Weihnachten ist vieles
beschaulich, glitzernd, rote Nasen, volle Straßen, klingelnde Kassen, ein Einzelhandel, der vor Freude und Hektik im Quadrat springt. Zuhause ist Weihnachten vor allem auch Essen. Leckere Rezepte für “besser spät als gar nicht-Planer” gibt es u.a. hier.
Der Gaumenschmaus ist das eine. Das andere sind die Pfunde, die ein gewöhnlicher 7-Tage-und-Abende-Marathon “zwischen den Jahren” hinterlässt. Die müssen wieder runter. Schlanksein ist das Gebot unserer Zeit. Fitnessangebote gibt es zur genüge, mittlerweile auch durchaus für jedermann bezahlbar.
Saunieren hilt auch. Und joggen. Und einfach mal eine Portion Soße weglassen oder mal einen Cognac Cognac sein lassen… Es ist eigentlich gar nicht so schwer. Je weniger der Jojo nach unten ausschlägt, desto weniger heftig kommt er auch zurück. Man sollte sich aber auch nicht bei jedem Bissen Gedanken über die Hosenweite machen müssen. Abnehmen ist das eine. Glücklich und zufrieden feiern das andere.
Mal ehrlich: Die leckeren Braten und Gänse und Soßen und Beilagen werden ja nicht deshalb erdacht und aufwendig zubereitet, dass dann am Ende jeder lieber auf die Figur als auf den herrlichen Geschmack achtet.
Für alle, die gern sinnlich schlemmen und danach gern eine oder zwei Runde(n) extra rennen, gibt es ja auch noch dicke Kleidung und den nächsten Trimm-dich-pfad. Also: Feuer frei und pfeif auf den Speck!
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