssen ja nicht gleich alle Wände, Türen und Decken gestrichen werden.  Einen Farbtupfer braucht jedes moderne Büro, das gleichzeitig Arbeitsplatz und Wohlfühlort sein soll. Für zufriedenes und deshalb effizienteres Arbeiten!

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Bazillenattacke? Desinfektionsmatte!

Von: alex

Sein Name ist “Bacillus cereus”. In jeder Gaststätte, in jedem Supermarkt, in jeder Metzgerei wird er gefürchtet. Es handelt es sich um eine spezielle Bakterienart, die sich auf Nahrungsmittel spezialisiert hat. Der Bacillus wuchert überall da, wo Speisen nicht ordnungsgemäß gelagert werden oder im Umfeld befindliche Verunreinigungen einen Nährboden für seine Existenz bereiten. Wie kann man diese Gefahrenquellen ausschalten, bevor der nächste Prüfer vom Gesundheitsamt vor der Tür steht?

Geschultes Personal ist auf den Umgang auch mit empfindlichen Nahrungsmitteln vorbereitet. Hier genügt in der Regel eine stichprobenartige Kontrolle in regelmäßigen Abständen. Schlamperei lässt sich nicht immer vermeiden, aber durch simples “auf die Finger schauen” meistens leicht isolieren. Besonders problematisch ist die Pflege und Sauberkeit des Arbeitsplatzes. Vor allem da, wo unter großem Zeitdruck gearbeitet wird und es während der Zubereitung zu starken Verschmutzungen kommt, die nicht immer gleich oder restlos beseitigt werden können.

Auf dem Boden einer Mensa- oder Kantinenküche sammelt sich über den Tag  einiges an. Dasselbe gilt für die großen Lebensmittelproduktionen, wo unzählige Bleche, Fließbänder und Hände ineinander greifen. Da geht auch vieles daneben. Der Boden wird schlimmstenfalls zu einem “Bazillenbiotop”. Mit einem Wisch ist da nichts auszurichten. Eine einfache Abhilfe wäre die großflächige Desinfektion der Arbeitsbereiche. Noch besser aber: Desinfektionsmatten aus Naturgummi. Die desinfizieren genau dort, wo sie gebraucht werden- in den besonders beanspruchten Bereichen und an den Schnittstellen zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen. Eine Keimquelle weniger!

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Quiz zum Jahreswechsel: Wie sieht das moderne Büro 2010 aus?

Von: alex

Was wünschen sich Unternehmen die ihr Büro oder ihren Standort wechseln möchten? Dieser Frage ist der Büroberater FaciCon gemeinsam mit dem FH-Studiengang für Facility Management in Kufstein auf den Grund gegangen. Ergebnis: Bequemlichkeit und Flexibilität werden am Arbeitsplatz wichtiger. So verfügen 73 Prozent der Befragten über eine U-Bahn-Anbindung in einer Entfernung von 500 Metern. Elf Prozent sitzen sogar direkt an einer U-Bahnlinie. Doch auch die Nähe zu Einkaufs- und Freizeitzentren spielt für die Unternehmen eine Rolle.

>> Ruhezonen <<

In den Büroräumen beschäftigen Themen wie: Raucherpolitik (fast 22 Prozent der Unternehmen haben übrigens noch immer keine), Ruhe- und Kommunikationszonen, verstellbare Beleuchtung und Betriebsrestaurants. Fazit der Studie: Unternehmen trachten mehr und mehr danach, die zweite Heimat ihrer Mitarbeiter – also das Büro – deutlich angenehmer zu gestalten. (cl),

Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/36534/index.do

Was haltet Ihr davon? Was würdet Ihr am liebsten oder als erstes ändern, wenn Ihr Euer Büro neu gestalten dürftet? Immer auf der Suche nach dem perfekten Interieur, das Arbeiten mit Wohlbefinden verbindet.

Wir legen mit einem ersten praktischen Tipp vor:

Stellwände als Raumteiler für die Untergliederung verschiedener Arbeits-, Meeting-, Besprechungs- und Ruhebereiche.

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Große Auswahl – Wenig Info

Von: alex

Wer findet sich noch zurecht im großen Anbieter-Dschungel im World Wide Web?

Billig-Anbieter lassen sich von echten Qualitätsherstellern kaum noch unterscheiden, weil mittlerweile wirklich jeder verstanden hat, wie wichtig gutes Marketing ist. Eine perfektionierte Außendarstellung muss aber noch lange nichts über das Gesicht dahinter verraten. Oftmals landen wir bei zwielichtigen Gestalten gerade da, wo die Online-Präsenz einen besonders aufwendigen und professionellen Eindruck macht. Fast alles sieht gut aus. Wie kann man da noch wissen, was auch wirklich gut ist?

Gerade im Online-Geschäft ist Vertrauen unerlässlich. Über all da, wo Vorkasse verlangt wird, gilt es, die Ohren zu spitzen. Warum für etwas im Voraus bezahlen, von dem wir noch gar nicht wissen, ob es tatsächlich ankommt und in welchem Zustand. Vorkasse muss nicht, kann aber auf Abzocker hindeuten, die ihren Firmensitz irgendwo in der Karibik haben und außer einem exzellenten Steuerberater nicht viel zu bieten haben.

Wir empfehlen deshalb auf den Hersteller/Vertreiber zu achten: Nicht den erstbesten nehmen, sondern hinschauen: Mit welchen anderen Firmen arbeitet er zusammen? Sind Adresse, Markennamen, Texte seriös, informativ, ausführlich? Produktbeschreibungen geben oftmals Rückschlüsse auf die Glaubwürdigkeit, genauso wie die Zahlungsart.

Genauso wichtig: Ist der Hersteller/Vertreiber auch Ansprechpartner? Gibt es eine Telefonnummer? Auf Emailadressen alleine kann man sich nicht verlassen. Der Firmensitz im Ausland, keine Telefonnummer – das sind alles potenzielle Hinweise auf bevorstehende Komplikationen. Gerade bei Produkten, für die man eine größere Summe investiert und bei deren Qualität man sicher gehen will, sollte man sich auf Hersteller und Vertriebe aus dem Inland verlassen. Denken wir an Reklamationen, möglicher Fehler, Probleme beim Aufbau, Garantiefragen etc…

Unser Tipp: Augen auf beim Einkauf!
Und eine Empfehlung: www.schutzmatten.com

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Neues länger haltbar machen

Von: alex

Ein Tipp für alle, die sich gerade ein neues Büro eingerichtet, sich für den Betrieb neue Geräte angeschafft oder das neue Eigenheim/ die neue Wohnung bezogen haben: Denkt voraus! Ein neuer Boden glänzt  nur so lange, wie man ihn pflegt! Bei häufigem Gebrauch ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Laminat die ersten schweren Schrammen bekommt, der Teppichboden ausfranst, der Untergrund in der Produktionshalle die ersten Risse oder Dellen aufweist.

In den Büroräumen der großen Beraterinstitute sind Bodenschutzmatten nicht mehr zu entbehren. Auf den meistens mit Teppich oder harten Kunststoffböden ausgestatteten Hallen arbeiten bis zu 500 Menschen an ihren Schaltern, bedienen Computer, kommunizieren über Headsets und Telefone, drucken, faxen, notieren. Wenn 500 Bürostühle auf je 2 bis 3 Quadratmetern stetig hin- und herrutschen, ist das eine Extremsituation für jeden noch so guten Bodenbelag. Wir werden Zeugen der berüchtigten “Kuhlen-Bildung”: Mit der Zeit wird die Oberfläche an diesen Stelle zerrieben, aufgeweicht und erzeugt am Ende einen regelrechten Krater, in dem sich dann noch schlechter flüssig hin und her bewegen lässt.

Bodenschutzmatten sind die schnellste Lösung für dieses Problem. Sie unterstützen die Rutschfunktion der Bürostühle und schonen dabei den Bodenbelag. Wer sich einmal davon überzeugt hat, bleibt dabei. Zumal die Matten jeden Teppich oder Kunststoffboden locker überleben.

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Der Siegeszug des Wandaschers

Von: alex

Eigentlich ist er ja gar nicht mehr wegzudenken. Seit dem Anti-Rauchergesetz hat sein Siegeszug auch die ehemalige Zigarrennation Deutschland erfasst. Raucher und Raucherinnen, die sich nicht von schlechtem Wetter oder schlechter Öffentlichkeitsdarstellung schrecken lassen, kennen ihn vom Außenbereich der Sparkasse, von der Bahnhaltestelle oder der Fußgängerzone  direkt neben Deichmann, Ecke Commerzbank. Der Wandaschenbecher gehört zum Inventar von Groß- und Kleinstadt, von Raucherbereichen in Bars, Restaurants und Klubs.

Im “Edelstahlformat” kann man dem Wandascher schon fast einen eigenen “Style” abgewinnen. In jedem Fall weiß man ihn zu schätzen, wenn am Ende weniger Zigarettenstummel auf dem Boden liegen und insgesamt ein sauberer Eindruck entsteht. Die städtische Müllabfuhr ist ein ebenso treuer Fan des Aschers wie das kritische Auge einer älteren Dame, die im Eingangsbereich einer Bankfilliale jeden Kippenrest mit einem Naserümpfen quittiert. Gerade im Eingangsbereich eines Ladens sollte es sauber zugehen und auf dem Teppich oder auf der Fußmatte kein Tabak- und Filterfriedhof vorzufinden sein. Dabei gilt es, sich mit der Realität abzufinden: Ohne Aschenbecher fliegen die Stummelchen in die Botanik, und landen mitunter auch vor Eurer Eingangstür.

Gegen UNverbesserliche kann man nichts machen. Aber man kann denen entgegenkommen, die sich einer gegebenen Möglichkeit bedienen und darüber hinaus den Eindruck vermitteln: Hier denkt jemand mit und tut sein Bestes. Man kann nicht mehr als zu signalisieren: Wir haben nichts gegen Raucher, aber was gegen dreckige Straßen in unserer Stadt. Ein Wandascher bietet sich gerade hier an. Er hält Regen aus, ist solide in der Wand zu verankern und somit auch gegen Vandalismus gewappnet. Er sieht propper aus und lässt sich leicht reinigen. Sicher gelten diese Eigenschaften auch für einen Standascher. Je nach den Möglichkeiten vor Ort muss man sich dann entscheiden.

Vor den Geschäftsräumen vieler unserer Bekannter, Geschäftspartner und Freunde machen sich die Wandascher gut. Sie nehmen nicht viel Platz weg, sind trotz ihrer handlichen Formats solide verankert und werden von dem rauchenden Teil der Kundschaft sehr geschätzt. Gerade, wenn die Frau beim Juwelier ein bisschen länger braucht und der Gatte die gerade eben erworbene Zigarre testen will. Manches ändert sich eben nie. Und vielleicht ist der Wandascher ja gerade deshalb so beliebt.

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Ihr Kinderlein, kommet

Von: alex

Schmutzfangmatte für den Eingangsbereich mit internationalem SchriftzugVor der Weihnacht ist nach der Weihnacht…

Ein guter Geschäftsführer denkt voraus. Er plant nicht erst jetzt die Projekte für die Zeit nach dem bevorstehenden Jahreswechsel. Gutes Marketing steht niemals still. Man kann immer etwas verbessern, und muss dabei nicht immer an die ganz großen Dinge und Sprünge denken. Manchmal reicht schon ein kleines, aber auffälliges und originelles Detail wie eine Logomatte  oder Werbematte. Im Eingangsbereich platziert, wird eine simple Matte zum Blickfang für das vorbei schlendernde Publikum. Oder sie können als besonderes Werbegeschenk angeboten werden.

Nebenbei erfüllen sie gerade in den Wintermonaten ihren praktischen Zweck. Gerade in der Vorweihnachtszeit fühlt man sich in den überfüllten Einkaufspassagen an den alten Lehrsatz aus dem 1. Semester BWL erinnert: Salienz ist das A und O des Marketing. Salienz (Auffälligkeit, das aus dem Rahmen Fallende) ist heutzutage vielleicht noch wichtiger denn je. Nicht nur die eigene Marke muss Profil, Charakter, also im weitesten Sinne “Salienz” und Wiedererkennungswert besitzen. Sie muss zunächst einmal überhaupt zur Kenntnis genommen werden. In dem großen Wust der Markenläden und -angebote ist es nicht ganz so einfach mit der lieben Salienz. Wie bleibt man im Gedächtnis des Kunden? Wie kommt man in den Genuss seiner Aufmerksamkeit?

Eine Logomatte kombiniert das Praktische mit Marketingaspekten. Die eigene Marke bekommt Profil, wenn der Kunde sie auf mehreren verschiedenen Objekten präsentiert bekommt. Sie bekommt sozusagen ein Gesicht. Auch wenn man sie mit Alltagsgegegständen in Verbindung bringt, zahlt sich das aus der Promotion-Perspektive aus. Wir kennen das von Groß- wie Kleinunternehmen. Es gibt nicht nur Visitenkarten oder Flyer, sondern Kugelschreiber, T-Shirts, Fußbälle…Werbeartikel und -aktionen sind mittlerweile so alltäglich geworden, dass man es sich auch als Kleinunternehmer nicht mehr erlauben kann, nicht in diese Richtung zu investieren.

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Kein Büro, kein Archiv ohne Ablagesystem, doch professioneller Rat ist teuer

Von: alex

Eigentlich kommt ja niemand, kein Betrieb, kein Geschäft, kein Laden, kein Verwaltungsapparat, ohne es aus. Und dennoch geht es in vielen Bereichen gerade hier noch immer wie im Mittelalter zu. Ein optimiertes Ablagesystem ist Kernbestandteil und unerlässlich für das Führen und den Erhalt eines Unternehmens, einer Organisation, ja sogar eines einzelnen Haushaltes oder Arbeitsplatzes.

Zu jeder Form von Ablagesystem, Unternehmens- und/oder Büroorganisation gehört selbstverständlich auch ein übersichtliches Regalsystem, eine solide Ausstattung, verlässliches, professionelles Material. Nicht überall bekommt man das, was man in seinem Betriebsalltag am dringendsten braucht: Top-Qualität, damit es eine Baustelle weniger gibt, wieder eine Ressource und eine Kapazität, die man in wichtigere Dinge investieren kann. Man muss sich keine Sorgen mehr machen, ob das überladene Regal noch hält. Solange es eben den Anforderungen des Arbeitsalltags entsprechend gebaut ist. Office-Line Büroregale erfüllen genau diesen Anspruch, getestet im Einsatz in unzähligen Firmen, Betrieben, Büros und Archiven.

Selbstmanagement und Büromanagement sind die Grundpfeiler des Berufs- und Arbeitslebens. Nur wenn der Einzelne Kontrolle über seine Zeit, seine Planung, seine ausführenden Arbeiten, auch seine räumliche Gestaltung und Wahrnehmung hat, kann das Ganze funktionieren. Ein individuell gestaltetes Büro ist ja nicht nur ein simpler Arbeitsplatz wie am Fließband oder in der Werkshalle. Ein Büro ist immer individuell und eben nicht beliebig austauschbar. Dort finden sich auch private Gegenstände wieder, die ein Stück Zuhause mit an den Arbeitsplatz bringen. Natürlich sollten im Büro nicht nur noch Kinderfotos und Blumen vom werten Gatten stehen. Aber viele Menschen sind zufriedener, leistungsfähiger, kreativer bei der Arbeit, wenn sie sich gleichzeitig wohl und gut aufgehoben fühlen.

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Ergänzung zum Schmutzfang

Von: alex

Übringens…

Gerade, wenn wie im Moment so richtig viel vom Himmel kommt, Schnee, Hagelkörner, Eisregen und somit auch die Böden in den Fluren und Geschäftsräumen schwerer Dauerbelastung ausgesetzt werden, sind allein Schmutzmatten vielleicht noch nicht genug. Die ideale Ergänzung zu der Eingangsmatte für den gröbsten Schmutz sind Sauberlaufmatten, die zwischen Eingangs- und Innenbereich die “2. Front der Schmutzabwehr” bilden.

Auch hier haben wir den großen Reinigungsvorteil:  Statt aufwendige Teppichbehandlungen eingehen zu müssen, können die Matten einfach in die Waschmaschine gesteckt oder abgesaugt werden (oder in der Reinigung gereinigt werden). In der Materialwahl und Verarbeitung ist diese leichte Reinigungsmöglichkeit miteingeplant worden – Polyamid-Nylon gehört zu den strapazierfähigsten Stoffen überhaupt.

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Eismatsch und Teppichböden – keine gute Mischung

Von: alex

Arktische Verhältnisse in Deutschland. Gefühlte minus 20 Grad an diesem Wochenende, da friert es einen schon, wenn man nur ans Hinausgehen denkt. Dennoch hilft kein Jammern. Ran an die Arbeit, rein ins Büro – auch wenn die warme Decke wie ein süßes Versprechen im Hinterkopf verlockend ruft…

Nun haben wir das endlich aufgeheizte Auto verlassen, stapfen durch den Schneematsch der städtischen Straßen, freuen uns auf die warmen Geschäftsräume… nur der Hausmeister im Eingang und Frau Möllinger am Empfang schauen so gar nicht erfreut. Der ganze Matsch verlässt die Schuhsohlen und erreicht den kostbaren Flor. Die Fasern saugen sich genüsslich voll, und Hausmeister und Frau Möllinger sind überhaupt “not amused”.

Ein Fußabstreifer hätte sicherlich geholfen. Eine Schmutzfangmatte löst das Problem nasser, schmutziger Schuhe schon im Eingangsbereich und verhindert somit das grobe Verschmutzen der Innenbereiche. Sicher eine billigere und auch sauberer erscheinende Variante im Vergleich zu aufwendigen Reinigungsprozeduren des ganzen Teppichbodens. Es soll ja schließlich sauber aussehen, dort wo Kundschaft ein- und ausgeht. Das Raum- und Pflegepersonal freut sich immer über eine Erleichterung. Einzelne, zugeschnittene Matten lassen sich optional und individuell säubern – je nach Bedarf. Ist erst einmal der Teppich an verschiedenen Stellen grob verschmutzt,  muss das ganze Ding in die Reinigung.

Wir empfehlen deshalb Schmutzfänger im Zuschnitt aus soliden Materialien, die geradezu geschaffen sind für die fiesen Verschmutzungen der Wintermonate. Damit der Dreck draußen bleibt…und der Frühjahrsputz tatsächlich erst im Frühjahr fällig wird.

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