Archiv für Mai 2011

Effektive Wandrenovierung für Büroräume

Von: alex

Wenn ein neues Büro bezogen werden soll, muss dieses zunächst den Bedürfnissen angepasst werden. Hier verhält es sich ähnlich wie beim Renovieren einer Wohnung oder eines Hauses, jedoch mit einigen Besonderheiten. So sollte vor allem darauf geachtet werden, robuste Materialien für Boden und Wände zu verwenden, um die Renovierungszyklen so klein wie möglich zu halten.

Für die Wandgestaltung steht eine Vielzahl unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten zur Auswahl. Doch auch hier sollte die Funktionalität eine Rolle spielen. So sollte auf Papiertapete generell verzichtet werden, da diese sehr kratz- und stoßanfällig ist und derartige Schäden sehr störend wirken. Eine gute Alternative stellen hier Tapeten aus Vlies dar. Diese sind wesentlich robuster. Vor allem sind sie jedoch leichter anzubringen und auch wieder zu entfernen. Sie werden einfach in ein auf die Wand aufgebrachtes Kleisterfeld gelegt und festgedrückt. Beim Entfernen können Sie trocken wieder abgezogen werden. Für besonders stark frequentierte Bereiche kann auch eine Glasfasertapete verwendet werden. Diese verfügt über eine außerordentlich widerstandsfähige Oberfläche aus feinsten Glasfäden, die zudem unempfindlich gegen Schimmelpilze ist und bei Bedarf mehrfach überstrichen werden kann. Dadurch verlängern sich die Renovierungszyklen für die entsprechenden Wände deutlich. Somit rechnet sich langfristig gesehen auch der höhere Preis für diese Tapete.

Für die Gestaltung von Bürowänden gilt weniger ist mehr. Es sollten nach Möglichkeit keine Mustertapeten verwendet werden, da diese schnell als störend empfunden werden können. Stattdessen ist ein Anstrich in Pastellfarben eine gute Art dem Raum die Sterilität zu nehmen. Um das Gesamtbild etwas aufzulockern, können auch kleine optische Highlights in Form von feinen Linienmustern oder geometrischen Formen an die Wände gemalt werden.

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Bürostühle – der richtige Stuhl für einen gesunden Rücken

Von: alex

Wer den ganzen Tag am Schreibtisch gebunden ist, der wird einen sehr guten Bürostuhl unheimlich zu schätzen wissen. Um den inzwischen gehobenen Ansprüchen gerecht zu werden, muss der moderne Bürostuhl über zahlreiche Funktionen verfügen und auch im passenden Design erhältlich sein. Besonders gefragt sind dabei Bürostühle, die problemlos ein ergonomisch günstiges Sitzen erlauben und wo die Rückenlehne, die Armlehnen und auch die Sitzfläche individuell verstellbar sind. Gerade die Sitzfläche wird von dem meisten im Büro arbeitenden Menschen erheblich unterschätzt. Um wirklich die Ergonomie zu garantieren, sollte auch diese in ihrer Größe beziehungsweise Neigung zu verstellen sein.

Ein nicht unerheblicher Aspekt ist das sogenannte “dynamische Sitzen” bei Bürostühlen. Durch die Nutzung von täglich mehr als acht Stunden kann es zu Verspannungen und auch langfristige Haltungsschäden kommen, weshalb man bei einem Kauf von Bürostühlen darauf achten sollte, die Rücklehne sich gewissen Bewegungen dynamisch anpassen kann und nicht nur starr in ihrer festgelegten Haltung verharrt. Nicht unerheblich für das Wohlbefinden ist das Design (Aussehen) des Stuhles, der auch in das Bürokonzept passen und nicht zwingend der optische Mittelpunkt sein sollte. Bei ausgesuchten Herstellern, die bei der Produktion diesen Anforderungen gerecht werden, muss man schon mit Preisen zwischen 100 und 400 Euro planen. Langfristig ist der richtige Bürostuhl mit Sicherheit eine gute Investition, wenn sich Rückenschmerzen oder Haltungsschäden auf Dauer vermeiden lassen.

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Kokos – der natürliche Allrounder für Wohn- und Arbeitsbereiche

Von: alex

Natur ist ‘in’. Häuslebauer wählen immer häufiger ökologische und gesunde Lehmputze, verarbeiten viel Holz und ziehen später den Ökostrom-Anbieter ihrer Region einer eventuell wesentlich billigeren Alternative vor. Was so konsequent begonnen hat, sollte bei der Einrichtung nicht Halt machen. Natürliche Möbel, Einrichtungsgegenstände und Wohntextilien vervollkommnen das ökologische Gesamtkonzept eines Wohnung oder eines Hauses perfekt. Wer schon einmal die wohlige Wärme eines Kork-Fußbodens mit der Kälte von Laminat verglichen hat, spürt den Unterschied. Auch Bodenbeläge aus Kunstfasern fühlen sich in einem durchweg natürlichen, warmen Umfeld irgendwie falsch an.

Viel schöner und harmonischer wirkt beispielsweise die Naturfaser Kokos. Sie wird vor allem in Sri Lanka aus der äußeren Umhüllung unreifer Kokosnüsse gewonnen und zu Garn verarbeitet. Kokosprodukte sind sehr reißfest und langlebig. Das kommt vom Holzanteil, dem so genannten Lignin (lat. lignum Holz). 45 Prozent dieses Lignins und 44 Prozent Zellulose ergeben gemeinsam die Naturfaser Kokos, die perfekt geeignet ist für die weitere Verarbeitung zu Matten und Teppichen. Weiterer Vorteil der Kokosfaser: Sie ist innen hohl, sehr elastisch und damit ein hervorragender Dämmstoff – für Fenster- und Türanschlüsse beispielsweise oder auch als Trittschalldämmung im Bodenaufbau.

Auch im Garten punktet Kokos mit seinen positiven Eigenschaften: Es kann Unmengen von Wasser aufnehmen, verrottet nicht und schimmelt nicht. So eignen sich Kokosmatten prima als Pflanzmatten an steilen Hängen oder Böschungen. Sie verhindern, dass bei Regen Boden abgetragen wird, fungieren in Bachläufen als Filtermatte oder fungieren als Pflanztasche an Teichrändern.
Die gebräuchlichste Art, Kokos für sich zu nutzen, finden wir allerdings vor oder hinter unserer Haustür: Hier nehmen sie zuverlässig trockenen und groben Schmutz auf und verhindern ein Weitertrage in den inneren Wohn- oder Arbeitsbereich. Rutschfest wird dieser natürliche Haushaltshelfer meist durch eine Unterseite aus Kunststoff oder Gummi. Und wem das beigefarbene oder braune Design seiner Kokosmatte zu eintönig ist, der wählt einfach eines des vielen fröhlich-bedruckten Varianten.

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Der richtige Bodenbelag für Büroräume – Laminat oder Parkett?

Von: alex

Gerade in Büroräumen kann es schnell passieren, dass eine Tasse umfällt und der Kaffee oder Tee auf dem Boden landet. Bei Teppichböden kann das zu unangenehmen Flecken führen, die sich nur schwierig oder gar nicht wieder entfernen lassen. Das Gleiche gilt für den Schmutz, der vorn draußen hereingetragen wird. Daher empfiehlt es sich in stark frequentierten Büros hochwertiges Laminat verlegen zu lassen, da dieses nicht nur optische ansprechend, sondern auch robust und leicht zu reinigen ist. Alternative käme auch ein Parkett- oder Dielenboden aus Holz infrage. Dieser kann auf Wunsch von einem kompetenten Tischler bzw. Schreiner, der Fachmann für Holzverarbeitung, für Sie angefertigt und verlegt werden. Bevor Sie sich hier entscheiden, sollten die Vor- und Nachteile betrachtet werden.

Laminat hat ganz klar den Preisvorteil auf seiner Seite. Der Quadratmeter kostet für gewöhnlich zwischen 10 und 30 Euro, je nach Qualität und Design. Dabei sollte für Büroräume darauf geachtet werden, dass der Bodenbelag für Gewerberäume geeignet ist. Die Preise beim Parkettboden beginnen hingegen bei 25 Euro und reichen bis in den dreistelligen Bereich. Ein weiterer Pluspunkt für Laminat ist das unkomplizierte Verlegen, da dieses mit einem Klickmechanismus zusammengesetzt wird, ganz ohne Leimen und Nageln. Im Bezug auf die Belastbarkeit scheiden sich die Geister. Während Laminat zwar sehr widerstandsfähig im Bezug auf Kratzer und Ähnliches ist, verursachen vor allem Bürostühle durch Abrieb auf Dauer Spuren auf dem Bodenbelag. Dadurch wird das Laminat unansehnlich, sodass es ausgewechselt werden muss. Parkett wird hingegen leichter zerkratzt, kann dann jedoch durch Abschleifen mehrfach renoviert werden, wodurch die Langlebigkeit gesteigert wird. Um Kratzer generell zu vermeiden, sollten Bodenmatten ausgelegt werden, die einen Kontakt der Rollen mit dem Boden verhindern und so Schäden am Laminat oder Parkett verhindern

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Mit Seminaren erfolgreich in die Zukunft

Von: floordirekt

Viele Unternehmer wissen über die Tatsache Bescheid, dass man manchmal die Tapeten wechseln sollte, damit wieder neuer Schwung in ein Team kommt. Eine relativ einfache Möglichkeit ist in dieser Hinsicht das Abhalten eines Seminars in einem darauf spezialisierten Seminarhotel. Diese Seminarhotels bieten gänzlich neue Räumlichkeiten für alle Seminarteilnehmer an und aus diesem Grund befinden sich die Gäste mental in einer einfacheren Situation, neue und interessante Ideen zu entwickeln. Die Zukunft besteht quasi aus erfolgreichen Ideen, die häufig mit Ideenfindungstools, wie etwa Brain Storming und dergleichen, gefunden werden. Wer sich nicht in gewohnter Umgebung befindet, der hat es bekanntlich deutlich leichter neue Ideen zu generieren, als wenn das nicht der Fall ist.

Ob dies ein Grund für den Erfolg der Seminarhotels im Mühlviertel ist, kann bis dato noch nicht mit Sicherheit behauptet werden. Jedenfalls haben sich besonders die Seminarhotels im Mühlviertel einen außerordentlich guten Namen in diesem Kundensegment erarbeiten können. Vielleicht können auch die hohe Qualität, die Kundennähe und auch das gute Angebot als Gründe für den Erfolg der Seminarhotels im Mühlviertel genannt werden. Jedenfalls bietet schon alleine die idyllische Landschaft in dieser Region im Norden von Oberösterreich eine entspannte und inspirierende Umgebung. Hier sind die einheimischen Menschen besonders stolz darauf, im Einklang mit der Natur zu leben und diese somit in das Leben zu integrieren, genau wie das auch die Seminarhotels in dieser Region tun.

Wellness im Avia

Daher bieten die Seminarhotels im Mühlviertel nicht nur hervorragende Seminarräume mit modernster Ausstattung an, sondern häufig auch ein abwechslungsreiches Aktivprogramm und After-Work-Aktivitäten in der Natur.
Hier weiß man, dass gute Zusammenarbeit auf Verständnis und wirklichem Kennenlernen beruht und aus diesem Grund können sich die Seminarteilnehmer neben der Arbeit auch bei vielfältigen Tätigkeiten besser kennen lernen, um im Umkehrschluss wiederum besser zusammenzuarbeiten.

Aviva PoolAußerdem bieten diese Seminarhotels auch zahlreiche Möglichkeiten zum Entspannen an, wie etwa Saunen, Swimming Pools, Massage oder Spa-Bereiche. Somit kann das Seminar eines jeden Unternehmens im Grunde nur mehr zum Erfolg für die Firma und für die Mitarbeiter werden.

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Bessere Überwachung von unsanften Gabelstapler-Manövern

Von: floordirekt

Meldung von pressetext: Crash-Sensor ersetzt Kontrollgang in Lagerhallen

Gabelstapler sind nicht bloß das wichtigste Werkzeug in Lagerhallen, sondern auch eine Gefahr. Stoßen sie auf ein Hochregal, kann dieses dadurch instabil werden, was jedoch oft unbemerkt bleibt. Eine Lösung für das Problem bietet ein drahtloses System des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS (http://www.ims.fraunhofer.de) und der IWS Handling GmbH als Industriepartner. Sensoren machen auch leichte Zusammenstöße sichtbar und zeigen an, wo Regale genauer überprüft werden müssen.

Gefahr auch durch nur leichte Crashs
Hochregale erreichen eine Höhe von durchschnittlich vier bis acht Meter, vereinzelt sogar zwölf Meter. Ihre Metallklötze müssen je nach Lageranwendung ein Gewicht von bis zu sieben Tonnen tragen. “Kritisch wird die Situation, wenn die oft unter Zeitdruck stehenden Lagermitarbeiter in den engen Gängen mit den Gabelstaplern an die Regale stoßen. Werden die Stützen auch nur um einen Zentimeter eingedrückt, so mindert sich ihre Traglast bereits um die Hälfte”, berichtet IMS-Projektleiter Frederic Meyer. Destabilisierung bis hin zum Einsturz können die Folge sein.

Zur Vorbeugung gefährlicher Zwischenfälle muss daher Zustand der Stützen regelmäßig kontrolliert werden. Für die Mitarbeiter ist das eine mühsame und zeitaufwändige Arbeit, die seit dem Inkrafttreten der Norm zur Prüfung von Regalen (DIN EN 15635) im Vorjahr in Europa jedoch Pflicht ist. “Wir haben ein System geschaffen, das eine ständige Überwachung von Einwirkungen auf das Lagerregal erlaubt und dabei auch den Nachweis regelmäßiger Kontrolle liefert”, so Meyer.

Stoß-Monitoring für Regale
Die IMS-Sensoren werden in bestehende Luftkissen eingebaut, die bei Regalen die Wucht von Stößen abfedern sollen. In diesem Anfahrschutz messen sie den Druck und melden Schwankungen – die etwa beim Anfahren auftreten – an eine Funkstelle. Dort kann etwa der Betriebsleiter auf einem Display einsehen, wo es zu Kollisionen welcher Stärke kam, und darauf reagieren. Um den Aufwand für Batteriewechsel zu minimieren, werden die Sensoren erst bei Druckschwankungen aus dem Schlafmodus geweckt und aktiviert, wobei regelmäßige Lebenszeichen den Batteriestatus weiterfunken und somit Ausfälle vorbeugen sollen.

Das System bewährte sich bisher in ersten Feldtests, muss aber vor der Zulassung noch weitere Tests durchlaufen. Im Juni erfolgt die Präsentation gemeinsam mit Industriepartner IWS Handling GmbH im Juni auf der Messtechnik-Messe “Sensor + Test” (http://www.sensor-test.de) in Nürnberg. Auch Weiterentwicklungen sind bereits in Überlegung. “Wir prüfen derzeit, ob derselbe Sensor künftig auch die Traglast eines Hochregals überwachen könnte”, berichtet Meyer.

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Johannes Pernsteiner
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: pernsteiner@pressetext.com
Website: www.pressetext.com

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Einbauküchen – Ein guter Ersatz für die Küchenzeile

Von: alex

Die Einbauküche ist ein teures Unterfangen, das sich aber in jeder Hinsicht lohnt. Sie ist platzsparend und kann nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Mit einer Einbauküche kann man sich den Traum von der eigenen Küche erfüllen lassen. Für eine Einbauküche sind standardisierte Größen und Funktionen vorgeschrieben, die es bei der Wahl der optimalen Küche zu beachten gilt. In der Regel sind in einer Einbauküche ein Spülbecken, ein Herd, eine Arbeitsplatte und mehrere Schränke mit Schubladen enthalten. Außerdem finden sich in einer Einbauküche eine Spülmaschine, Mikrowelle und ein Kühlschrank. Einbauküchen sind praktisch, denn sie füllen den Raum komplett aus, ohne Leerräume zu lassen.

Selbst kleinste Räumlichkeiten lassen sich mit einer Einbauküche perfekt ausstatten. Wichtig ist, dass man den Einbau gut plant und sich gegebenenfalls mit einem Fachmann in Verbindung setzt. Um die Ecke auszufüllen, sollte man beispielsweise eine Eckspüle verwenden. Herausziehbare Schränke sind da eine gute Lösung, die auch über mehrere Etagen verfügen können. Mit vielen Schubladen und großen Schränken kann man sich eine Übersicht über sämtliche Vorräte verschaffen. Es gibt auch sogenannte Sockelschubladen und Eckschränke mit drehbarem Karussell. Für hohe Räume sind Hochschränke die ideale Lösung. Wenn es um die Wahl des Materials geht, dann kennt die Fantasie kaum Grenzen. Einbauküchen bestehen üblicherweise aus Holz oder Edelstahl.

Plant man zum ersten Mal eine Einbauküche, so ist es ratsam, sich mit einem Profi in Verbindung zu setzen. Ausführungen gibt es ganz unterschiedliche, manchmal fällt die Entscheidung schwer. Auch der Zusammenbau der neu gelieferten Küche kann sich als schwierig gestalten. Man muss selbst entscheiden, ob man die Küche selbst zusammenbaut oder dies gegen Aufpreis einem Profi überlässt. Ist man weniger handwerklich begabt, so ist es ratsam, den Aufbau einem Fachmann zu überlassen, da sonst Fehler in der Konstruktion entstehen, die spätere Probleme nach sich ziehen könnten. Günstige Einbauküchen findet man im Internet.

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Mit LED Lampen Strom sparen

Von: alex

Nicht nur im Büro, sondern auch daheim, lohnt es sich, die alten Glühbirnen gegen neue moderne Leuchtmittel wie LED Lampen auszutauschen. Zwei Vorteile bringt das mit sich: Zum einen werden die monatlichen Kosten für Beleuchtung reduziert, zum anderen können neue LED Lampen den Raum noch einmal besonders auffrischen und erhellen. Doch das sind bei weitem noch nicht alle Argumente für dieses Leuchtmittel.

Geldbeutel schonen = Umwelt schonen

LED Lampen verbrauchen spürbar weniger Energie als vergleichbare Allgebrauchsglühlampen. Die Ausbeute ist deutlich höher, weil bei dieser Technik anders als bei der Glühbirne, so gut wie keine Energie in Wärme umgewandelt wird. Die Energieeffizienz von LED Lampen ist also deutlich höher als die von alten Leuchtmitteln. Das bedeutet merkliche Einsparungen bei der monatlichen Stromrechnung und damit eine Entlastung für die Umwelt. Der Effekt des Einzelnen mag ziemlich klein sein, aber wenn jeder Mensch bis zu 70% des Stroms einspart, den er für Beleuchtung braucht, kommt einiges zusammen. Auch die Energiesparlampe verspricht solche Einsparungen, die Entsorgung ist allerdings problematisch. Anders als die Energiesparlampe können LED Lampen sorgenfrei über den Hausmüll entsorgt werden, denn sie enthalten keine schädlichen Rohstoffe.

Große Auswahl an LED Lampen

Lichtemittierende Dioden, LEDs, gibt es zwar noch nicht allzu lange auf dem Markt, die Auswahl an Designs und Formen ist aber schon schier unendlich. Es gibt LED Deckenlampen, LED Wandlampen und so gut wie jede Lampenart inzwischen mit der sauberen LED Technologie. Viele Hersteller haben sich auf die Produktion von LED Lampen spezialisiert und bieten für Privatanwender genauso wie für gewerbliche Nutzer praktische LED Lampen für jeden Bedarf an. Mit einer Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden sind LED Lampen ein sehr langlebiges Produkt, das den Geist erst nach langer Betriebsdauer aufgibt. Lampen und Leuchten mit LED Technologie eignen sich hervorragend, um der Umwelt einen Gefallen zu tun und gleichzeitig Geld zu sparen, so dass die Investition in LED Lampen sich schnell rentiert.

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