Bei Rutschsicherheit handelt es sich um einen Spezialaspekt des Arbeitsschutzes. Um möglichst ideale Arbeitsbedingungen herzustellen, müssen sämtliche äußere Faktoren berücksichtigt werden, die am Arbeitsplatz negativen, d.h. schädigenden Einfluss auf die sich dort aufhaltenden Personen haben (können).
Wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes ist die Gewährleistung der Rutsch- bzw. Trittsicherheit. Diese kann durch unterschiedliche Maßnahmen sichergestellt werden. Beispielsweise können Schmierstoffe, Feuchtigkeit und andere Ursachen von Rutschgefahr dauerhaft beseitigt bzw. abgeführt werden. Da dies aber in der Regel schwer bis gar nicht durchführbar ist, müssen andere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden.
Die Verlegung eines besonders griffigen Bodenbelages ist eine Möglichkeit, die sich vor allem in Betrieben mit generell hohem Schmutz- und Nässeaufkommen anbietet.
Wo aber von Bereich zu Bereich unterschiedliche Verschmutzungsgrade erreicht werden, wäre die Verlegung eines kostspieligen Anti-Rutsch-Bodens überflüssig. Für die punktuelle, sparsame und gleichzeitig zuverlässige Herstellung hoher Trittsicherheit eignen sich Arbeitsplatzmatten aus Gummi.
Diese können je nach Schmutzaufkommen und Anwendungsbereich in Größe und Oberflächenstruktur variiert werden. Außerdem verfügen sie über unterschiedliche Spezialeigenschaften, die auf die Art der Verschmutzung abgestimmt werden können. Anders als einen fließend verlegten Boden lassen sich Matten einzeln verlegen, verschieben und reinigen.
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