Archiv für Juli 2011

Eine iPhone-Fußmatte für Nerds, Geeks und Sympathisanten

Von: alex

Das Zeitalter der Nerds und Geeks hat begonnen! Mit dem Erfolg des Internets und der Mobiltelefone sind diese sehr speziellen Charaktere in den Mainstream gerutscht. Die Source GmbH präsentiert in ihrem Blog eine Fußmatte, die sich an die modernen Nerds und Geeks richtet. Bei einer genaueren Betrachtung wird deutlich, dass die Nerds und Geeks in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.

Eine Fußmatte mit der Aufschrift “slide to unlock” erinnert jeden iPhone-Besitzer sofort an sein Mobiltelefon. Zudem gibt es viele Menschen, die das iPhone sehr gut kennen, ohne selbst ein solches Gerät zu besitzen. Insofern gibt es zahlreiche Menschen, die mit dem Hinweis auf der Fußmatte etwas anfangen können.

Der vermeintliche Insider-Witz wird also von vielen Besuchern verstanden. Vermutlich wird es sogar den einen oder anderen Gast geben, der tatsächlich versucht, die Fußmatte zu bewegen. Allerdings gibt es keine eingebaute Funktion, so dass am Ende nur die Fußmatte verrutscht ist. Aber vielleicht gibt es ja den einen oder anderen klassischen Nerd, der noch eine zusätzliche Funktion einbaut.

In jedem Fall ist die Fußmatte ein hübsches Geschenk für technikaffine Menschen und iPhone-Besitzer. Viele Besucher werden schmunzeln, wenn sie die Aufschrift “slide to unlock” lesen. Doch während vor einigen Jahren eine solche Fußmatte vielleicht noch mit einem mitleidigen Unverständnis betrachtet worden wäre, wird sie heute als humorvoller Willkommensgruß wahrgenommen.

Für alle Besucher, die mit der Fußmatte überhaupt nichts anfangen können, gibt es natürlich auch noch die ganz klassische Fußmatten-Funktion. Die verschmutzten Straßenschuhe können natürlich auch auf der iPhone-Fußmatte gereinigt werden. Schließlich gibt es immer mehr Nerds und Geeks, die regelmäßig ihre Wohnung verlassen.

Via: source-blog

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So macht Energiesparen wirklich Freude

Von: alex

Wer würde uns da schon widersprechen — das neue Zeitalter hat bereits begonnen. In zahlreichen Branchen gibt es grandiose Entwicklungen, besonders jedoch in der Elektrobranche. Von vielen oft völlig unbemerkt, verbessern und verändern LED, OLED, Solarenergie und Elektrobikes schon längst unseren Alltag.

Umweltfreundlichkeit und Praxistauglichkeit – ist das machbar?

Hochwertige technische Produkte entstehen durch Ideen, werden dann womöglich zu Tendenzen und finden sich dann schlussendlich als Produkte auf dem Tresen. Die jetzige Generation muss sich in erster Linie dem Thema Energie widmen und einem damit einhergehenden unverzichtbar gewordenen ökonomischen und bewussten Umgang mit unseren existierenden Ressourcen, wie z. B. die Anwendung von wieder erneuerbaren Rohstoffen. Der verantwortungsvolle Konsument weiss inzwischen, dass ökonomische Erzeugnisse — wie LEDs, Sonnenkraft oder die Elektrovelos — keineswegs mit einem Verlust an Komfort einhergehen. Sicher, hier und da gibt es immer noch einige wenige skeptische Bedenkenträger, die die gesamte Entwicklung rundherum ablehnen und daher unken, die Welt würde deswegen bald in einer Öko-Katastrophe enden. Sie möchten erwartungsgemäss von dieser neuen Technologie und ihren Produkten am liebsten gar nichts wissen und halten sie für ausgemacht umweltfeindlich oder einfach nur zu unbequem. Ganz im Gegenteil — denn sie ermöglichen uns zweifellos mehr Komfort und verschleudern keine Energie, was ja nur erwünscht sein kann.

Das Lieblingskind der Lichtindustrie hat schon einen Namen: Leuchtdiode

Branchenkennern ist schon jetzt klar, dass die LEDs die Lichter der Zukunft sein werden. Kaum jemand hätte vermutet, dass die ehemals nur als dezente gelbe und grüne Anzeigen an Kaffeemaschinen und Fernbedienungen bekannten LEDs so beliebt werden würden. Die Einsatzmöglichkeiten der genannten neuen leuchtkräftigen Lampen sind legendär. Sie finden diese kleinen Leuchtelemente in Fernsehgeräten, Notebooks, Stirnlampen, Wachstumslampen, LED-Teekerzen, Autoscheinwerfern, Fahrradlichtern, Handys und LED-Lampen. Auch die Wirtschaftlichkeit der LEDs steigt rasant an: Die Lebensdauer beträgt immerhin schon ca. 30000 Stunden, die Lichtausbeute verbessert sich auch ständig.

Die frühere Glühbirne und die neue Lichttechnik sind im wahrsten Sinne des Wortes Lichtjahre voneinander entfernt! Und es gibt unzählige Begründungen dafür: Die LEDs sind vielseitiger, sparsamer im Verbrauch und dadurch, dass sie viel kleiner sind, sind sie auch viel anpassungsfähiger als die alten Glühbirnen. Bestimmt haben auch Sie bereits von der “Bausteintechnik” dieser brandneuen Beleuchtungsmethode gehört. Auch da kann die alte Lampe nicht mitziehen. Auch das Potenzial der OLED-Technologie ist beträchtlich. Displaytechnik und Beleuchtung sind Massenmärkte mit beachtlichen Wachstumschancen.

Ist denn die Menschheit schon bereit genug für die Elektrofahrzeuge?

Erleben Sie eins der spannendsten Innovationsthemen von heute: die E-Mobility. Elektro- und Hybridautos werden bis 2020 weltweit einen Marktanteil von knapp 10 % erreichen. Elektrovelos werden sicher viel früher diesen Anteil am Marktvolumen erreichen. Die Faszination dieser Art von E-Mobilität liegt in dem kaum hörbaren Fahrantrieb. Deswegen sind die Elektro-Velos kein billiges Zugeständnis der Natur zuliebe mehr, sondern eine tatsächliche Ergänzung zu benzingetriebenen Fahrzeugen. Die enorm anwachsende Nachfrage nach Elektrofahrrädern und Pedelecs lässt erkennen, dass umweltfreundliche Technologien sowie Lebensqualität kein Widerspruch sind.

Solar-Energie und Solar-Technik — umweltschonend Stromkosten Richtung Null treiben

Genauso wie bei den LEDs ist auch die Technik der Solar-Module schon sehr weit fortgeschritten. Beide Branchen werden sicherlich auch noch über die nächsten Jahre marktbestimmend sein.

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Immobilienpreise steigen wieder

Von: alex

Laut neuester Studien sind die deutschen Immobilien erstmals seit über zehn Jahren endlich wieder mehr wert. Verbandsdirektor der Landesbausparkassen Hartwig Hamm ließ verlauten, dass nach lang anhaltender verhaltener Nachfrage endlich wieder ein steigendes Bewusstsein für den Immobilienmarkt zu verspüren sei und das Kaufinteresse der Marktteilnehmer stiege. Im Durchschnitt werden die Preise für Immobilien in der Bundesrepublik aufgrund der steigenden Nachfrage auf dem Eigenheim-Markt in Zukunft wohl um rund drei Prozent ansteigen – und das erstmals seit über zehn Jahren.

Nichtsdestotrotz lassen sich noch immer starke preisliche Unterschiede in verschiedenen Regionen Deutschlands abzeichnen, vor allem, was das Bauland betrifft. Während in den meisten südlichen Städten Bauland vergleichsweise teuer ist, kostet es andernorts im Norden oder Osten der Republik teils bis zu 20-mal weniger. Daher stehen laut unabhängigen Analysen noch immer unbewohnte Häuser, die zum Verkauf stehen, ganz oben auf der Beliebtheitsskala all jener, die sich für ein Eigenheim interessieren. Denn hier wird das Grundstück zwar mit erworben, ist aber in der Regel günstiger, als wenn man es unbebaut kauft.

Daneben wirft ein Eigenheim noch weitere signifikante Fragen und Probleme auf, die es gilt, noch vor dem Erwerb oder während der Bauphase seiner eigenen vier Wände zu klären und zukunftsorientierte Lösungen zu finden. Antworten und Probleme um das Thema Haus gehören einfach zu den eigenen vier Wänden wie der Schuster zu seinen Leisten. Die gegenwärtigen Wertsteigerungen auf dem Immobilienmarkt scheinen zwar zunächst lediglich für Verkäufer einen großen Vorteil darzustellen, jedoch ist dieses Bewusstsein auch erleichternd für den Käufer, der mit dem Erwerb eine gute Geldanlage tätigt.

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