Archiv für März 2010

Motivmatten zum Bodenschutz

Von: alex

Produktvielfalt und günstigere Preise sind nur zwei Vorteile des globalen Wettbewerbs. Selbst bei einer so simplen Angelegenheit wie dem Kauf einer Bodenschutzmatte gibt es schier unbegrenzte Möglichkeiten  Es muss nicht immer dasselbe, einfarbige und langweilige Modell sein. Mittlerweile kann man sich für eine individuelle und kreative Variante entscheiden.

Beispiel Motivmatten: Die bringen Farbe und Abwechslung ins Heim- oder Geschäftsbüro. Das interessante Design macht den Gebrauchsgegenstand zum Anschauungsobjekt, Farbtiefe und Konturschärfe sorgen für eine angenehme Optik. Dabei verfügt die Matte über alle Eigenschaften, die es zum Schutz von Hart- oder Teppichboden braucht.

Ob ein Stuhl oder ein Tisch mit Standbeinen oder Rollen – der Bodenbelag bleibt auch bei starker Belastung in Form. Bei Hartböden gibt es keinen Abrieb, bei Teppichböden kein Ausfransen. Die Polycarbonat-Unterlage ist besonders fest und zum Abrollen bestens geeignet. Darüber hinaus schützt sie vor Verschmutzungen an jenen Stellen, die am Arbeitsplatz besonders beansprucht werden.

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Voll im Trend: Moebel aus Beton

Von: alex

Sie sind stark im Kommen, zuletzt standen sie auf der Möbelmesse IMM Cologne schon allein wegen ihrer optischen Extravaganz im Mittelpunkt des Interesses. Möbel aus Beton sind beeindruckend, außergewöhnlich, anziehend. Ein Geheimnis ist ihre Widersprüchlichkeit im Wohnumfeld. Filigrane Formen aus einem steifen, schweren Material? Behaglichkeit und Wohnlichkeit durch graue Farbe und massive Kälte?

Doch Beton ist weitaus vielseitiger als man denkt. Beispielsweise lassen sich durch geschicktes Verschalen Formen herstellen, die man mit anderen Materialien kaum erreichen kann. Und was die Farbe angeht, lässt sich Beton genauso einfärben wie Kunststoff oder Holz. Dazu wird die Kombination von natürlichen Materialien und Beton immer beliebter. Holz und Beton gehen dabei eine optisch anspruchsvolle Symbiose ein, vereinen Natürlichkeit, Wärme, klare Linien und planerische Intelligenz.

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Möbeltypen aus Beton. Besonders beliebt sind Ess- und Fernsehtische, aber auch Regale, Wand- und Waschtische. Das Tolle am Beton: Er ist extrem pflegeleicht und in vielfältiger Weise zu bearbeiten. So können durch bestimmte Gestaltungstechniken diverse Formen und Figuren in die Oberfläche eingearbeitet werden. Individuell, künstlerisch und praktische ohne kreative Grenzen

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Fuer ein besseres Betriebsklima

Von: alex

Die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz sind ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg. Direkt wie indirekt wirken sie sich auf die Arbeitsleistung aus. Ein harmonisches Zusammenwirken fördert über ein hohes Zufriedenheits- und Motivationspotenzial die Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitarbeiter. Eine Gruppe, die gut zusammenarbeitet, erwirtschaftet einen höheren Mehrwert als eine lose Ansammlung von Einzelkämpfern, die sich womöglich noch gegenseitig in die Quere kommen.

Gemessen wird die Güte der sozialen Beziehungen über das Betriebsklima. Wie kann dieses gezielt verbessert werden? Welche Maßnahmen gilt es zu ergreifen, wenn es zu spürbaren und dauerhaften Spannungen kommt?

Ein Punkt betrifft die Herstellung des so fundamentalen Wir-Gefühls. Dabei geht ein großer Trend hin zum so genannten “Team-Building”: Durch gemeinsame Ausflüge und Tätigkeiten, teilweise  mit abenteuerlichen Zügen (Gebirgswandern, Wildwasserfahrten, Überlebenstraining) soll der Zusammenhalt der Gruppe von Grundauf gefestigt werden. Man lernt, sich aufeinander zu verlassen und als Gruppe zu funktionieren.

Während “Team-Building” eine effektive Präventivmaßnahme darstellt, ist es in besonders verfahrenen Konfliktfällen ratsam, eine externe Person mit einzubeziehen. Ein so genannter “Mediator” kann mit seinem Fachwissen gezielt intervenieren und die verhärteten Fronten aufweichen. Wichtig ist die Wiederherstellung einer vernünftigen Kommunikationsbasis, von der aus man die Parteien zusammenführen kann. Generell gilt: Augen auf bei Vorgesetzten und den nicht-beteiligten Mitarbeitern. Konflikte löst man am besten im Entstehen!

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Bueroration ist neuer Partnerblog

Von: alex

Auf Erkundungstour durchs World Wide Web sind wir immer auf der Suche nach interessanten Auftritten, Portalen, Blogs und sonstigen Repräsentanzen. In bueroration.de haben wir eine Seite gefunden, die sich ideal mit unseren Themen und Programmschwerpunkten deckt.

In den Kategorien Bürotechnik, Bürobedarf, Büroorganisation sowie Druckerzubehör und Tintenpatronen findet sich fast alles, was man für den täglichen Bedarf in Deutschlands liebstem Arbeitsplatz so braucht.

bueroration.de informiert über Produkte, Bewährtes und Neues, Traditionelles und Innovatives und bietet einen umfangreichen Überblick über den bestehenden Markt, beispielsweise im Bereich Betriebsausstattung. Dazu gibt es nützliche Tipps und Hinweise für den Gebrauch, die Pflege oder die Entsorgung von Büromaterial und -gegenständen sowie Neuigkeiten aus der Szene wie Pressemitteilungen, Testberichte oder Preisverleihungen.

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Kork und Pinnwaende

Von: alex

Kork ist als natürliches Material mit vielfältigen Eigenschaften seit jeher interessant für die Wirtschaft. Historisch betrachtet wird Kork seit dem 2. Jahrhundert nach Christus überwiegend in Italien, Spanien und Portugal gewonnen. Dabei muss die spezielle Zellschicht (zwischen Rinde und den darunter liegenden Schichten) entweder aus der Korkeiche oder aus dem Amus-Korkbaum herausgetrennt werden. Der Fachbegriff heißt Schälen.

Durch den Schälvorgang werden so genannte Korkplatten aus den Bäumen gearbeitet. Diese müssen für die Weiterverarbeitung zuallererst getrocknet werden. Eine zeitintensive Angelegenheit, wenn es an der frischen Luft geschieht (Minimum 6 Monate!). Nach dem Trocknen folgt das Auskochen, damit sich Gerbstoffe und schädliche Organismen aus dem Kork lösen. Mit der abschließenden Stabilisierung ist der Kork endlich bereit für die Endverarbeitung.

Diese kann in den unterschiedlichsten Bereichen erfolgen. Kork ist beispielsweise ein beliebtes Bodenmaterial: Leicht zu verlegen, schlicht und dennoch angenehm im Aussehen, weich und von hoher Isolationsfähigkeit eignet sich Kork bestens für den Einsatz z.B. als Bodenbelag im Schlaf- oder Kinderzimmer. Traditionell wird Kork als Verschluss von Weinflaschen oder als Material von Schuhen genutzt, heutzutage verstärkt als Tapeten- oder Deckenbelag, als Einlegesohle oder Schutzplatte für Handwerksarbeiten. Genauso findet man Kork als Oberflächenmaterial in Pinnwänden wieder. Hier kommen u.a. die Elastizität des naturbelassenen Rohstoffes und seine unaufdringliche Optik zum Tragen.

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Auch Konsumklima steigt wieder

Von: alex

Es ist der Leitindikator für die Konsumlaune in Deutschland und zugleich der Hoffnungsfaktor für die deutsche Wirtschaftsbranche. Der Konsumklimaindex, kurz KKI, wird monatlich durch die in Nürnberg beheimatete Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erhoben. Im März ist er nach zuletzt schlechteren Ergebnissen wieder spürbar angestiegen.

Die Befragung von rund 2000 Privathaushalten nach ihren Konsum- und Einkommenserwartungen ergab für den gerade ablaufenden Monat ein deutliches Plus. Erfasst werden die Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklung (Konjunktur), Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung. Vor allem bei den Konjunkturaussichten äußern sich die Verbraucher wieder wesentlich positiver. Damit scheint die Hoffnung von Politik und Wirtschaft, der private Konsum könne eine wichtige Säule bei der Erholung von der Krise werden, zumindest zwischenzeitlich erfüllbar.

Verantwortlich für die positivere Bewertung bei den Verbrauchern ist die allgemein verbesserte Wirtschaftslage sowie die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, die weitaus günstiger verläuft als von vielen Experten vorausgesagt. Entsprechend schätzen die Privathaushalte ihre individuelle Lage stabiler ein als noch vor einigen Wochen und Monaten.

Im Schnitt rechnen die Befragten wieder mit einem Zuwachs bei den Einkommen. Dabei machen sich u.a. die Kaufanreize durch die Politik bemerkbar, etwa in Sachen Kindergelderhöhung und Absetzbarkeit der Krankenversicherung. Nur bei der Anschaffungsneigung ist innerhalb der Konsumklimastudie ein leichter Rückgang zu verzeichnen, allerdings auf einem relativ stabilen und hohen Niveau.

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BauMesse NRW startet durch

Von: alex

Am Donnerstag geht die 8. BauMesse NRW an den Start. Vom 26. bis 28. März werden auf der Messe Westfalenhallen in Dortmund Trends, Produkte und Hersteller der Branche mit interessierten Besuchern zusammentreffen. Themenschwerpunkte sind Bau und Modernisierung, die von rund 300 Ausstellern professionell und anregend in Szene gesetzt werden.

Das noch recht junge Messekonzept erfreut sich Jahr für Jahr an wachsenden Besucherzahlen. Was wohl auch an dem breiten Spektrum der behandelten Branchengebiete liegt. Ob Altbausanierung, Solartechnik oder Zimmerreiprodukte – auf der BauMesse NRW wird für jede Nische umfassend und gleichzeitig detailliert informiert.

Dasselbe gilt für die unterschiedlichen Haustypen. Hier werden für fast jeden erdenklichen Baustoff, für jede Bauart und jeden Bauzweck die passenden Ansprechtpartner, Modelle und Verfahren bereitgehalten und je  nach Bedarf und Interesse ausführlich kommentiert. Für Laien wie Profis, für private wie berufliche Zwecke gilt die BauMesse NRW als buntes Forum für Wissens-, Meinungs- und Informationsaustausch.

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Braucht es noch Aschenbecher?

Von: alex

Einst waren sie in der Überzahl, galten als cool und lässig und durften überall ihrer großen Leidenschaft fröhnen. Doch die Zeiten, in denen Zigarre qualmende Chefs und dauerrauchende Werkstattleiter die  Unternehmenslandschaft mit ihren Tabak- und Kippenstummeln pflasterten, sind längst vorüber. Heute muss man sich selbst als nostalgischer Nichtraucher fast Sorgen machen um das Aussterben einer einstmals so sympathischen Spezies.

In der Süddeutschen Zeitung ist man soweit, dass man sich unter dem Titel “Die Geächteten” um die Rechte von Rauchern am Arbeitsplatz kümmert. Die gibt es nämlich wirklich. Zwar muss ein Unternehmen nicht für Raucherräume innerhalb des Betriebsgebäudes sorgen. Aber die Bereitstellung eines Raucherbereiches durch die Unternehmensführung (z.B. an der (gelegentlich) frischen Luft) ist Bestandteil der Arbeitnehmerrechte.

Entsprechend werden Raucherbereiche auf dem Betriebsgelände installiert. Dabei kommt es durch die rege Nutzung schnell zu störenden Nebenwirkungen. Kippen werden auf dem Boden ausgedrückt und über die Schuhsohlen sowie durch Wind und Wetter auf dem ganzen Gelände verteilt. Mit Zigarettenschachteln verhält es sich nicht anders. Da macht der Einsatz von Aschenbechern Sinn. Die gibt es als Wand- oder Standversion, mit oder ohne integrierten Abfalleimer und in verschiedenen Designs. Wenn schon nicht die Lunge, so soll doch wenigstens die Raucherecke sauber bleiben :-)

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Geschaeftsklima taut auf

Von: alex

Gute Neuigkeiten erreichen uns vom “IFO”. Das Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in München hat an diesem Mittwoch den neuesten Datensatz zur Konjunktur-Entwicklung der deutschen Wirtschaft veröffentlicht. Demnach hat der Geschäftsklimaindex den langfristigen Aufwärtstrend in diesem Monat wieder aufgenommen. Im Februar noch gab es die erste Eintrübung nach elf Monaten im Plus.

Der Gesamtindex für die gewerbliche Wirtschaft hat sich im März an die 100-Punkte-Marke angenähert (98,1). Eine Erhöhung um stolze 3 Punkte im Vergleich zum Vormonat. Die Marke von 100 beschreibt übrigens den Klima-Stand vom 1. Januar 2000. Zuletzt erreichte der Index im Frühjahr 2008 einen ähnlich hohen Wert. Danach ging es bis in die Wintermonate 2009 stetig bergab.

Der Geschäftsklimaindex setzt sich zusammen aus der Befragung von mehreren tausend Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe sowie dem Groß- und Einzelhandel. Ein Fragebogen besteht dabei aus 20 Fragen, die sich auf die gegenwärtige Geschäftslage, die Geschäftserwartungen für das nächste Halbjahr, die Nachfragesituation und auf die Beschäftigtenzahl beziehen.

Der festgestellte Aufwärtstrend ist für alle 4 Gewerbebranchen sowie alle 4 Befragungsfelder zu verzeichnen. Besonders groß ist die Steigerung im Einzelhandel. Nach dem relativ starken Februar-Rückgang hat sich die Märzprognose bei den Einzelhändlern deutlich verbessert. Industrieunternehmen berichten derweil von einer merklich freundlicheren Geschäftslage und günstigen Aussichten für das Auslandsgeschäft. So kann es weitergehen!

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Das magnetische Klemmbrett

Von: alex

Eine trickreiche Erfindung für alle, die beruflich ständig auf Achse sind und dabei Notizen machen, Quittungen einholen oder Dokumente abzeichnen müssen: Mobiles Bürozubehör ist in der Dienstleistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts zum Alltagsgegenstand und Ausstattungsstandard geworden.

Dabei kommt es unter dem herrschenden Termin- und Zeitdruck immer mehr auf Zuverlässigkeit an. Wer seine Notizen und Dokumente stets griffbereit haben muss, kann sich keine Ausfälle zwischen zwei wichtigen Terminen oder eine langwierige Suche nach dem gerade benötigten Stück Papier leisten. Professionelle Verarbeitung von Board, Magnetismus und Magnet ist ein absolutes Muss.

Das magnetische Klemmbrett bietet magnetische Dokumentenablage und Schreibunterlage in einem. 4 Magnete werden integriert mitgeliefert und halten bis zu 15 Blätter auf einmal. So können mehrere Aufträge gleichzeitig und geordnet abgeheftet sowie jederzeit hervorgezogen werden.

Das Brett lässt sich dabei nicht nur zum Notizen-Machen benutzen. Auch schnelles und genaues Skizzieren wird durch das integrierte Lineal am rechten Brettrand unterstützt. Muss das Arbeitsgerät einmal aus der Hand gelegt werden, ist dies ebenfalls kein Problem. Durch den starken Magnetismus haftet es an fast allen eisenhaltigen Oberflächen wie Wänden oder Metallschränken. Verlegen und Vergessen wird damit praktisch ausgeschlossen. Das Brett kann vielmehr in einer improvisierten Präsentation als Mini-Whiteboard eingesetzt werden.

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