Archiv für April 2010

Rutschsicherheit und Arbeitsplatzmatten

Von: alex

Bei Rutschsicherheit handelt es sich um einen Spezialaspekt des Arbeitsschutzes. Um möglichst ideale Arbeitsbedingungen herzustellen, müssen sämtliche äußere Faktoren berücksichtigt werden, die am Arbeitsplatz negativen, d.h. schädigenden Einfluss auf die sich dort aufhaltenden Personen haben (können).

Wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes ist die Gewährleistung der Rutsch- bzw. Trittsicherheit. Diese kann durch unterschiedliche Maßnahmen sichergestellt werden. Beispielsweise können Schmierstoffe, Feuchtigkeit und andere Ursachen von Rutschgefahr dauerhaft beseitigt bzw. abgeführt werden. Da dies aber in der Regel schwer bis gar nicht durchführbar ist, müssen andere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden.

Die Verlegung eines besonders griffigen Bodenbelages ist eine Möglichkeit, die sich vor allem in Betrieben mit generell hohem Schmutz- und Nässeaufkommen anbietet.

Wo aber von Bereich zu Bereich unterschiedliche Verschmutzungsgrade erreicht werden, wäre die Verlegung eines kostspieligen Anti-Rutsch-Bodens überflüssig. Für die punktuelle, sparsame und gleichzeitig zuverlässige Herstellung hoher Trittsicherheit eignen sich Arbeitsplatzmatten aus Gummi.

Diese können je nach Schmutzaufkommen und Anwendungsbereich in Größe und Oberflächenstruktur variiert werden. Außerdem verfügen sie über unterschiedliche Spezialeigenschaften, die auf die Art der Verschmutzung abgestimmt werden können. Anders als einen fließend verlegten Boden lassen sich Matten einzeln verlegen, verschieben und reinigen.

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Frauen kriegen immer noch deutlich weniger

Von: alex

Es ist seit jeher ein zentrales Thema, wenn es um die Gleichberechtigung der Geschlechter geht. Warum verdienen Frauen so viel weniger als Männer, obwohl sie über dieselbe Qualifikation verfügen, dieselbe Arbeit verrichten und dieselbe Leistung erzielen?

Der jüngste Befund, der die ungerechte Geschlechter-Situation auf dem Arbeitsmarkt bestätigt, ist auf den Seiten von Focus Online zu finden. Weiblich, jung – und mies bezahlt beschäftigt sich vor allem mit der Einkommenssituation von Berufseinsteigern. Hier schneiden Frauen deutlich schlechter ab als ihre männlichen Kollegen.

Die Differenz ist frappierend. In manchen Fällen handelt es sich um 19 Prozentpunkte, die zwischen den Gehältern von Männern und Frauen liegen. Wie stark die Unterschiede sind, hängt dabei von den Berufsgruppen, aber auch vom Standort ab. Im Westen der Republik werden die Gehälter noch geschlechtsspezifischer bemessen als im Osten.

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Einkommen steigen wieder

Von: alex

Der deutschen Wirtschaft geht es spürbar besser. Die Arbeitslosigkeit ist im April wie schon im März gesunken, die Prognosen für das Wirtschaftswachstum sind hingegen leicht gestiegen. Auch vom Geschäftsklimaindex Ifo gibt es gute Neuigkeiten. Damit wären die großen Indikatoren zur ökonomischen Gesamtverfassung abgehakt.

Wie aber sieht es bei der so wichtigen Kaufkraft aus? Landet zumindest ein Teil des Aufschwungs in den Geldbeuteln der arbeitenden Bürgerschaft? Wird sich darüber der zuletzt schwächelnde Binnenmarkt in Deutschland wieder erholen? Das Statistische Bundesamt hat justament die neuesten Zahlen zur Einkommensentwicklung veröffentlicht. Diese knüpfen an die erfreulichen Meldungen der letzten Tage und Wochen an.

Im Durchschnitt sind die Tarifeinkommen in der Bundesrepublik seit dem 1. Januar 2010 um 2,3 Prozent gestiegen. Bereinigt um die Inflationsrate ergibt das immer noch einen beträchtlichen Anstieg von 1,5 Prozent. Nachdem die Lohnentwicklung in der Vergangenheit generell verhalten, teilweise sogar rückläufig war, kann dies durchaus als positives Signal gewertet werden.

Allerdings nicht uneingeschränkt. Wie zu erwarten war, verläuft die Einkommensentwicklung über die einzelnen Sektoren äußerst uneinheitlich. Mit einigem Abstand stiegen die Löhne in 3 Wirtschaftsbereichen am stärksten. Arbeitnehmer im Informations- und Kommunikationsgewerbe verzeichnen eine Gehaltserhöhung von 3,8 Prozent, gefolgt vom verarbeitenden (3,7 Prozent) und vom produzierenden Gewerbe (3,5 Prozent).

Wesentlich geringer fallen die Einkommenssteigerungen in anderen Branchen aus. Schlusslichter sind das Gesundheits- und Sozialwesen (0,7 Prozent), Arbeitnehmer im Bereich Erziehung und Unterricht (1,1 Prozent) sowie in den Bereichen Gastgewerbe und Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (je 1,4 Prozent).

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Neue gesetzliche Widerrufsbelehrung

Von: alex

veröffentlicht von Daniel Huber auf IT-Recht Kanzlei.

Was ändert sich ab dem 11. Juni im Widerrufsrecht?

Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 11. Juni 2010 den Wortlaut des § 355 BGB wesentlich geändert. Die Absätze zwei bis vier wurden komplett umformuliert. Daraus folgt nun, dass

  • die Widerrufsfrist 14 Tage dauert, wenn die (vollständige) Widerrufsbelehrung dem Verbraucher spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform mitgeteilt wird (dies galt schon bisher, s.o.)
  • die Widerrufsfrist bei Fernabsatzverträgen (somit bei vielen Verträgen, die im Internet geschlossen werden) auch dann 14 Tage dauert, wenn die (vollständige) Widerrufsbelehrung unverzüglich nach Vertragsschluss dem Verbraucher in Textform (z.B. als E-Mail) mitgeteilt wird.
  • die Widerrufsfrist einen Monat dauert, wenn die Mitteilung (also Belehrung) nicht mehr unverzüglich nach Vertragsschluss, sondern später stattfindet.

Diese Gesetzesänderung führt dazu, dass in allen Fällen, in denen der Verkäufer dem Verbraucher aus praktischen oder technischen Gründen (bei einer Ebay-Auktion weiß der Verkäufer ja erst mit dem Ende der Auktion, wer sein Vertragspartner ist) zwar unmittelbar, aber eben doch erst nach Vertragsschluss die Widerrufsbelehrung in Textform (etwa in Form einer E-Mail) zukommen lässt, nun nicht mehr ein einmonatiges, sondern nur noch ein zweiwöchiges Widerrufsrecht besteht.

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Expo 2010 in Shanghai beginnt

Von: alex

Mit einem spektakulären Feuerwerk wird heute die “Expo 2010″ in Shanghai eröffnet. Am 1. Mai wird das Gelände zum ersten Mal für Besucher freigegeben, am 31. Oktober ist der Spaß vorbei. In der Zwischenzeit streben die chinesischen Gastgeber eine Weltausstellung der Superlative an. Mehr teilnehmende Länder, mehr Pavillons, mehr Gäste, mehr Platz – die Expo 2010 soll Maßstäbe setzen.

Wir kennen das von den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Internationale Großveranstaltungen sind für die Chinesische Regierung immer auch  mit politischen Zielen verbunden. Es geht um die Präsentation eines China-Bildes, das in der Welt auf positive Resonanz trifft. Modern, weltoffen, innovativ, so möchte sich “das Reich der Mitte” inszenieren.

Entsprechend heißt das Motto “Better City, Better Life” – eine bessere Stadt, ein besseres Leben. Konzepte zur modernen Gebäude- und Städteplanung werden auf der Expo 2010 im Mittelpunkt stehen. Ein Thema, das weltweit die Agenda der Zukunft beherrschen  wird. Die aktuelle Welle der Urbanisierung führt in allen Teilen der Welt zu Problemen: Energieverbrauch, Ghettoisierung, Integration, Kommunikation, Transport – diese Bereiche stellen der Stadt von Gegenwart und Zukunft die größten und schwersten Aufgaben.

Deutschland hat sich dem Thema angenommen und präsentiert in seinem Pavillon seine Vision der modernen “City”. Unter dem Schlagwort “Balancity”, eine trickreiche Wortneuschöpfung, in der Balance und City ineinander fließen, sollen Konzepte zu einem ausgewogenen Stadtmodell vorgestellt werden. “Die Stadt im Gleichgewicht” vereint private und öffentliche Räume, unterschiedliche funktionale Bereiche und Ideen in einem harmonischen Miteinander.

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Mittel gegen die Krise

Von: alex

Gerade wurden die neuesten Zahlen zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Sie geben Anlass zu Optimismus. Anscheinend kommt Deutschland besser aus der Talsohle als von den meisten Experten vorausgesagt. Dass es dennoch Verlierer der großen Finanz- und Wirtschaftskrise gibt, ist unbestritten. Viele scheinbar sichere Arbeitsplätze gingen in den vergangenen Monaten verloren, viele Menschen stehen vor dem Neuanfang.

Wege in die Arbeitslosigkeit sind vielfältig. Mit den Wegen aus der Arbeitslosigkeit verhält es sich genauso. Wie ein Blick in die Statistik verrät, hat sich ein Großteil der Deutschen in ihrer misslichen Lage für das Projekt Selbständigkeit entschieden. Was man dabei beachten sollte, stellt u.a. ein Artikel der Süddeutschen Zeitung zusammen. Hilf dir doch selbst zeigt Chancen, aber auch Risiken der Selbständigkeit auf.

Von zentraler Bedeutung für den Erfolg einer Geschäftsidee ist der berüchtigte Businessplan. Vorlagen dazu gibt es im Internet. Bearbeiten sollte man ihn idealer Weise mit einer Person vom Fach. Der Businessplan ist das Herzstück des zu gründenden Unternehmens. Darin werden zentrale Fragen zu Gründerprofil, Markteinschätzung, Wettbewerbssituation oder Finanzierung geklärt.

Der Businessplan ist für die Vorlage beim Geldgeber (Kreditanstalt, Bank, etc.), aber auch als Leitfaden für die eigentliche Geschäftsführung unerlässlich. Bei einer ehrlichen und offenen Bearbeitung werden schnell die Problempunkte, aber auch die möglichen Potenziale der Geschäftsidee sichtbar. Ohne professionell erstellten Businessplan sollte niemand in die Selbständigkeit starten!

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Fruehjahrsputz im Garten

Von: alex

Was hat uns der April mit Sonne und sommerlichen Temperaturen verwöhnt! Wer trotz der optimalen äußeren Bedingungen noch nicht den Antrieb, die Zeit oder die Muse für den heimischen Garten gefunden hat, kann sich jetzt ein paar Tipps für den Frühjahrsputz abholen.

Eine lästige und dennoch notwendige Einstiegsarbeit ist das eigentliche “Putzen”: Die über die langen Herbst- und Wintertage angehäuften Laub-, Schmutz- und Astrückstände verschandeln das Erscheinungsbild und hindern den Rasen am Atmen. Auch alles andere, was durch Wind und Wetter über Hecken, Sträucher und Zäune auf das Grundstück befördert worden ist, sollte zu Beginn der Instandsetzungsmaßnahmen beseitigt werden.

Sicherer Stand mit guten Aluleitern

A propos Bepflanzung: Entgegen des weit verbreiteten Brauches, Hecken, Sträucher und Bäume erst im Juni zuzuschneiden, kann man solche Maßnahmen auch schon im Frühjahr, sprich April oder Mai, angehen. Die Entfernung von altem oder morschem Geäst stärkt das Wachstum und sorgt nebenbei für ein sauberes Aussehen. Beim Putzen der Bäume sollte man u.a. auf die Qualität der angestellten Leiter achten :-)
Sie können sich für diese Arbeiten auch professionelle Unterstützung holen. Für den Gartenbau in Berlin beispielsweise gehören Baumfällungen und Gehölzschnitte zu den Standardaufgaben.

Wer in seinem Garten Gemüse oder Blumen anpflanzen möchte, sollte mit der Vorbehandlung des Bodens die nötige Basis dafür schaffen. Dazu gehören das Auflockern der Erde sowie die Beseitigung von Steinen, Unrat und Unkraut.

Weitere Reinigungsarbeiten fallen an der Terrasse, wo das Unkraut gerne zwischen den Steinen und Fugen wuchert, und etwaig vorhandenen Springbrunnen und Teichanlagen an. Hier sollte vor der ersten Inbetriebnahme die Verfassung der Wasserschläuche und der Pumpe überprüft werden. Für Brunnen und Teich ist außerdem die Befreiung von Schimmel und Algen angesagt.

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Hoehere Gewalt im Arbeitsrecht

Von: alex

Tagelang hatte sie den europäischen und damit auch weite Teile des internationalen Luftverkehrs in ihrem ominösen Griff. Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull sorgte nicht nur am Himmel für einen lang anhaltenden Wirbel. Auch auf der Erde geriet so manches aus den Fugen.

Mitarbeiter kamen zu spät oder gar nicht an ihren Arbeitsplatz, dringend benötigte Waren wurden nicht rechtzeitig geliefert. In einem Produktionssystem, das sich in beträchtlichem Maße auf die “just-in-time”-Lieferung ausgerichtet hat, sorgte dies in vielen Betrieben für Chaos, Stillstand und erhebliche Ausfallkosten.

Wer aber haftet in einem solchen Fall von höherer Gewalt? Können beispielsweise Arbeitgeber im Nachhinein Überstunden verlangen, um die ausgefallene Produktion wieder aufzuholen? Nur bedingt, wie ein Artikel in der Wochenzeitung die Zeit recherchiert hat. Bei höherer Gewalt haftet der Chef zeigt, wie das deutsche Arbeitsrecht mit Fällen höherer Gewalt verfährt.

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Bioklimatisches Bauen

Von: alex

Ob auf dem Land oder in der Stadt: “Bioklimatisches Bauen” ist ein Konzept, das seit einigen Jahren immer mehr in den Vordergrund rückt. Dabei dreht sich alles um die möglichst geschickte und umfassende Nutzung natürlicher Gegebenheiten und innovativer Gebäudegestaltung, um sich von zusätzlicher “künstlicher” Energieversorgung unabhängig zu machen.

Ein prominentes Beispiel der relativ jungen Branche ist der französische Energieingenieur Thierry Salomon, der mehrere Projekte zur “energetischen Optimierung” angestoßen, entwickelt und ausgearbeitet hat. Unter anderem hat Salomon ein Haus entwickelt, das seinen Energiehaushalt komplett der umliegenden Natur entzieht.

In direkter Nachbarschaft zum Waldrand gebaut, nutzt das Gebäude im Sommer die natürlichen Kühleigenschaften des Waldes. Beheizt wird das Salomon-Haus durch Bodenwärme. Ein speziell entwickeltes Pumpsystem entzieht dem Erdreich die dort gespeicherte Wärme und sorgt hierüber für eine rein natürliche Energieversorgung.

Bioklimatische Bauprojekte beschränken sich nicht nur auf das Land. In ganz anderen Größenordnungen denken Städteplaner und Architekten, die sich mit einem neuen Typus von Wolkenkratzer beschäftigen. Solche “Megabauten” sind aufgrund ihres riesigen Energieverbrauches geradezu prädestiniert für neue Sparkonzepte.

Das bioklimatische Hochhaus der Zukunft verfügt über eine Klimatisierung, die durch aufgefangenes Regenwasser betrieben wird. Ein anderes Kühlprinzip funktioniert über die Installation von Wänden aus Wassernebeln oder die gezielte Nutzung von Windströmen, die über Kanäle in das Gebäudeinnere geleitet werden.

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Arbeitsmarkt hegt Fruehlingsgefuehle

Von: alex

Die guten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft reißen nicht ab. Während es vor allem in unseren südlichen europäischen Nachbarländern so richtig rumort, geht es in heimischen Gefilden deutlicher bergauf als von vielen erwartet. Eine Zahl beeindruckt dabei besonders: 162.000. So viele Menschen waren im April weniger arbeitlos gemeldet als im Vormonat.

In Prozentzahlen umgerechnet, bedeutet der Rückgang eine Arbeitslosenquote von 8,1 Prozent. Für die Kanzlerin Anlass genug, um von einer “spürbaren wirtschaftlichen Erholung” zu sprechen. Damit bekräftigte Frau Merkel unter anderem ihre Situationseinschätzung von der Hannover Messe, die sie vor zehn Tagen mit ähnlich optimistischen Worten eröffnet hatte.

Die Presse zeigt sich ähnlich entzückt. Das Magazin Focus bemüht auf seiner Online-Präsenz sogar die Phrase vom “deutschen Jobwunder”. Ein Echo, in dem eine Menge Erleichterung mitschwingt, sowohl von Seiten der Politik, der Wirtschaft als auch der Presse.

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, konstatiert einen “unerwartet deutlichen Frühjahrsaufschwung”. Aktuell zählt Deutschlands oberster Arbeitsmarkt-Aufseher rund 3,4 Millionen Arbeitslose. Im Vergleich zum April 2009 sind das sogar 178.000 Jobsuchende weniger.

Gründe für die Positiv-Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind  vor allem konjunktureller Natur. Hiesige Unternehmen verzeichnen einen deutlichen Anstieg der nationalen wie auch internationalen Nachfrage. Für eine dauerhafte Stabilisierung spricht auch die seit Herbst verbesserte Stellensituation. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist seit Monaten im Steigen begriffen.

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