Burn-Out: Ein Phänomen, das die Berufs- und Arbeitswelt auf Trapp hält. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen der psychischen Erschöpfungskrankheit. Entsprechend steigen die anhängenden medizinischen Kosten. Eine Studie der deutschen Berufskrankenkassen schätzt die Gesamtkosten durch psychisch bedingten Arbeitsausfall für 2009 auf die stattliche Summe von 6,3 Milliarden Euro. Peanuts sind etwas anderes.
Das Unternehmen sciencetransfer beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeiten im “Health Management” (Gesundheits-Management) insbesondere mit Burn-Out. Zu den Angeboten der Schweizer Firma mit Sitz in Zürich gehören u.a. Maßnahmen zur Herstellung von “Erholungsqualität”. Hierbei handelt es sich um eine mögliche Präventionseinrichtung zur Verhinderung psychischer Belastungssyndrome.
Speziell in Hinblick auf Burn-Out-Erkrankungen nutzt sciencetransfer seine Erfahrungen bei der Diagnose. Welche Mitarbeiter sind besonders gefährdet oder befinden sich bereits in einer Phase der Erkrankung? Welche Maßnahmen sollten sofort eingeleitet und können mit dem vorliegenden Arbeitskontext besonders gut vereinbart werden?
Bevor eine Beraterfirma bzw. ärztliche Hilfe eingeschaltet wird, kann das Arbeitsumfeld, bestehend aus Kollegen und Vorgesetzten, Warnsignale erkennen. Hierzu gehören verschiedene Symptome wie Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche oder chronische Müdigkeit. Andere Merkmale eines auftretenden Burn-Out-Syndroms sind dauerhafte Erschöpfung, Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen. Weitere Hinweise hierzu sowie ein umfangreiches Ärzte-Verzeichnis bietet die Internetplattform “Hilfe bei Burnout”.
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