Es gibt wohl kaum einen Raucher auf diesem Planeten, der es sich nicht mindestens einmal im Raucherleben fest vorgenommen hat: Endlich aufhören mit dem Qualmen! So viele Sylvesterabende wurden mit dem Genießen der allerletzten Zigarette zugebracht und so viele Neujahrstage der versprochenen Enthaltsamkeit geopfert.
Seit 1987 gibt es sogar einen ganz offiziellen “Feier”tag für alle, die das schwere Laster endlich loswerden wollen. Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (UNO) hat den 31. Mai zum Weltnichtrauchertag erkoren. In Deutschland werden Veranstaltungen rund um die Nikotinsucht von der Deutschen Krebshilfe e.V. und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen koordiniert.
Einen Teilerfolg haben die Anti-Raucher-Kampagnen der letzten Jahre bereits gezeitigt. In Deutschland ist die Quote der Raucher von 33 auf unter 30 Prozent zurückgegangen. Das ist kein Erdrutschsieg, aber immerhin ein guter Anfang.
In fast allen Büro- und Verwaltungsgebäuden, ob öffentlich oder privatwirtschaftlich organisiert, gilt für die überwiegende Mehrheit der Räumlichkeiten Rauchverbot. Wo es noch Raucherräume oder Raucherecken im Freien gibt, werden die qualmenden Grüppchen immer kleiner. Dennoch sollte auch hier ein Mindestmaß an professioneller Ausstattung gewahrt werden.
Ein Stand- oder Wandascher, beispielsweise aus Edelstahl, garantiert eine lange Haltbarkeit und noch wichtiger: eine leichte und gründliche Reinigung inklusive ansehnlicher Optik. Gerade in Bereichen, in denen sich regelmäßig Besucher und Kunden aufhalten, hinterlässt ein verdreckter oder heruntergekommener Aschenbecher einen besonders schlechten, ja abstoßenden Eindruck. Für alle repräsentativen Zwecke empfiehlt sich beispielsweise ein Edelstahl-Standascher (siehe Foto).
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