Archiv für Dezember 2011

Ordnung am Arbeitsplatz schafft Effizienz

Von: floordirekt

Es gibt tatsächlich Studien, die befassen sich mit der Ordnung auf dem Schreibtisch. Nicht selten herrscht genau dort das totale Chaos. So haben Forscher herausgefunden, dass etwa zehn Prozent der Arbeitszeit durch unnötiges Suchen nach Stift, Tesa und Co. verschwendet wird. Effizientes Arbeiten kann in so einem Fall nur schief gehen. Herrscht nämlich vollkommenes Chaos auf dem Schreibtisch, ist die eigene Unordnung in sich selbst nicht weit entfernt und wenn genau diese einmal auftaucht, dann ist meistens Schluss mit der Effizienz am Arbeitsplatz. Deshalb Ordnung schaffen und dadurch mehr Leistung im Job erzielen.

Ordnung am Arbeitsplatz ist die halbe Miete

Ist schon klar, dass man gewisse Dinge zum Arbeiten braucht, aber auf dem Schreibtisch herum liegen müssen sie auch nicht. Und genauso die vielen Dokumente, die sich bereits zum Stapel entwickelt haben, sorgen am Ende nur für Stress. Denn wenn der Blick auf sie gerichtet ist, weiß man immer was noch alles zu tun ist. Unruhe bricht nicht selten beim Anblick aus. Also muss zunächst ein vernünftiges Ablagesystem her, um den Stapeln zu Leibe zu rücken. Die Grundregel lautet dabei: benötigte Papiere müssen in der Nähe bleiben. Denn alles wofür man vielleicht aufstehen muss, kostet wiederum Zeit und genau die sollte man einsparen, um effizient arbeiten zu können. Zu einem ordentlichen Mappensystem, ist es ratsam – der Ordnung halber – noch ein Mappensystem am Computer zu erstellen, wo man alle Unterlagen auf einen Blick hat. Das bringt zusätzliche Effizienz.

Aber ganz wichtig: Den Schreibtisch aufräumen und vor allem entleeren. Wenn nämlich nichts mehr stören kann, man immer weiß wo alles seinen Platz hat, muss man nicht mehr suchen und mit der Leere auf dem Schreibtisch – auch wenn sie am Anfang gewöhnungsbedürftig erscheint – schafft es auch Ordnung in einem selbst.

Ordnung mit moderner Technik

Effizienz kann aber nicht nur mit der eigenen Ordnung hergestellt werden, sondern auch mit moderner Bürotechnik. Laserdrucker beispielsweise können innerhalb von einer Minute mehrere hundert DIN 4A Seiten drucken. Auch das spart eine Menge Zeit, die man effizient am aufgeräumten Arbeitsplatz nutzen kann.

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Zu Hause arbeiten – Gefahren des Home-Office

Von: floordirekt

Wer von zu Hause aus arbeiten kann oder muss, zum Beispiel weil er freiberuflich beschäftigt ist, sollte sich darüber bewusst sein, dass dort einige Tücken lauern. Ohne Chef und Kollegen in der Nähe, müssen viele Menschen mehr Disziplin aufbringen, um bei freier Zeiteinteilung gleich effizient zu arbeiten wie unter „Beobachtung“.

Vorteilhaft ist natürlich, dass man im Home-Office keine Zeit für den Arbeitsweg verliert, nicht im Stau stecken bleiben kann und keinen Stress mit öffentlichen Verkehrsmitteln hat. Außerdem ist es schön ruhig – kein Kollege stört durch Telefonate oder ständige Zwischenfragen, sodass man sich viel besser konzentrieren kann. Dafür lockt der Kühlschrank, aber ständiges Naschen lenkt von der Arbeit ab und kann fatale Folgen für die Figur haben. Weiterhin droht die Gefahr, dass man morgens nicht aus dem Bett kommt oder zu früh aufhört zu arbeiten.

Andere haben genau das gegenteilige Problem: Ohne räumliche Trennung von Wohnung und Arbeitsplatz gibt es keinen richtigen Feierabend mehr. Entweder wird bis spät in die Nacht weitergearbeitet oder es bleibt zumindest ein schlechtes Gewissen, wenn man abends aufhört produktiv zu sein. Da ist es hilfreich, wenn ein extra Arbeitszimmer zur Verfügung steht, dessen Tür man nach Feierabend hinter sich schließen kann, damit der Anblick von Unterlagen und Rechner nicht ständig an den Job erinnern.

Auch bei Lehrern ist ein separates Arbeitszimmer wichtig, damit nach den Korrekturen und Unterrichtsvorbereitungen am Nachmittag zu Hause eine räumliche Trennung von Job und Privatleben erfolgen kann. Wenn überall in der Wohnung Stapel von Heften oder Arbeitsblätter für den Deutsch-Unterricht am nächsten Tag herumliegen, ist es schwierig abzuschalten.

Diszipliniertes Arbeiten zu Hause ist leichter möglich, wenn man ein paar einfache Regeln befolgt: Am besten hält man feste Arbeits- und Pausenzeiten ein, genau wie es im Büro auch der Fall wäre. Überraschungsbesuche von Freunden und private Telefonate sollten konsequent auf den Feierabend verschoben werden. Ist die Kleidung so gewählt, als würde man das Haus verlassen, wirkt sich das erfahrungsgemäß positiv auf die Arbeitsmotivation aus.

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Sicherheit in der Weihnachtszeit

Von: alex

Rauchmelder im Haus, in der Wohnung oder im Büro zu haben, ist immer wichtig, doch gerade in der Weihnachtszeit gewinnen sie zunehmend an Bedeutung.

 

Gefahren in der Weihnachtszeit

Weihnachtszeit, das heißt die Zeit der Kerzen, des Backens und der gemütlichen Abende vor dem Kamin. Doch was passiert, wenn man auf dem Sessel einschläft und die brennende Kerze die Tischdecke in Brand setzt, die Plätzchen im Ofen backen und das Telefon so sehr ablenkt, dass sie langsam zu Holzkohle werden oder der Kamin beim Schlafengehen noch nicht ganz erloschen ist und ein Funke auf dem Teppich langsam anfängt, sich zu einem Feuer auszubreiten? Dann hilft ein Rauchmelder nicht nur die Plätzchen, die Tischdecke oder den Teppich zu retten, sondern oft rettet er sogar Leben. Denn statistisch gesehen finden etwa 70% aller Wohnungsbrände nachts statt und 95% aller Brandopfer sterben nicht am Feuer, sondern an einer Rauchvergiftung.

Lebensretter Rauchmelder

Von den jährlich etwa 500 tödlichen Brandunfällen, die zum größten Teil in Privathaushalten stattfinden, hätte mit einem Rauchmelder sicher die Mehrheit verhindert werden können. Doch nicht die brennende Kerze, der vergessene Backofen oder das noch glimmende Feuer im Kamin sind die Hauptursachen für die ca. 200 000 Brände jährlich, sondern viel häufiger lösen technische Defekte diese Feuer aus.
Verhindern kann ein Rauchmelder kein Feuer, aber vor allem nachts weckt sein lauter Alarmton die Bewohner aus dem Schlaf, sodass sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. So sind sie zwar kein Schutz vor Bränden, aber Rauchmelder sind eindeutig Lebensretter. Verbrannte Möbel und Inventar können ersetzt werden, aber ein Leben kann niemand ersetzen!
Dabei sind die Anschaffung, das Anbringen und die Wartung von Rauchmeldern kaum der Rede wert. Umso erstaunlicher es doch, dass sie noch nicht in allen Haushalten zu finden sind. Oft liegt das wohl nur an der Bequemlichkeit oder dem Irrglauben der meisten Menschen, dass einem Selbst so eine Katastrophe doch niemals passieren kann.

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Geschenkgutscheine: flexibel oder einfallslos?

Von: floordirekt

Mit Geschenkgutscheinen kann man eigentlich nichts falsch machen: Bei einer Haus- oder Wohnungseinweihung liegt man mit einem Gutschein für das Lieblingsmöbelhaus oder – bei Männern – für den Baumarkt sicher richtig. Mit einem Gutschein umgeht man die Gefahr, dass etwas doppelt geschenkt wird, oder dass es nicht zum Einrichtungsstil des neuen Heims passt.

Allgemein ist es schwierig, Menschen etwas zu schenken, deren Hobbies man zwar kennt, aber bei denen man nicht weiß, was sich schon alles in deren Besitz befindet. Ein Gutschein, der thematisch auf die Interessen des Beschenkten abgestimmt ist, zeigt, dass man sich Gedanken um das Geschenk gemacht hat. Allerdings wirkt ein Gutschein, im schlichten weißen Briefumschlag überreicht, vielleicht etwas lieblos. Aber man kann einem Geschenkgutschein eine individuelle Note durch eine besonders ausgefallene Verpackung geben – zum Beispiel in einer hübschen Schachtel zusammen mit den Lieblingssüßigkeiten des Beschenkten verpackt oder in einem schönen Umschlag mit Schleifen an einer guten Flasche Wein befestigt. Verschenkt man Gutscheine für die Sauna oder ein anderes Wellness-Event, könnte man noch ein kleines Duschgel, ein Handtuch oder ähnliches dazulegen. Der Kreativität sind da eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Neben dem klassischen Geschenkgutschein aus Papier gibt es mittlerweile in vielen Geschäften Gutscheine in Form von Plastikkärtchen. Hierauf wird ein bestimmtes Guthaben eingezahlt, was in einer Geschäftsfiliale oder im Online-Shop eingelöst werden kann. Manche dieser Karten können auch danach in eine Kundenkarte umfunktioniert werden. Mit einem Plastikkartendrucker ist es auch für kleine Shops kein Problem Gutscheine oder Kundenkarten selber auszudrucken. Je nach Größe des Geschäfts lohnt es sich eher einen eigenen Kartendrucker anzuschaffen als die Karten zu bestellen.

Ein Nachteil dieser Gutscheine ist, dass der Beschenkte an eine bestimmte Firma gebunden ist. Außerdem sollte man sich rechtzeitig informieren, wie lange die Karte gültig ist. Vorteilhaft ist die Möglichkeit, das Guthaben auch in mehreren „Raten“ aufbrauchen zu können oder selber noch etwas dazu zulegen.

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Schreinerei – Wo Standardmöbel nicht passen

Von: floordirekt

Wenn eine Wohnung oder ein Haus neu eingerichtet werden sollen, oder wenn mit einem neuen Stück ein Raum aufgepeppt werden soll, dann rennt man meist von Möbelhaus zu Möbelhaus – und findet nichts Passendes. Man sucht und sucht, doch der Raum, um den es geht, hat ein Maß, das von keinem Fertigmöbel bedient wird.

Diese Wege könnte man sich alle sparen – höchstens man will sich ein wenig informieren, was es denn derzeit so auf dem Markt gibt. Hilfe bei all diesen Problemen bietet der Schreiner. Der Schreiner kommt gerne zu den Kunden ins Haus, um sich ein Bild von dem Raum zu machen, der neu eingerichtet werden soll. Er sieht mit geschultem Auge auch gleich, was zum Rest der Einrichtung passen könnte. Es wird gemeinsam geplant und überlegt, gemessen, gezeichnet, oft in der Schreinerei auch noch ein Holzmuster angefertigt. Die Ideen des Schreiners haben Hand und Fuß und entsprechen den Wünschen der Kunden.

In der Schreinerei hat man viel Erfahrung mit ausgefallenen Grundrissen und ist darin geübt, in jedes noch so kleine oder verwinkelte Zimmer das passende Möbelstück aus der Schreinerei einzupassen. Der neue Kasten, das Schränkchen, in dem der Computer und aller Bürokram daheim verschwinden soll, ein Wickeltisch für das mit Sehnsucht erwartete Baby usw. , entstehen unter den Händen von geschulten Arbeitern in der Schreinerei. Auch bei der Küchenplanung ist meist eine Schreinerei die beste Wahl. Der Preis der angepassten Möbel aus der Schreinerei liegt meist etwas höher als bei den fertigen Möbeln aus dem Möbelhaus, allerdings hat man die Schreiner-Arbeit lange, sie passt perfekt und sollte doch einmal etwas kaputt gehen oder umgeändert werden, der Schreiner repariert und modernisiert auch, oft sogar Möbel, die in der eigenen Schreinerei vor vielen, vielen Jahren erzeugt wurden. Wer leimt heute noch einen Sessel, von dem man sich auf keinen Fall trennen möchte, der aber wackelig dasteht? Wer versieht die Kinderzimmerkästchen mit neuen Türen, wenn das einmal so gewünscht Rosa nicht mehr gefällt? Der Schreiner!

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