Archiv für die Kategorie ‘Aus der Welt der Wissenschaft’

Polypropylen und Bodenschutzmatten

Von: alex

Polypropylen – ein Zungenbrecher, hinter dem mehr steckt als eine Herausforderung für jeden Legastheniker. Polypropylen, herkömmlich mit PP abgekürzt, ist ein thermoplastischer Kunststoff. Die Hauptmerkmale des PP sind ein hoher Härtegrad und  enorme Steifigkeit. Demzufolge wird Polypropylen gerne in der Industrie verwendet, beispielsweise in Spritzgußteilen oder Brennwertkesseln. Aber auch Kindersitze und Fahrradhelme werden aus PP gefertigt.

In diesen Bereichen zahlt sich die große Beständigkeit gegen Stoß- und Druckeinwirkungen aus. Dasselbe gilt für die Verwendung in der Verpackungstechnik oder im Flugmodellbau. Letzteres zeigt die für PP charakteristische Kombination aus geringem Gewicht und hoher Widerstandsfähigkeit.

Entsprechend kommt Popypropylen bei der Herstellung von Bodenschutzmatten zum Einsatz. PP-Matten sind extrem leicht und können sich demnach problemlos verlegen lassen. Polypropylen ist der Kunststoff mit der geringsten Dichte! Umso erstaunlicher die vielfältigen Resistenzeigenschaften, die das Material so interessant für den industriellen Einsatz machen. PP hält den meisten Säuren und Laugen, Lösungsmitteln und Fetten stand. Entsprechend kann Polypropylen in der Chemie- und Ölindustrie, aber auch in Lackierereien, in Druckereien und im Maschinenbau seine Fähigkeiten ausspielen.

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Polycarbonat und Bodenschutzmatten

Von: alex

Was genau ist eigentlich Polycarbonat? Charakteristische Eigenschaften dieses Kunststoffes sind sein transparentes Erscheinungsbild und seine extrem hohe Festigkeit. Letztere wird durch die spezielle “Kettenstruktur” gewährleistet. Polycarbonat setzt sich aus mehreren verschiedenen Molekül-Komponenten zusammen. Die Verzahnung dieser Moleküle untereinander bewirkt, dass das Gesamtkonstrukt über eine hohe Dichte und einen wirksamen Zusammenhalt verfügt.

Dabei ist die Transparenz zwar der Ausgangszustand, aber in keinem Falle zwingend auch das Endprodukt. Polycarbonat kann durch Einfärben jeden beliebigen Farbton annehmen. Diese Variabilität in Kombination mit der immensen Festigkeit macht einen Großteil der originären Eigenschaften aus und sorgt für eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten.

Bodenschutzmatten aus Polycarbonat mit haftbeschichtung

Polycarbonat findet sich in so verschiedenen Produkten wie CDs und DVDs, in Brillengläsern, Autoscheinwerfern und sogar Flugzeugscheiben, aber auch in speziellen Bodenschutzmatten wieder. Vor allem dort, wo besonders glatte Bodenbeläge abgedeckt oder starke Einwirkungen durch Begehen oder Befahren ausgeglichen werden müssen, kommen Polycarbonat-Matten zum Einsatz. Sie erhöhen die Trittsicherheit zuhause und im Büro, weil sie über eine besonders hohe Bodenhaftung verfügen.

Was Polycarbonat außerdem so attraktiv für die industrielle Weiterverwertung macht, ist seine enorme Steifigkeit und die so genannte Schlagzähigkeit. Auch bei stärkster Druck- und Stoßeinwirkung halten die Molekülketten zusammen und bewahren ihre Form. Dies gilt auch für Witterungs- und Strahlungseinflüsse. Dazu gehört auch die Isolationsfunktion gegenüber elektrischen Stroms. Damit können Bodenschutzmatten aus Polycarbonat auch in elektrisch belasteten Bereichen eingesetzt werden.

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5 Formen der Arbeitsbelastung

Von: alex

Gesunde, einsatzfähige und engagierte Mitarbeiter: Eine Hauptvoraussetzung für einen funktionierenden Betrieb ist das Personal. Die Unterstellung: Was die Arbeitsbedingungen anbelangt, ist kein Betrieb von vornherein perfekt. Es gibt überall Dinge, die man verbessern kann. Zunächst zeigt ein Blick in die Statistik, ob und wo es Handlungsbedarf gibt. An Fehlzeiten lässt sich sehr gut ablesen, in welchen Bereichen oder zu welchen Zeiten gehäuft Krankheiten oder Unfälle auftreten.

Anschließend geht es in die Analyse. Was die Arbeitsbedingungen anbelangt, lassen sich 5 Formen der Arbeitsbelastung unterscheiden. Diese gilt es im Rahmen von Verbesserungsmaßnahmen schrittweise abzuarbeiten. Punkt 1 ist die Lärmbelastung. Ein vor allem in industriellen Großbetrieben häufiger auftretendes Phänomen ist die Lärmschwerhörigkeit, aber auch Nervosität, Konzentrationsstörungen bis hin zu Magen-Darm-Beschwerden.

Punkt 2 der Arbeitsbelastungen betrifft die am Arbeitsplatz auftretenden Schadstoffe. Durch die Belastung mit unverträglichen und giftigen Substanzen entstehen allergische sowie Atemwegs-Erkrankungen bis hin zu schweren toxisch bedingten Ausfallerscheinungen. Hier gelten die strengsten Bestimmungen, herrschen aber auch die größten Gefahrenmomente bei Nichtbeachtung.

Vergleichsweise harmlos sind die Belastungen durch schwere körperliche Arbeit, Nacht- und Schichtarbeit sowie Hitze, Kälte, Nässe, Zugluft. Muskuläre und sonstige körperliche Beeinträchtigungen, psychische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden sind die am häufigsten beobachteten Folgen dieser Belastungsformen und verursachen den Betrieben jährlich Kosten in Milliardenhöhe.

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Geteiltes Echo auf die Cebit

Von: alex

Wenn es nach dem Veranstalter geht, war 2010 ein voller Erfolg. Als die Cebit 2010 am Freitag zu Ende ging, wurde der 334.000ste Besucher gezählt. Für die mehr als 4000 teilnehmenden Aussteller wie für die Organisatoren ein wichtiger Gradmesser: Die Zahl bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um rund 3 Prozent.

Rein zahlenmäßig kann man also kaum von einem Bedeutungsverlust der weltweit größten IT-Messe sprechen. Das geteilte Echo spielt vielmehr auf Stimmen aus der Presse sowie einzelner Branchenvertreter an.

So zeigte sich das Magazin “Spiegel Online” in seiner Meinung über die Cebit 2010 eher kritisch und titelte mit “Schwindender Sex-Appeal”. Die “Süddeutsche Zeitung” nahm das stolze Projekt noch härter ran und sprach gar von einer “Messe zweiter Klasse”. Die Forderung: Eine Runderneuerung des Veranstaltungskonzeptes. Diesem Tenor stimmen auch viele Firmen und Branchenvertreter zu.

Die Hauptkritik richtet sich auf die Vernachlässigung neuer Trends wie dem “Social Web”. Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ waren standesgemäß repräsentiert, ihre Vorzeige-Figuren beteiligten sich an Podiumsdiskussionen und hatten sogar Gelegenheit, den unter einander tobenden Wettbewerb in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor allem aber noch weitgehend unbekannte und neuere Formen der virtuellen Kommunikation fanden bei der Cebit 2010 laut zahlreicher Beobachter nur am Rande statt. Hier gibt es anscheinend noch viel Spielraum für die nächsten Jahre.

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Kokosfasern und Schmutzmatten

Von: alex

Auf den ersten Blick sieht eine Kokosnuss nicht gerade nach einer Quelle zur Gewinnung von Industrierohstoffen aus. Dabei eignet sich ihre Schale hervorragend zur Herstellung von Seilen, Matten, Teppichen oder Wandverkleidungen. Das Geheimnis ist die Trennung der Kokosfasern von der harten Nusshülle – dazu wird die Schale monatelang in Wasser eingeweicht. Ein umständlicher Prozess, der sich durchaus lohnt. Am Ende steht die Gewinnung von Fasern, die mit ihren eigentümlichen Eigenschaften eine Sonderstellung unter den Naturfasern einnehmen.

Kokosfasern bestehen aus einer speziellen Zusammensetzung. 45 Prozent der Fasern sind Lignin, 44 Prozent Zellulose. Lignin sorgt für die Verholzung der organischen Masse und ist somit für die außerordentliche Festigkeit der Kokosfasern verantwortlich. Dehnbarkeit und Langlebigkeit sind ebenfalls auf den hohen Ligninbestandteil zurückzuführen.

Diese Qualitäten machen die Fasern sehr beliebt für die Weiterverarbeitung in Schmutzfangmatten. Gröbste Verschmutzungen und ständige Feuchtigkeit können den Kokosfasern nichts anhaben. Gegen Pilz- und Bakterienbefall sind sie immun, selbst wenn sie monatelang den dazu günstigen Bedingungen ausgesetzt werden. Weiterhin wirken die Fasern isolierend gegen extreme Temperaturen sowie als Schalldämpfer. Auch antistatische Eigenschaften bringen sie mit, schwer entflammbar sind sie ebenfalls. Alles Vorzüge, die man für Matten für die Innen- wie für die Außenanwendung benötigt. Neben der biochemischen Zusammensetzung der Fasern sind ihre Kürze sowie die besondere Dicke ihrer Zellwände verantwortlich für hohe Witterungs- und Belastungsresistenz.

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Die Mischung macht’s

Von: alex

Wie entstehen Gummiprodukte? Was muss man bei der Mischung beachten? Woher kommt die erstaunliche Vielseitigkeit dieses Materials? Die Antworten darauf führen uns zum Grundstoff, zur Basis aller Gummigegenstände, zum Kautschuk und den korrespondierenden Kunststoffen (Elastomere).

Beim Kautschuk unterscheidet man zunächst zwischen Naturkautschuk und  synthetisch hergestelltem Kautschuk, von dem es derzeit 15 verschiedene Varianten gibt. Entscheidend für die Qualitäten des Endproduktes ist die Beimischung so genannter Elastomeren. Elastomere sind sowohl feste als auch elastisch verformbare Kunststoffe, die sich aufgrund der inneren Kettenstruktur dehnen und wieder zusammenziehen können. Dies gibt dem fertigen Gummiprodukt den jeweils charakteristischen Flexibilitätsgrad.

Für die Beimischung der Elastomeren muss die Molekularstruktur des Kautschuks aufgebrochen werden. Dies geschieht in speziell dafür entwickelten Walzwerken und Knetmaschinen, in denen unter der Einwirkung großer mechanischer Kräfte zusammen mit stetiger Sauerstoffzufuhr die Aufnahmefähigkeit der Kautschukmasse hergestellt wird.

Je nach dem, welche Elastomere beigefügt werden, entstehen unterschiedliche Gummieigenschaften: Darunter sind die Beständigkeit gegen Öle, Treibstoffe, Lösungsmittel, Ozon, Wetter und Abrieb besonders wertvoll. Genauso interessant für die industrielle Nutzung sind Elastizität, Härte, Zugfestigkeit, Bruchdehnung. In Bezug auf Arbeitsplatzmatten ist beispielsweise die Kombination von Öl-Beständigkeit und Elastizität ideal, um am gewerblichen Arbeitsplatz gleichzeitig für Sicherheit und Stehkomfort zu sorgen.

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Neodym und Magnete

Von: alex

Neodym oder Neodymium gehört zu den “Metallen der seltenen Erde”. In der Natur kommt es nicht rein, sondern nur als chemische Verbindung vor. Meist tritt Neodym in Kombination mit Mineralien auf und muss durch ein umständliches Verfahren davon abgespalten werden. Mithilfe von Fluorwasserstoff und Calcium werden die unterschiedlichen Verbindungen aufgelöst und in eine Neodym-Reduktion überführt.

Eine herausragende Eigenschaft des Neodyms ist seine hohe Korrosionsbeständigkeit. Im Vergleich zu ähnlichen Metallen schneidet es in dieser Hinsicht besser ab und eignet sich dadurch auch für die Verwendung im Freien oder bei gesteigerter Luftfeuchtigkeit.

Designmagnet für Whiteboards

Ebenfalls prädestiniert ist Neodym für den Einsatz in Magneten. Neodym-Magnete, auf Basis von Neodym-Eisen-Borverbindungen, zählen zu den stärksten Magneten überhaupt. Ihr Einsatzgebiet beschränkt sich nicht auf Magnetwände und Whiteboards, wobei sie hier exzellente Dienste leisten. Sie eignen sich für die Verarbeitung in Design-Magneten und geben in Verbindung mit einem feinen Acrylgehäuse in jedem Büro eine blendende Figur ab.

Neodym-Magnete sind u.a. in so empfindlichen Apparaten wie Kernspintomographen, Festplatten und Mikromotoren anzutreffen. Weitere Einsatzgebiete, die für die Fähigkeiten des Neodyms sprechen: Gleichstrommaschinen und Windkraftanlagen, Lautsprecher und Kopfhörer.

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Sisalfasern und Stufenmatten

Von: alex

Sisalfasern – warum sind sie zur Verarbeitung in Matten, Teppichen, Seilen, Garnen und Tauen so beliebt? Zum einen liegt es daran, dass es sich bei diesen Pflanzensträngen um eine besonders zähe und zugfeste Variante handelt. Die kurzen und dicken Fasern können nur als Bündel zusammengefasst und weiterverarbeitet werden. Entsprechend hohe Zugkraft und Reißfestigkeit bringen sie mit.

Ein anderer Aspekt für den Einsatz von Sisalfasern in besonders beanspruchten Textilien ist die extrem hohe Steifigkeit. Einmal in Form gebracht, halten die Sisalfasern auch hoher Belastung stand und bewahren ihre Ausgangsstruktur. Gewonnen werden die Sisalfasern aus einer Agave-Pflanze, der so genannten Agava sisalana. Mit Abstand größter Produzent von Sisalfasern ist Brasilien.

Sisalfasern

Widerstandskraft und natürliche Optik dieser Pflanzenstränge kommen u.a. in Sisal-Stufenmatten zur Geltung. Sie harmonieren optimal mit Holztreppen und sorgen hier für einheitliches Design und die nötige Rutschsicherheit. Gerade bei häufig genutzten Treppen überzeugt die Strapazierfähigkeit der Matten, wiegt der Steifigkeitsaspekt der Fasern besonders deutlich. Auch bei häufigem Darüberrutschen, ob mit Schuhen oder Strümpfen, behalten die geflochtenen Faserbündel ihre Form.

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Gel und Stufenmatten

Von: alex

Eine Masse mit Klasse: Gel ist ein Stoff, der zwischen flüssig und fest rangiert und je nach Verarbeitung eine andere Form annimmt. Gel gehört zur Klasse der Fluide, Stoffe, die zwischen gasförmigem und flüssigem Zustand hin- und herwechseln können. Der Begriff Viskosität wiederum beschreibt ein Fluid, das im zähflüssigen Zustand, also am einen Extrem der Bandbreite, vorzufinden ist. Gel entspricht genau diesem Zustand und verfügt somit über die idealen Eigenschaften eines dämpfenden Materials.

So wird Gel in den unterschiedlichsten Gebieten eingesetzt. In der Sportmedizin als Kühlmittel bei Verletzungen. Dabei werden die Speichereigenschaften des Geles genutzt: Es kann sowohl Hitze als auch Wärme sehr dosiert auf- und abgeben. Als Dämpfstoff wird Gel u.a. in Spezialsohlen für Sportschuhe verarbeitet.

Genauso beliebt ist der Einsatz von Gel in Sport-Sätteln. Hier werden die elastischen Eigenschaften des Geles zur Dämpfung von Schlägen und dauerhaften Bewegungen sowie zur Entlastung empfindlicher Körperstellen genutzt. Druck- und Belastungseffekte werden gemindert und dabei ein angenehm weiches Sitzgefühl gewährleistet.

Gel und Stufenmatten

Neuerdings werden Gelelemente auch in Stufenmatten eingearbeitet. Hier sorgen sie für zusätzlichen Geh- und Trittkomfort. Zusammen mit einem Flachgewebe aus Polypropylen entsteht ein zugleich trittfestes und elastisches Produkt, das sowohl Rutschsicherheit als auch ein angenehmes Gehgefühl bereitstellt. Gefährliches Verrutschen wird durch die eingearbeitete Winkelschiene und das dazu passende Textilklebeband verhindert.

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ESD und Arbeitsplatzmatten

Von: alex

ESD und ArbeitsplatzmatteESD steht für Electrostatical Discharge. Auf Deutsch: Elektrostatische Entladung. Die wissenschaftliche Definition beschreibt ESD als Potenzialdifferenz in einem elektrisch isolierenden Material. Die Spannung staut sich auf und entlädt sich schließlich in einem heftigen Stromimpuls, der auf Menschen und Maschinen verheerende Auswirkungen haben kann. Deshalb ist es in Bereichen mit hohem Spannungspotenzial so wichtig, dass die statische Ladung kontrolliert abgeführt wird. In der industriellen oder gewerblichen Produktion, wo große elektrische Maschinen eine konstante und große Menge an Strom freisetzen, wird der Einsatz von Antistatikmatten, so genannten ESD-Matten, unabdingbar.

Dauerhafte elektrische Spannung erhöht u.a. die Brandgefahr. Die entstehenden Funken und Stromstöße können  auf entflammbare Gegenstände überspringen und so schwere Materialschäden und Körperverletzungen hervorrufen. Hier fungieren die ESD-Matten als “elektrostatisch dissipatives Material” – dieser Begriff beschreibt die Ableitfähigkeit, die in diesem Fall durch zwei dicke Vinylschichten gewährleistet wird.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt: Die hier vorgestellte ESD-Matte verfügt über einen Druckknopf mit angeschlossenem Erdungskabel. Desweiteren erfüllt sie die hohen Ansprüche der unterschiedlichen EN- und ISO-Klassen bezüglich Brandschutz, Widerstand und antistatischer Aufladung.

In der Industrie werden Antistatikmatten u.a. in Bereichen eingesetzt, wo Kunststoffe hergestellt oder verarbeitet werden, in der Fabrikation von Glas, Papier und Textilien.

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