Archiv für Dezember 2010

Auch mal wieder: Neues Widerrufsrecht?

Von: floordirekt

Aufgrund EU-Vorgaben könnte es demnächst schon wieder ein ganz neues Widerrufsrecht geben – das alte Neue ist ja schließlich schon ein halbes Jahr alt…

Unser Partner, die IT-Recht-Kanzlei in München, meldet heute:
Bald wieder eine neue Widerrufsbelehrung? Bundesregierung bringt Gesetzesentwurf über den Wertersatz bei Widerruf von Fernabsatzverträgen und über verbundene Verträge ein.
Aufgrund der Rechtsprechung des EuGH im Jahr 2009 (Urteil vom 03.09.2009, Rechtssache C 489/07, der Fall „Messner“) sieht sich die Bundesregierung veranlasst das bestehende Widerrufs- bzw. Rückgaberecht des Verbrauchers, insbesondere die Rechtsfolgen zum Wertersatz anzupassen. In seiner Entscheidung urteilte der EuGH, dass die bestehende deutsche Regelung zum Wertersatz bei Widerruf von Fernabsatzverträgen, nach der ein Unternehmer von einem Verbraucher für die Nutzug der im Fernabsatz verkauften Waren bei fristgerechtem Widerruf generell Wertersatz verlangen kann, gegen Gemeinschaftsrecht verstößt.

Den ganzen Artikel lesen Sie über den Link oben.

Wir meinen: Das freut doch alle Onlinehändler – die haben ja eh nix zu tun als den ganzen Tag nur das Geld zu zählen, das sie über ihre Shops verdienen… da werden die doch das bisschen Widerrufsrecht auch mal wieder ändern können (das wievielte Mal ist das eigentlich, hab schon aufgehört zu zählen?)
Und die Abmahnanwälte freuen sich natürlich auch, wenn es wieder ein paar Millionen Shops gibt, die das nicht rechtzeitig machen… da kannman ja endlich mal wieder ein paar Serienabmahnungen rauszuschicken…
Da hilft wahrscheinlich erst mal nur:  Zum nächsten Heissgetränkeautomaten marschieren, ein paar Cent reinschmeißen und sich einen guten Kaffee ziehen… und abwarten.

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Magnettafel als Designobjekt

Von: floordirekt

Attraktive Design-MagnettafelEine Magnettafel soll in erster Linie praktische Zwecke erfüllen. Man möchte Notizen, Kurznachrichten oder ähnliches an ihr befestigen, um sie jederzeit griffbereit zu haben. Eine Magnettafel dient als Erinnerungshilfe und schafft Ordnung im Zettelwirrwarr, egal ob zuhause oder im Büro.
Doch was ist, wenn die Ansprüche über diese Zwecke hinaus gehen? Eine Magnettafel kann über sich hinauswachsen und zu einem Dekorationselement mit Designer-Note werden. Die Magnettafel aus trendigem Stahlgeflecht, die wir gefunden haben, wird diesem Anspruch gerecht, denn sie vereint ansprechende Optik mit Funktionalität. Neben den gewohnten Vorzügen einer Magnettafel bietet sie ein außergewöhnliches Design, das gleichzeitig trendig und elegant wirkt. Vorbei ist die Zeit verstaubter und langweiliger Korktafeln!

Einsatzort einer Magnettafel und Zweck können unterschiedlich sein. In der Küche kann eine Magnettafel als Sammelpunkt für Einkaufslisten, Rezepte oder Termine dienen. Schülern erleichtert sie die Organisation eines Wochenarbeitsplans. Wohngemeinschaften können an ihrer Magnettafel einen Haushaltsplan festhalten und sie als kommunikative Plattform nutzen. Häufig werden an Magnettafeln auch Fotos angebracht. Gerade für ältere Menschen ist das eine Möglichkeit, ihre Lieben immer um sich zu haben, ohne jedes Mal ein schweres Fotoalbum auskramen zu müssen. Für diese Situationen ist eine Magnettafel aus Stahlgeflecht wie geschaffen. Durch ihre ansprechende Optik ist sie immer ein Blickfang und verschönert damit Ihr Zuhause. Zu ihrer Funktionalität bietet diese Magnettafel ein außergewöhnliches Design, das je nach Umgebung edel oder modern wirkt. Sie lässt sich in unterschiedliche Wohnsituationen integrieren, ohne jemals deplatziert zu wirken. Diese Magnettafel stellt ein Highlight in Ihrer Einrichtung dar!

Die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch nicht auf den privaten Nutzen beschränkt. Die Magnettafel hält auch Einzug an den Arbeitsplatz und ins Büro. Hier kann sie bei der Personalplanung oder der Durchführung von Projekten eine Hilfe sein. Die Magnettafel schafft Ordnung auf dem Schreibtisch, indem wichtige Abgabetermine und Kontaktadressen gesammelt und griffbereit gehalten werden. Eine Magnettafel kann auch die Funktion eines Schwarzen Bretts erfüllen, an dem Informationen ausgetauscht und öffentlich gemacht werden. Genau wie im privaten Bereich kann die Magnettafel hier ihre Vorzüge ausspielen. Ihre ansprechende Optik verschönert jedes Büro und lässt es sofort moderner wirken, und an so einem Arbeitsplatz macht die Arbeit gleich doppelt Spaß. Die Magnettafel aus geflochtenen Stahlstreifen ist hier wieder ebenso funktional wie extravagant.

Die Magnettafel aus Stahlgeflecht im Überblick:
• moderne Magnettafel für Zuhause und Büro
• Maße: 48×48 cm
• Lieferung inkl. 6 Magnete und Wandbefestigung
• Versand innerhalb Deutschlands kostenlos

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EU-Kommission will nur noch elektronische Rechnungen

Von: floordirekt

Golem meldet heute:

Die EU-Kommission will mit elektronischen Rechnungen Kosten in Milliardenhöhe sparen. Das ehrgeizige Ziel: In zehn Jahren soll das Verfahren in der EU vorherrschend sein.

Mit einer massenhaften Umstellung auf die elektronische Rechnung könnten in der EU Kosten in Höhe von rund 40 Milliarden Euro pro Jahr gespart werden, hat die EU-Kommission ausrechnen lassen. Denn gedruckte Rechnungen sind teuer. Die Kosten für die Herstellung, den Versand und die Bearbeitung von Rechnungen auf Papier summieren sich EU-weit auf zig Milliarden Euro pro Jahr. Bisher arbeiten der Kommission zufolge zwar schon 42 Prozent der Großunternehmen mit E-Rechnungen, aber nur 22 Prozent der vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) in der EU, die die Mehrheit der Unternehmen bilden.

Aus diesem Grunde hat die Kommission am 2. Dezember 2010 in einer Mitteilung verkündet, dass sie das elektronische Rechnungswesen voranbringen wolle. Die Kommission setzt sich das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2020 die elektronische Rechnung (“E-Rechnung”) “zum vorherrschenden Verfahren der Rechnungsstellung in Europa” zu machen. Die Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) bietet laut Kommission eine “Startrampe für interoperable europäische E-Rechnungsverfahren”.

Die Pläne der Kommission:
In ihrer Mitteilung erkennt die Kommission ausdrücklich an, dass Unterschiede in der nationalen Gesetzgebung zu digitalen Signaturen “zu grenzüberschreitenden Interoperabilitätsproblemen geführt haben”. Daher sei ein “besser koordiniertes Vorgehen” nötig, um das elektronische Rechnungswesen voranzubringen. Die Kommission schlägt in diesem Sinne vor, die Richtlinie 1999/93/EG über elektronische Signaturen zu überarbeiten.

Eine weitere Hürde für die elektronische Rechnung stellt das Fehlen verbindlicher und allgemein akzeptierter internationaler Standards dar. So stellt die Kommission in ihrer Mitteilung fest: “Keines der existierenden Datenformate hat bisher eine dominierende Stellung erreicht. [...] In der Folge müssen die Marktteilnehmer [...] heutzutage unterschiedliche Formate unterstützen, was umfangreiche Konvertierungen [...] nötig macht”. Die Kommission will sich daher für die Entwicklung von einheitlichen Prozessen und Datenformaten (bevorzugt auf der Grundlage von UN/CEFACT Cross-Industry Invoice (CII) v.2) engagieren.

Hier zum kompletten Artikel bei Golem

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Die häufigsten Fehler bei der Immobilienfinanzierung

Von: alex

Die Investition in ein Eigenheim erscheint reizvoll. Anstatt ein Leben lang hohe Mieten zu zahlen, wird in das eigene Anwesen investiert. Für viele Menschen ist die Immobilienfinanzierung sogar ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge. Das heißt allerdings nicht, dass eine Baufinanzierung jedem Interessenten zu empfehlen sei. Rund 40.000 Zwangsversteigerungen jährlich sind der beste Beweis, dass viele Menschen den finanziellen Anforderungen einer Immobilienfinanzierung nicht gerecht werden. Bevor ein Hauskauf in Angriff genommen wird, ist eine ausführliche Kalkulation erforderlich. Die finanziellen Möglichkeiten sind dabei genau zu durchleuchten. Der potentielle Eigenheimbesitzer muss sich die Frage stellen, welche Summe monatlich für die Baufinanzierung übrig ist. Viele begehen den Fehler, unnötige Ausgaben zu streichen und einen sparsamen Lebensstil zu planen. Auf lange oder kurze Sicht führt das in die Sackgasse. Der Verzicht auf jeglichen Luxus mag eine gewisse Zeit, aber keineswegs ein ganzes Leben möglich sein. Gerade Hausbesitzer möchten ihr Anwesen mit vielen Extras, wie zum Beispiel einem Gartenbrunnen, Kaminöfen oder einer Wärmekabine aufbessern. Solche Ausgaben müssen in eine realistische Kalkulation unbedingt mit einfließen.

Ein weiterer Fehler ist der mangelnde Vergleich. Die Zeiten, in denen man zu seiner Hausbank ging und dem ersten Kreditangebot zustimmte, sollten der Vergangenheit angehören. Dank des Internets ist es möglich, innerhalb weniger Sekunden das günstigste Finanzierungsangebot ausfindig zu machen. Viele Verbraucher begehen allerdings den Fehler, sich blind für das Kreditangebot mit dem niedrigsten Zinssatz zu entscheiden. Doch ein günstiger Kredit muss keineswegs der beste sein. Die Flexibilität ist mindestens genauso wichtig. Bei einem unerwarteten Geldzufluss, zum Beispiel einer Erbschaft oder einer Provision, wäre die Möglichkeit einer Sondertilgung von großem Vorteil. Im gegenteiligen Fall, einem finanziellen Engpass, möchte man vielleicht eine Rate aussetzen. Der perfekte Kredit bietet niedrige Zinssätze und maximale Flexibilität. Weil es diesen perfekten Kredit nicht gibt, ist es das Ziel, den besten Kompromiss aus all den Anforderungen zu finden.

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Ottomane ? Recamiere ? Was ist was?

Von: alex

Ein wenig Luxus und Exklusivität gefällig? Dann ist die Ottomane genau die richtige Wahl. Denn dieses ausgefallene Möbelstück verwandelt jeden Raum in eine einladende Ruheoase und lädt zum Verweilen und Entspannen ein.

Ottomane aus RattanDie Ottomane besitzt eine jahrhundertelange Tradition, wobei bis heute nicht wirklich geklärt werden konnte, woher das Möbelstück seinen Namen erhalten hat. Einerseits nimmt man an, dass die Ottomane nach ihrem „Erfindungsort“, dem osmanischen bzw. ottomanischen Reich erhalten hat. Andere behaupten dagegen, dass das Gewebe, mit welchem das Möbelstück klassischerweise bezogen wird, der Namenspatron sei. Denn dabei handelt es sich um so genanntes Ottomangewebe, ein durch spezielle Querrippen verstärktes Textilgeflecht mit besonderer Oberflächenstruktur. Doch egal für welche Variante man sich entscheidet, ist der Name des Polstermöbels nicht der einzige Punkt, über welchen noch heute gestritten wird. Auch die Form bzw. die klassischen Merkmale einer echten Ottomane geben selbst Fachleuten Rätsel auf. Schließlich ist nicht einmal sicher, ob es sich bei dieser um ein Sitz- oder Liegemöbel handelt. Geht man von letzterer Definition aus, schließt sich daran die Tatsache, dass die Ottomane über eine Rückenlehne verfügt, die sich über die Längsseite des Möbelstücks erstreckt. An einer der kurzen Seiten wird diese Rückenlehne fortgeführt und dient dort als eine Art Armlehne.

Über ein ganz ähnliches Aussehen verfügt die Recamiere, mit der die Ottomane daher gerne verwechselt wird. Beide Möbelstücke bestehen klassischerweise aus Holz oder aus Geflecht und sind an Liegefläche und Rückenlehne mit einem gemütlichen Polster ausgestattet. Je nach Design und Farbe der Ottomane wird diese zum absoluten Blickfang im Raum oder fügt sich harmonisch ins Gesamtbild der Einrichtung.


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