Archiv für Januar 2011

Vorsicht, Daten-Phising

Von: floordirekt

Phising-emails, das `Abfischen´ von fremden Daten über zugeschickte emails, (um damit z.B. das Konto leerzuräumen), nehmen immer mehr zu. Und inzwischen sind die z.T. so gut, dass man sich manchmal fragen muss, was echt und falsch ist.
Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, um Phising-Emails zu erkennen:

Allgemeine Merkmale einer Phishing-E-Mail – es gibt einige Punkte, die den Übeltäter entlarven können. Dringende Handlungsaufforderungen, Dateianhänge oder Hinweise im Mail-Header: Diese Tipps können Ihnen helfen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen.

  • Grammatik- und Orthografie-Fehler: Am einfachsten zu durchschauen sind E-Mails, die in fehlerhaftem Deutsch geschrieben sind. Meistens sind diese mit einem Übersetzungsdienst aus einer anderen Sprache übersetzt worden und nicht auf Deutsch geschrieben. Ein weiterer Hinweis auf übersetzte E-Mails sind Zeichensatzfehler, zum Beispiel kyrillische Buchstaben oder auch fehlende Umlaute.
  • Mails in fremder Sprache: Ebenfalls schnell als Phishing zu erkennen sind E-Mails, die auf Englisch oder Französisch verfasst sind. Sollten Sie nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland sein, können Sie sicher sein, dass Sie (wenn überhaupt) E-Mails von Ihrer Bank nur auf Deutsch bekommen.
  • Fehlender Name: Ihre Bank und andere Geschäftspartner wie zum Beispiel Online-Zahlungsdienste sprechen Sie in E-Mails grundsätzlich mit Ihrem Namen an und niemals mit “Sehr geehrter Kunde” oder “sehr geehrter Nutzer”. Sehr raffinierte Phishing-Täter haben aber oftmals auch Ihren Namen schon herausgefunden.
  • Dringender Handlungsbedarf: Wenn Sie via E-Mail aufgefordert werden, ganz dringend und innerhalb einer bestimmten (kurzen) Frist zu handeln, sollten Sie ebenfalls stutzig werden. Insbesondere, wenn diese Aufforderung mit einer Drohung verbunden ist – beispielsweise, dass sonst Ihre Kreditkarte oder Ihr Online-Zugang gesperrt werden.
  • Eingabe von Daten: Die Aufforderung, persönliche Daten sowie möglicherweise PIN oder TAN einzugeben, ist ein weiterer Hinweis. Banken und Online-Zahlungsdienste werden Sie um so etwas nicht per E-Mail bitten. PIN und TAN werden niemals telefonisch oder per E-Mail von Banken abgefragt, das ist eine wesentliche Sicherheitsmaßnahme.
  • Links oder eingefügte Formulare: Banken versenden in der Regel keine E-Mails, sondern Briefe. Falls Sie doch E-Mails von Ihrer Bank erhalten, so wird diese keine Dateianhänge (wie Formulare, über die eine Eingabe gemacht werden muss) versenden. Banken und andere Dienstleister versenden nur in Ausnahmefällen E-Mails mit Links, auf die der Empfänger klicken soll. Besser ist ohnehin immer, die Internetseite selbst aufzurufen, indem sie in den Browser eingetippt wird oder per Lesezeichen gespeichert wurde.
  • Bisher noch nie E-Mails von der Bank erhalten oder kein Kunde: Wenn Ihre Bank Ihnen nie E-Mails schickt, eventuell Ihre E-Mailadresse gar nicht kennen kann, oder ein anderer Dienstleister sie kontaktiert, mit dem Sie keine Geschäftsbeziehung haben – löschen Sie die E-Mail.
  • Mailheader: Manche Phishing-Mails sind sehr gut gemacht. Die Absender-E-Mailadresse scheint vertrauenswürdig, der Link im Text auch, das Deutsch ist flüssig? Trotzdem muss diese E-Mail nicht echt sein. Auch Absenderangaben von E-Mails lassen sich fälschen. Wenn Sie – um letzte Zweifel auszuräumen – das prüfen wollen, müssen Sie sich den so genannten Mailheader anschauen. Dort steht die IP-Adresse des Absenders. Nur diese ist fälschungssicher und gibt Aufschluss über den tatsächlichen Absender.
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Berufsbekleidung vom Arbeitgeber?

Von: alex

Berufsbekleidung oder Dienstkleidung? Diese Zuordnung ist das entscheidende Kriterium, wenn es darum geht, wer die am Arbeitsplatz zu tragende Kleidung bezahlen muss, Arbeitnehmer oder Arbeitgeber.

Bei der Ausübung sehr vieler Berufe ist man in der Wahl der Kleidung in verschiedener Form eingeschränkt. Das gilt insbesondere für Arbeitnehmer wie Polizisten, deren Uniformen jedermann ganz unwillkürlich als zwingend zu ihrem Beruf gehörig betrachtet. Auch das Tragen von bestimmter Sicherheits- oder Schutzkleidung ist in vielen Berufen, etwa in der Industrie oder im medizinischen Bereich, Vorschrift. Doch darüber hinaus gelten in den meisten Unternehmen Kleidungsvorschriften, an die sich der Arbeitnehmer zu halten hat. Sind alle diese Fälle gleich zu behandeln, wenn es darum geht, wer die Kosten für die Kleidung zu tragen hat?

Die Antwort lautet: Nein. Der Gesetzgeber unterscheidet hier zwischen Arbeits- oder Berufsbekleidung auf der einen Seite und Dienstkleidung auf der anderen. Arbeits- oder Berufsbekleidung ist vom Arbeitnehmer zu kaufen und zu bezahlen, Dienstkleidung hingegen ist vom Arbeitgeber zu stellen und von ihm ist auch die Reinigung zu bezahlen.

Wer einen Arbeitsplatz in einem Unternehmen gefunden hat, das nur einen förmlichen Kleidungsstil verlangt, wird die entsprechende Kleidung aus eigener Tasche finanzieren müssen, denn hier handelt es sich um normale Arbeits- oder Berufsbekleidung, die auch außerhalb des Arbeitsplatzes getragen werden kann, keine gesonderte Kenntlichmachung der Zugehörigkeit zum Unternehmen darstellt und nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch nicht abzugeben ist. Ist es dem Träger hingegen nicht gestattet, die Kleidung außerhalb der Arbeitszeit zu tragen, sind Schnitt, farbliche Zusammenstellung und Material genau vorgegeben und liegt die Absicht vor, den Träger der Kleidung als Mitarbeiter kenntlich zu machen, sind die Kriterien für die Einordnung als Dienstkleidung gegeben.

In der Praxis sind die Fälle oft nicht eindeutig und werden nicht selten in einer Einzelfallentscheidung vor Gericht geklärt. Arbeitnehmer die ihre Arbeits- oder Dienstkleidung bereits selbst gekauft haben, sollten dann die Möglichkeiten der steuerlichen Absetzbarkeit über die Werbungskosten prüfen. Dabei stehen die Chancen umso besser, je eindeutiger es sich um Dienstkleidung handelt. Bei Beträgen bis zur Werbungskostenpauschale von derzeit 902 Euro verlangt das Finanzamt in der Regel keine Kaufbelege. Höhere Beträge müssen dann in vollem Umfang konkret nachgewiesen werden.

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Das darf im Handwerkerbüro nicht fehlen

Von: alex

Nicht nur, wenn man im Dienstleistungsbereich arbeitet, kommt man ohne eigenes Büro nicht aus. Auch als Handwerker benötigt man einen Ort, an dem man Angelegenheiten rund um die Verwaltung regeln kann. Ob es sich dabei um einen kleinen Handwerksbetrieb mit fünf Mitarbeitern oder um ein Tiefbauunternehmen mit 200 Mitarbeitern handelt, ist relativ unerheblich. Es fallen nämlich dieselben Aufgaben an. Der Unterschied besteht höchstens darin, dass im Tiefbauunternehmen mehr Mitarbeiter für die Verwaltung zuständig sind und daher leistungsfähigere Büroausstattungen benötigen als der kleine Handwerker mit zehn Rechnungen im Monat.

Ohne einen Computer geht heutzutage in keinem Büro mehr etwas. Er wird verwendet, um Briefe und Rechnungen zu schreiben, kann die gesamte Buchhaltung speichern und ist außerdem zur Kommunikation wichtig. Es werden nicht nur viele Kundenanfragen per E-Mail gestellt. Auch Lohnbuchhaltung und Gewerbesteuer können mittlerweile online abgewickelt werden. Das spart eine Menge Papier und Platz im Büro. Damit man die Briefe und Rechnungen auch verschicken kann, bedarf es eines leistungsfähigen Druckers. Für kleine Handwerker-Betriebe empfiehlt sich hier vor allem eine Kombination aus Drucker, Fax und Kopierer. So kann man mit einem Gerät alle anfallenden Aufgaben erledigen. Im Großraumbüro, in dem das Tiefbauunternehmen seine Verwaltung hat, lohnt sich stattdessen die Anschaffung eines eigenen Kopierers, eines richtigen Faxgerätes und eines leistungsstarken mehrplatzfähigen Druckers.

Wenn man nicht nur manchmal, sondern den ganzen Tag im Büro sitzen muss, sollte man auch als Handwerker auf Ergonomie am Arbeitsplatz achten. Tische in der richtigen Höhe und vernünftige Bürostühle beugen Verspannungen und Schmerzen vor. Schließlich will man auch noch seinem Handwerk nachgehen können.

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Viel Platz, wenig Platzbedarf: Drehsäulen

Von: floordirekt

Drehsäulen sind wahre Wunder an Raumkapazität – eine große Drehsäule nimmt z.B. über 200 Aktenordner auf und spart so ein Regal von etwa 2,40 m Breite.

Die meisten kennen Drehsäulen als runde Funktionsmöbel für möglichst viele Aktenordner, die am besten im Keller oder im Archiv aufgehoben sind.
Tja, die Büromöbel-Ausstatter schlafen nicht, und deshalb gibt es inzwischen Drehsäulen, die sehen alles andere als unattraktiv aus und sind viel zu schade, um im Lager ein unbeachtetes Dasein zu fristen. Neben der normalen Rundsäule moderne quadratische Säulen, die optimal sind geeignet für übervolle Ordner, da die Akten nicht ringförmig aufgestellt werden, sondern pro Ebene 4 Fächer vorhanden sind für eine `gerade Aufstellung´.
Ideal sind die Säulen (egal ob rund oder quadratisch), wenn sie über einzeln drehbare Etagen verfügen. Diese können problemlos und ohne großen Kraftaufwand gedreht werden und lassen sich sogar in der Höhe verstellen, um eine optimale Raumausnutzung zu erreichen. So können auch `schwache Frauen´ (gibts die denn noch?) die Säulen problemlos drehen, um z.B. abgelegte Unterlagen schnell finden zu können. Zwischenböden und CD-Unit´s bzw. Orgaset-Einheiten erlauben eine platzsparende und `kippsichere´ Aufbewahrung auch dieser Medien – vorbei sind die Zeiten, als man die letzte Kladde herausgezogen hat und in einer Kettenreaktion haben sich alle andern flachgelegt oder das Weite gesucht.

Gerne eingesetzt werden Quadratsäulen übrigens in Büchereien, Bibliotheken und überall, wo Medien attraktiv und gleichzeitig einfach erreichbar aufbewahrt werden müssen.

Die hier beschriebenen Drehsäulen sind übrigens alle Made in Germany, haben die Gütesiegel GS (Geprüfte Sicherheit) und den Blauen Engel und lassen sich kinderleicht montieren.

Die Drehsäulen gibts ab sofort bei betriebsausstattung-guenstig.de – einfach mal anschauen….

Weitere Möbel-Tipps und Informationen finden Sie im Möbel Blog.
Und für die platzsparende Zubereitung richtig guter und schmackhafter Menues wäre der Menueautomat eine Alternative zur Betriebsküche.

Drehsäulen in verschiedenen Formen und Größen

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Kochausrüstung für den Profibereich

Von: alex

Wer würde nicht mal gerne beim nächsten Restaurantbesuch dem Chefkoch über die Schulter schauen und sich ein paar Tricks und Kniffe abschauen. Aber was unterscheidet den Berufskoch vom Hobbykoch, sind es nur die Kochkünste oder auch die Ausstattung der Küche und die Kochausrüstung?

Natürlich muss die Küche eines Profikochs ganz anders ausschauen, sollte man denken, aber es gibt nicht nur Köche, die ganze Betriebsmannschaften bekochen müssen. Auch kleine Bistros und kleine Lokale haben fast identische Küchen, wie sie auch der Privatmann Zuhause hat. Bei großen Gastzahlen aber ist auch professionelles Kochgeschirr von Nöten. So sind allein schon die Kochtöpfe dimensional der Anzahl der Gäste angepasst. Hat der private Koch vielleicht eine oder zwei Pfannen, so hat der Profikoch natürlich eine größere Anzahl. Auch eine große Anzahl von Schüsseln, Tellern, Schneidbrettchen und Aufbewahrungsschalen für Zutaten, die jeden Tag frisch geschnitten werden.

Sieht man im Fernsehen Profiköche wirken, so sieht man immer, dass sie alle besonders gute Messersets haben. So ist ein scharfes Messer das A und O für eine gute Küchenarbeit. Aber auch der Küchenchef hat kleine und große Küchenhelfer, die die Küchenarbeit erleichtern. Ob Mixer oder Pürierstab, hier ist alles erlaubt, was das Essen schneller zum Tisch des Gastes bringt.

Auch beim Herd ist in dieser Küche der Hang zu großen Dimension vorrangig, denn wenn viele Gäste zum Mittagstisch kommen, soll ja keiner warten. Ob jedoch jeder gute Koch mit Gas kochen muss, kann nicht mit hundertprozentiger Sicherheit bejaht werden. Aber viele Köche nutzen einen Grill für das Garen von Fleisch und einen Konvektomat für die gesunde Zubereitung von Gemüse und andere Menübestandteilen. Und natürlich wird auch der Backofen hier mehr genutzt als im Privathaushalt und in der Großküche, wird man hiervon mehr als nur einen finden. Auch ungewöhnliche Geräte finden sich hier, weil die Chemie auch Einzug in die Küche genommen hat. Wichtigstes Gerät in der Profiküche ist aber die Spülmaschine, denn hier müssen Unmengen von Geschirr gereinigt werden. Aber auch all die Schüsseln und Kochutensilien, die fürs Kochen genutzt werden, müssen hier schnell wieder gesäubert werden, denn das oberste Gebot in der Küche ist die Reinheit und Sauberkeit.

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Gartenmöbel für den Außenbereich

Von: alex

Langsam ansteigende Temperaturen lassen es bereits erahnen: Nicht mehr lange und der Frühling erhält wieder Einzug in die Bundesrepublik. Sind Winter und Herbst eher durch gemütliche Stunden in den eigenen vier Wänden geprägt, beginnt mit dem Frühjahr auch die Outdoor- und Gartensaison wieder. Wer bereits jetzt dafür Sorge trägt, dass Balkon und Terrasse möglichst gemütlich und stilvoll ausgestattet sind, kann sich im Nachhinein viel Arbeit ersparen. Oftmals werden Garten, Balkon oder Terrasse allerdings recht stiefmütterlich behandelt – dabei handelt es sich bei ihnen praktisch um ein zusätzliches Zimmer.

Ein adäquates Mittel, um dem Außenbereich ein Plus an Atmosphäre zu verleihen, sind stilvolle Gartenmöbel. Egal ob klassische Sitzgarnitur mit Tisch und Stühlen oder moderne Loungemöbel – für jeden Geschmack lassen sich die richtigen Gartenmöbel finden. Auch bei der Materialfrage hat der geneigte Käufer die freie Wahl: Von Holz über Plastik bis hin zu Metall ist alles vorhanden, was den Freund hochwertiger und formschöner Möbel glücklich macht. In jedem Fall sollte man beim Gartenmöbel-Kauf darauf achten, dass man der jeweiligen Stellfläche gerecht wird. Eine kleine Terrasse mit überproportionierten Möbeln wirkt ebenso unschön wie ein Riesenareal mit Miniaturmobiliar. Übrigens: Wer auf der Suche nach hübschen Gartenmöbeln ist, aber den Gang ins örtliche Möbelhaus scheut, kann die Outdoor-Möbel auch bequem im Internet bestellen: Online-Shops wie Möbel-Profi.de/Gartenmöbel haben ein großes Angebot an unterschiedlichem Mobiliar für Terrasse, Garten und Co.

Besonders weil Gartenmöbel zum Teil extremen Wettereinflüssen ausgesetzt sind, sollte beim Kauf immer auf eine entsprechende Witterungsresistenz geachtet werden. Denn nicht nur Regen und Schnee, sondern auch die Sonneneinstrahlung kann zu Schäden an den Möbeln führen. Im Fall der Fälle sollten die Möbel bei Nichtbenutzung einfach untergestellt werden. So kann man das Risiko von Schäden effektiv vermeiden. Neben den passenden Möbeln für den Außenbereich sollte übrigens immer auch auf eine entsprechende Beleuchtung geachtet werden. Denn gerade mit Licht kann man ganz leicht ein Mehr an Ambiente und Wohlfühl-Feeling erzeugen. Außerdem helfen Leuchten und Lampen dabei, den gemütlichen Grillabend noch bis weit in die Dunkelheit auszudehnen.

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