Archiv für Mai 2010

Hilfe bei Burn-Out

Von: alex

Burn-Out: Ein Phänomen, das die Berufs- und Arbeitswelt auf Trapp hält. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen der psychischen Erschöpfungskrankheit. Entsprechend steigen die anhängenden medizinischen Kosten. Eine Studie der deutschen Berufskrankenkassen schätzt die Gesamtkosten durch psychisch bedingten Arbeitsausfall für 2009 auf die stattliche Summe von 6,3 Milliarden Euro. Peanuts sind etwas anderes.

Das Unternehmen sciencetransfer beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeiten im “Health Management” (Gesundheits-Management) insbesondere mit Burn-Out. Zu den Angeboten der Schweizer Firma mit Sitz in Zürich gehören u.a. Maßnahmen zur Herstellung von “Erholungsqualität”. Hierbei handelt es sich um eine mögliche Präventionseinrichtung zur Verhinderung psychischer Belastungssyndrome.

Speziell in Hinblick auf Burn-Out-Erkrankungen nutzt sciencetransfer seine Erfahrungen bei der Diagnose. Welche Mitarbeiter sind besonders gefährdet oder befinden sich bereits in einer Phase der Erkrankung? Welche Maßnahmen sollten sofort eingeleitet und können mit dem vorliegenden Arbeitskontext besonders gut vereinbart werden?

Bevor eine Beraterfirma bzw. ärztliche Hilfe eingeschaltet wird, kann das Arbeitsumfeld, bestehend aus Kollegen und Vorgesetzten, Warnsignale erkennen. Hierzu gehören verschiedene Symptome wie Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche oder chronische Müdigkeit. Andere Merkmale eines auftretenden Burn-Out-Syndroms sind dauerhafte Erschöpfung, Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen. Weitere Hinweise hierzu sowie ein umfangreiches Ärzte-Verzeichnis bietet die Internetplattform “Hilfe bei Burnout”.

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Buero im Weltstadt-Format

Von: alex

Man gönnt sich ja sonst nichts… Ein Urlaub in der Stadt der Liebe. Paris, die Metropole an der Seine. Rund 2 Millionen Einwohner im Stadtgebiet, 10 – 12 Millionen in der Region. Und wohin verschlägt es mich? Ausgerechnet in die “Büro-Stadt” La Défense. Von wegen Urlaub. Die Arbeit verfolgt mich also auch in das schmucke Hotel “Central La Défense”: Der Name hätte mich eigentlich schon stutzig machen müssen…

In einer Weltstadt ist alles eine Nummer größer. Das trifft auch auf das Arbeitsumfeld zu. Das Viertel La Défense befindet sich im Westen des inneren Stadtrings. Mit der Metro Nummer 1 dauert es knapp 20 Minuten vom Louvre bis zur Endstation “Grand Arche”. Bei der “Grand Arche” handelt es sich um eine moderne Replique auf den Arc de Triomphe. Ein beeindruckendes Bauwerk, das 1989 fertiggestellt wurde und mit 110 Metern Höhe stolz in den Pariser Himmel ragt.

So imposant wie das Prestige- und Symbolobjekt des Viertels sind auch die Zahlen zur Büro-Stadt. 3 Millionen Quadratmeter Bürofläche bieten Raum für 150.000 Beschäftigte. Neben der Masse ist La Défense  auch Heimat der Klasse. Die meisten französischen Großkonzerne sind hier vertreten, außerdem rund ein Fünftel der 50 weltweit führenden Firmen.

Egal, in welchen Dimensionen sich die Pariser Bürowelt bewegt. Was ihren Alltag anbelangt, lassen sich die französischen Weltstädter nichts von ihrer traditionellen Lebensweise nehmen. Vor und nach der Arbeit, in den Pausen und auf dem Weg nach Hause: Ein Baguette gehört einfach dazu. Ein kleines Stück Heimat – mitten in der großen weiten Welt.

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Stufenmatte Toronto

Von: alex

Unaufdringlich, effektiv, leicht zu verlegen. Die Stufenmatte Toronto ist auf die Bedürfnisse für Treppen in Innenbereichen zugeschnitten.

Ihr Ziel ist es, das Begehen der Treppenstufen angenehmer und sicherer zu machen, ohne dabei unbedingt durch optische Rafinesse auffallen zu wollen.

Es handelt sich um Stufenmatten Torontoein schlichtes Produkt, das sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentriert: Rutschen und Stolpern zu vermeiden. Dafür sorgt das haftstarke Polypropylen-Material. Leicht verlegbar ist die Matte wegen der integrierten Klebestreifen und Winkelschiene.

In zurückhaltendem Beige gefärbt, lässt sich die Stufenmatte Toronto in fast jede Farbumgebung problemlos einfügen. Sie harmoniert sowohl mit hellem als auch dunklem Holz, mit heller oder dunkler Wandfarbe.

Denkbare bevorzugte Einsatzgebiete sind Keller- oder Dachgeschosstreppen sowie Treppen in Büro- oder Betriebsgebäuden, die überwiegend von Personal genutzt werden. Die Matte setzt schließlich keine optischen Highlights, sondern “erfüllt solide ihre Pflicht”.

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Ingenieur? Bitte ausweisen!

Von: alex

Eine interessante neue Regelung bahnt sich für das Ingenieurswesen an: Angedacht ist der Berufsausweis für Ingenieure (Artikel in der Wochenzeitung die Zeit). Das Ziel: Die Einführung eines europaweit vergleichbaren Qualifikationsstandards.

In erster Linie geht es um die oftmals langwierigen und für die Kandidaten meistens sehr kostspieligen Bewerbungsverfahren im Ausland. Da geht eine Menge an Geld für Lebensunterhalt, das Hotel und die Telefonate in die Heimat flöten, nur weil in Italien das deutsche Wirtschaftsingenieur-Diplom nicht genauso viel zählt wie bei uns.

Um solchem Stress ein Ende zu machen, wurde die so genannte EngineerING Card entwickelt. Auf ihrem integrierten Chip werden Daten zu Ausbildung, Berufserfahrung und Weiterbildungen registriert, und zwar unter einem gemeinsamen europäischen Dachverband.

Eine erste wichtige Hürde hat der Berufsausweis schon genommen: Die stets kritische Europäische Kommission hat das Projekt abgesegnet. Einer flächendeckenden Einführung der Chipkarte steht somit nicht mehr viel im Wege. Für das Zusammenwachsen des europäischen Wirtschafts- und Arbeitsraumes wäre es ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

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Top-Management = Maennerdomaene

Von: alex

Warum schaffen es Frauen einfach nicht, sich in gehobenen Führungspositionen zu etablieren? Die neueste Antwort auf diese nach wie vor hoch brisante und aktuelle Frage liefert eine Umfrage der Personalberatung Heidrick & Struggles. Sie versucht dem Phänomen aus der Perspektive der Frauen auf die Schliche zu kommen und befragte 260 weibliche Führungspersonen im mittleren Management.

Die überwiegende Mehrheit der Befragten sieht den Grund für den geringen Anteil von Frauen im Top-Management in dessen Frauenfeindlichkeit. Es handele sich schlichtweg um eine Männergesellschaft, die sich perfekt gegen weibliche Eindringlinge abzuschirmen versteht.

Ist das wirklich so? Oder liegt das Geheimnis der mangelnden Erfolgsquote in den höchsten Führungspositionen nicht mindestens genauso sehr in den Frauen selbst verborgen? Immerhin geben 58 Prozent der Befragten zu: Ja, wir Frauen trauen uns zu wenig zu. Selbst wenn wir über die nötigen fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten verfügen, zweifeln wir zu oft an uns selbst.

Weil Frauen also das Selbstvertrauen fehlt, bleibt das Top-Management (vorerst) fest in Männerhand. 199 von 200 Vorstandsvorsitzenden der größten deutschen Unternehmen sind männlich – und werden es wohl noch eine zeitlang bleiben. Bis ihre weiblichen Konkurrenten neben ihrer Intelligenz und ihrem Ehrgeiz auch endlich ihren Mut entdecken.

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Glasschreibtafel fuer Design-Fans

Von: alex

Dass es bei Büroausstattung nicht immer sachlich, funktional, rustikal, im schlimmsten Falle einfallslos und langweilig zugehen muss, beweist das neueste Modell aus dem Hause “Master of Boards”. Eine Glasschreibtafel ist so etwas wie die Krönung der Whiteboards und nichts für eine staubige Ecke in der miefig-öden Büroeinheit.

Schreibtafel in Designer-Optik

Vielmehr passt ein solches Deluxe-Produkt in einen hellen, mit den entsprechend anspruchsvollen Möbeln ausgestatteten Raum, der eine freundliche, moderne und innovative Atmosphäre verbreiten soll.

Neben der außergewöhnlichen Optik bietet die Tafel alles, was man auch von einem Durchschnitts-Whiteboard erwartet. Die Glasschreibtafel verfügt über ein aufgeklebtes Stahlblech und somit über einen wirksamen und praktischen Magnetismus. Sie ist sowohl trocken als auch feucht abwischbar und mit einem Stifthalter ausgestattet.

Zu der exzellenten Verarbeitung der Glasschreibtafel gehören die von hinten mattierte und sandgestrahlte Glasplatte sowie die säuberlich geschliffenen und polierten Kanten.Als Zubehör werden ein Tafelschreiber, ein FineMarker (wasserlöslich) und drei farbige Magnete mitgeliefert.

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Buchtipp: Aus der schoenen neuen Welt

Von: alex

Er hat wieder zugeschlagen: Günter Wallraff, Deutschlands bekanntester Enthüllungsjournalist, beweist einmal mehr, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Trotz seiner mittlerweile stolzen 67 Jahre denkt Wallraff noch lange nicht ans Aufhören. In seiner neuesten Veröffentlichung gibt er seine jüngeren und älteren Erfahrungen aus der deutschen Arbeitswelt zum Besten. Gewohnt schonungslos, offen und direkt.

“Aus der schönen neuen Welt” nennt Wallraff sein aktuelles Werk, in Anlehnung an den großen Klassiker von Aldous Huxley. In seiner eigenen Utopie schildert Wallraff auf 319 Seiten (ohne Anmerkungen), was er am eigenen Leib oder aus Erfahrungsberichten anderer erlebt hat.

In den ersten beiden Kapiteln fühlt Wallraff der Gesellschaft im allgemeinen auf den Zahn: Als Dunkelhäutiger (“Schwarz auf weiß”) bzw. Obdachloser (“Unter Null”) getarnt, entlarvt er den ganz alltäglichen Rassismus sowie die politisch akzeptierten, menschenunwürdigen Lebensverhältnisse der so genannten “Berber”. Beim “Platte machen” vor dem Kölner Dom muss Wallraff eine Nacht im Freien bei Minus 15 Grad überstehen, in einem Obdachlosenheim wird er mit bestialischen Hygienebedingungen konfrontiert.

Aus der schönen neuen Arbeitswelt hat der “rüstige Reporter” kaum Besseres zu berichten. Ob im Callcenter, bei einem Lidl-Lieferanten, in der Edelgastronomie, bei Starbucks oder der Deutschen Bahn: Überall trifft er auf Arbeitsbedingungen, die dem jeweiligen Konzern keine Ehre machen.

Das Fazit: Gut geschrieben, nicht zu lange, aber ausführlich genug, gespickt mit interessanten Randnotizen, Emotionen und vor allem den passenden Belegen. Absolut authentisch, absolut empfehlenswert: Wallraff at his best!

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Ergonomie am Bildschirm

Von: alex

Immer mehr Menschen arbeiten – ob beruflich oder privat – an Computer-Bildschirmen. Man muss kein Ökofreak, Hippie oder Esotheriker sein, um sich auszurechnen, dass übermäßige und besonders intensive Bildschirm-Arbeit Rückwirkungen auf den Körper hat.

Ein wesentlicher Bestandteil, um Bildschirm-Arbeit möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, ist richtiges und gesundes Sitzen (Hinweise dazu gibt es u.a. in diesem Blog). Zu einer intelligenten Sitzhaltung gehört aber auch die entsprechende Ausrichtung des Monitors.

Wie ist der Bildschirm idealerweise auszurichten? Hat man die optimale Sitzposition eingenommen, sollte der obere Rand des Monitors auf Augenhöhe sein. Ein weiterer Knackpunkt ist der Abstand zwischen Bildschirm und Augen. Dieser sollte bestenfalls zwischen 50 und 80 Zentimetern liegen.

Bei der Auswahl des Produktes sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen flimmerfreien Bildschirm handelt. Alles andere wirkt sich schnell und hochgradig negativ auf  Konzentrationsfähigkeit und Sehstärke aus. Mit einem LCD-Monitor kann man in dieser Hinsicht eigentlich nichts falsch machen.

Die ergonomisch korrekte Platzierung von Monitor und Tastatur ist dann gewährleistet, wenn sie frontal zur Sitzposition aufgestellt sind und die Unterarme waagerecht auf der Tischplatte aufliegen. Um Spiegelungen oder Blendungen zu vermeiden, sollten die Fenster nicht im Rücken und nicht in Front des Benutzers liegen, sondern parallel zur Blickrichtung verlaufen.

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Asche, Oel und wieder Asche – wo kann man noch sparen?

Von: alex

Im Golf von Mexiko sinkt eine Ölplattform und verliert täglich fast eine Million Liter Öl. Auf Island scheint sich der Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen gar nicht mehr beruhigen zu wollen. Was da Energie verbraten wird! Von Geld gar nicht zu sprechen. Mit jedem Liter Öl, mit jedem abgesagten Flug geht handfestes Bares ungenutzt über den Jordan.

A propos Bares. Wie viele Milliarden fließen derzeit nach Griechenland? Man munkelt von über 110 Milliarden, allein mehr als 20 davon aus Deutschland. Was war da noch einmal mit der Schuldenbremse? Naja, man ist ja einiges gewohnt. Nur, an was kann man sich noch halten? Wo wird Geld gespart, anstatt mit beiden Händen aus Vulkankratern, Bohrlöchern und Staatskassen gefeuert?

Transportkarren

Deutsche Industrie- und Handwerksbetriebe, ob groß, mittel oder klein, zählen schon immer zu den rationalen und sparsamen Vertretern der hiesigen Wirtschaft. Zumal seit Jahren die Devise gilt: Gürtel enger schnallen, wo immer es geht.

Bevor man nun an den zuverlässigen Mitarbeitern oder wichtigen Investitionen in Forschung, Geräte, Maschinen oder Marketing spart, wird eifrig nach Einsparpotenzialen in anderen Bereichen gesucht. Durch die wachsende und die Preise belebende Konkurrenz auf dem Gebiet der Betriebsausstattung, ergeben sich auf diesem Gebiet erhebliche finanzielle Spielräume. Betriebsausstattung im Online-Großhandel zu bestellen, kann sich vor allem bei mittleren und größeren Aufträgen deutlich bezahlt machen.
Jeder Mitarbeiter kann übrigens auch bei sich und bei der eigenen Pflege sparen mit geeigneten Körperpflege-Produkten. Warum mehr zahlen als unbedingt nötig – im Betrieb oder zu Hause. Tipps zu günstigen Körperpflege-Artikeln hier

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Beruf versus Familie: Es geht auch anders

Von: alex

Zuletzt haben wir über die (Un-)Vereinbarkeit von Beruf und Familie berichtet. Ein Thema, das vor allem die deutschen Frauen im Vergleich zu einigen europäischen Nachbarinnen schwerer zu treffen scheint. Doch es geht auch anders.

Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung hat ein positives Beispiel entdeckt und zeigt in Kind und Karriere – Es gibt ein Leben außerhalb des Jobs, dass es auch für familienliebende deutsche Frauen (und Männer) Räume und Ideen geben kann.

Das zur Nachahmung anregende Modell stammt aus dem Hause Bosch. Hier bemüht sich die Unternehmensleitung in vorbildlicher Weise um die Vereinbarkeit von familiärer und beruflicher Lebensplanung. Kern der Strategie sind spezielle Teil- und Elternzeitmodelle, die eine besonders flexible und individuelle Organisation von Erziehung und Arbeit ermöglichen.

Ziel des großen Elektrokonzerns, der weltweit über 270.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist nach eigener Aussage die langfristige Bindung vor allem qualifizierter Fachkräfte. Im Schwabenland – die Firmenzentrale liegt in Gerlingen bei Stuttgart – hat man offenbar begriffen, dass Unternehmenserfolge in einem entscheidenden Maße von der dauerhaften Motivation und Miteinbeziehung der Mitarbeiter abhängen.

Wenn es nach uns geht, sollte das Bosch-Konzept in deutschen Unternehmen Schule machen. Zufriedene Arbeitskräfte und gleichzeitig mehr Nachwuchs – was könnte Deutschland weiter nach vorne bringen?!

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