Archiv für August 2010

Google weiß, welche E-Mails wichtig sind

Von: floordirekt

Golem meldet heute:

Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.

Die Priority Inbox steht ab sofort in einer Betaversion zur Verfügung und kann innerhalb von Google Mail aktiviert werden. Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein Spamfilter – nur umgekehrt: Nutzer können Nachrichten als wichtig einstufen. Google Mail lernt, welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und kann künftig ähnliche E-Mails als wichtig einstufen.

So lernt Google beispielsweise, mit welchen Personen regelmäßig E-Mails ausgetauscht werden und auf wessen E-Mails geantwortet wird.
Google teilt den Posteingang künftig in drei Bereiche: “Wichtig und ungelesen”, “Markiert” und “Alles andere”. Neue E-Mails werden automatisch in diese Bereiche einsortiert, wobei jeder Nutzer entscheiden kann, wie groß die einzelnen Bereiche sind und wo sie angezeigt werden sollen.

Die Priority Inbox steht sowohl zahlenden Benutzern der Google Apps als auch Nutzern der kostenlosen Variante Google Mail zur Verfügung. Wer täglich mindestens 150 E-Mails erhält, soll bis zu sechs Prozent E-Mail-Bearbeitungszeit einsparen können, in der Summe eine Woche pro Jahr, rechnet Google anhand erster Erfahrungen mit dem System vor.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier bei Golem

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Infos für Unternehmer

Von: floordirekt

Auf der Seite www.unternehmer.de finden Unternehmer und Selbständige jede Menge interessanter Infos rund um Gründung und Selbständigkeit, Finanzen und Steuern, Management, Marketing & Vertrieb, IT, Recht, Onlinemarketing und Banken und Versicherungen.

Kostenlos gibt es jeden Monat ein Magazin per pdf zu verschiedenen Themen.

Unternehmer.de ist das Wissensportal für Fach- und Führungskräfte in kleinen und mittelständischen Betrieben, Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer. Ausgewiesene Experten publizieren auf www.unternehmer.de fundierte Ratgeberartikel. Dank eines interaktiven Web 2.0 Community-Ansatzes treten Autoren und Leser auf www.unternehmer.de in einen regen Wissens- und Meinungsaustausch.

Die Unternehmer.de-Autoren kommen aus der Praxis: Zum einen Routiniers, die sich im B2B-Bereich bereits seit Jahren einen Namen gemacht haben, aber auch jede Menge neue Gesichter, die nun den Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Wichtigste Grundvoraussetzung für eine Autorentätigkeit auf Unternehmer.de ist Kompetenz im jeweiligen Sachgebiet.
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Eine gelungene Wissensplattform und sinnvolle web2.0 Anwendung, wie wir finden.

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Google Street View: Das eigene Haus kann ab sofort verpixelt werden

Von: alex

Golem meldet heute:
Google hat wie angekündigt heute eine Website freigeschaltet, auf der Hausbesitzer und Bewohner die Unkenntlichmachung ihrer Häuser in Google Street View beantragen können. Die dafür eingeräumte Frist von vier Wochen hält Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner für zu kurz und fordert Google auf, den Bürgern mehr Zeit einzuräumen.

Der Antrag auf Unkenntlichmachung kann ab sofort über eine neue Website von Google unter http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/ gestellt werden. Bewohner der 20 größten deutschen Städte haben vier Wochen, bis zum 15. September 2010 um 24:00 Uhr, Zeit, ihre Häuser zu markieren, damit sie schon vom Street-View-Start an unkenntlich dargestellt werden. Dabei muss das eigene Haus in der Satellitenansicht von Google Maps markiert werden und es sollten einige weitere Informationen zum Haus angegeben werden. Dazu zählen die Zahl der von außen sichtbaren Stockwerke, Form und Farbe von Dach und Fassade sowie sonstige dauerhafte Merkmale. Wer keine Angaben machen will, kann ein entsprechendes Häkchen setzen.

Angaben werden per Post verifiziert
Um sicherzustellen, dass die Anträge auf Unkenntlichmachung vom Bewohner oder Besitzer eines Hauses gestellt werden, schickt Google Antragstellern einen Verifizierungscode an die angegebene Postanschrift sowie eine E-Mail mit einem zur Verifizierung benötigten Link. Nur mit den beiden Informationen kann der Vorgang abgeschlossen werden.

Die 20 Städte, für die Street View zu Beginn zur Verfügung stehen soll, sind Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.
Alle, die in anderen Städten wohnen, haben mehr Zeit, ihre Häuser zu markieren, und für die anderen gilt: Auch nach dem Start von Street View kann das eigene Haus unkenntlich gemacht werden.

Den kompletten Artikel bei Golem hier lesen

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Abmahnung bei eBay, Amazon und Online-Shops

Von: floordirekt

Die IT-Recht-Kanzlei in München bringt in ihrem Newsletter eine gute Übersicht über Abmahnungen bei ebay, amazon und Online-Shops und eine Auflistung von z.Zt. 502 gängigen Abmahngründen.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sagt nichts darüber aus, ob die genannten Abmahngründe tatsächlich wettbewerbsrechtlich relevant sind. Eines wird jedoch deutlich: Nahezu unüberschaubar sind die Rechtsvorschriften geworden, die beachtet werden müssen – beinahe endlos scheinen die Informations- und Hinweispflichten der Händler zu sein.

Zum Artikel gehts hier: Abmahnungen

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Mehr Farbe auf den Boden

Von: floordirekt

Manchmal kann man sie echt nicht mehr sehen, die durchgestylten Büros in grau, mausgrau, silbergrau, aschgrau…echt das große Grau-en… Natürlich gibts das gleiche Thema auch in beige, schwarz oder was gerade angesagt ist bei den Bürodesignern… Hauptsache, immer ordentlich in einer Farbe.

Da lob ich mir doch ein paar Farbtupfer an den Wänden oder auf dem Boden. Und genau da hab ich was gefunden: Bunte Bodenschutzmatten für unter den Schreibtischstuhl und richtig tolle Schmutzmatten für den Eingangsbereich.

Die Bodenschutzmatten gibts hier: www.bodenschutzmatte.biz und die Eingangsmatten (über die hatten wir ja schon mal geschrieben) hat www.floordesign24.de in einer wahrhaft riesigen Auswahl!

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Interessant: Lexikon für Verpackungen, Displays, Großfiguren…

Von: floordirekt

Bei www.triple-d.de haben wir ein Lexikon rund um Begriffe aus der Verpackungs- und Faltschachtel-Industrie gefunden.
Wer als Marketing- oder Werbeverantwortlicher schon mal ein formgestanztes Teil produzieren musste, eine individuelle Verpackung oder ein Palettendisplay brauchte oder eine Großstanzfigur für die Werbung am POS einsetzen wollte oder wer seine Kunden mit einem speziellen Mailing überraschen will: Hier wird jeder fündig.
Triple-d ist ein Anbieter individueller Verpackungslösungen und Displays ab einer Auflage von 100 Stück.
Bei Bedarf einfach anfragen…
Interessant fanden wir das Lexikon mit vielen Fachbegriffen aus der Marketingbranche. Wie oft weiß man als Verantwortlicher nicht, wie ein spezielles Teil nun wirklich heißt… hier werden Sie geholfen ;-)

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Arbeitszimmer-Regelung

Von: floordirekt

Kurzhinweis zur Absetzbarkeit von Arbeitszimmern:
Wie letzte Woche bekannt wurde, hat das Bundesverfassungsgericht die aktuelle Arbeitszimmer-Regelung gekippt!

Für Gewerbetreibende bedeutet dies, dass vorläufig das Arbeitszimmer wieder voll abzugsfähig ist – sofern kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Diese Abzugsfähigkeit gilt erstmal solange, bis ein neue Gesetzesregelung getroffen wird. Diese wird sehr wahrscheinlich rückwirkend ab 2007 die Abzugsfähigkeit wieder auf 1.250 EUR beschränken.

Tipp: Abschlüsse inkl. Ausgaben für Arbeitszimmer dem Finanzamt einreichen – diese Fälle werden offen gehalten werden, bis der Gesetzgeber reagiert.

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