Archiv für die Kategorie ‘Kommunikation und Verhalten im Betrieb’

Flipchart, Whiteboard und Co. im Einsatz für professionelle Präsentationen

Von: alex

Präsentationsmedien im Büro

Ob bei Präsentationsmeetings, Bewerbungsgesprächen oder bei der Strategieplanung für das kommende Geschäftsjahr – hochwertige Präsentationsmittel sind für den Arbeitsalltag und somit als Ausstattung in jedem Büro unerlässlich. Die korrekte Anwendung von Flipcharts, Whiteboards und anderen Präsentationsmitteln wird bereits während der Studienzeit erwartet. Die leider weitverbreitete Ansicht, Flipcharts und Co. seien ein Rückschritt und hätten im Büro nichts mehr verloren,  ist schlichtweg falsch. Wer sich vor seinem Vortrag gut überlegt, mit welchem Hilfsmittel das vorbereitete Thema am besten zugänglich ist, kommt oftmals zu dem Schluss, dass sich ein Whiteboard viel besser eignet als Charts und Beamer. Flipcharts sowie auch Whiteboards haben den immensen Vorteil, dass sie sehr langlebig und robust sind, in jeden Raum passen und – für viele Büros ein ganz entscheidender Faktor – erschwinglich sind.

Prozesse und Entwicklungen können mithilfe eines Flipcharts einfach und „dynamisch“ dargestellt werden. Das Schaubild, das der Vortragende auf dem Flipchart anzeichnet, kann mit spontanen Kommentaren oder einer weiteren Zahl hier und da beliebig, und sozusagen in Echtzeit, erweitert werden. So sind die Boards vor allem für Teammeetings, Schulungen und Trainings das Hilfsmittel schlechthin. Ob beim Brainstorming, oder während der Pro- und Contra-Diskussion mit der ganzen Büro-Belegschaft-  jeder Teilnehmer kann den Boardmarker in die Hand nehmen, an das Flipchart treten und seinen Beitrag leisten. Manche Anbieter wie Whiteboard-Flipchart.de gehen aber schon einen Schritt weiter und machen sich nicht nur über die Praktikabilität Gedanken, sondern auch über die nachhaltige Verwendung der Whiteboards. Diese sind beispielsweise schon als umweltschonende Whiteboard-Variante erhältlich und zu 98 Prozent recycelbar.



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Laminiergerät für den kleinen Geldbeutel

Von: alex

Günstige Laminiergeräte gibt es wie Sand am Meer. Doch leider taugen die meisten Geräte in der Regel nicht viel und sind oftmals schon nach einigen wenigen Einsätzen defekt. Dennoch gibt es auch günstige Laminiergeräte, die sich von der Qualität her nicht vor den Profi-Geräten zu scheuen brauchen. Solch ein Laminiergerät zu finden ist jedoch nicht leicht und die Suche danach gestaltet sich ähnlich schwierig wie die Suche nach einem schönen Bernstein-Klumpen am Strand. Wer lange suchet der findet. In diesem Fall haben wir die mühsame Suche für Sie erledigt und folgendes Angebot entdeckt:

Kombi-Angebot: Basic-Laminiergerät für alle Formate bis DIN A4, inkl. 100 Laminiertaschen A4 für 39,90 EUR

Laminiergerät für den privaten und professionellen Gebrauch

Das Laminiergerät ist für den privaten als auch für den professionellen Gebrauch geeignet. Die Arbeitsgeschwindigkeit beträgt bis zu 310 mm / min und stellt damit so einige Geräte aus der gleichen Preisklasse gehörig in den Schatten. Außerdem hat das Laminiergerät eine Antiblockierfunktion, die zur Vermeidung von Papierstaus dient. Damit werden Sie zum Profi-Laminierer – am Arbeitsplatz oder zuhause!

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Wenn der gelebte Traum zum Albtraum wird – Teil 2

Von: alex

Über das Internet haben wir zufällig in einem Blog www.buero-wohnen-betrieb.de interessante Berichte über innovative Werbemöglichkeiten und Geschäftsideen gefunden. Außerdem gibt es dort sehr interessante Produktneuheiten – u. a. Kundenstopper, Werbematten, Whiteboards, Flipcharts, uvm. – zu sehr günstigen Preisen.

Der Blog hat mir einen Anreiz gegeben, inwieweit ich mein Geschäft verändern muss. Der Geschäftsauftritt muss professioneller  und effektvoller sein. Wir müssen unbedingt einen einprägenden und staunenden Eindruck bei unseren Kunden hinterlassen.  Ein Alleinstellungmerkmal muss herausgearbeitet werden und unser Konzept muss speziell auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet werden.

Unsere neue Idee „Currywürste & Schnitzel in verschiedenen Schärfegraden“ unter dem Motto „Hot and Spicy“. Um unsere Botschaft auch dem Passanten und potentiellen Kunden näher zu bringen, haben wir uns entschieden, Kundenstopper aufzustellen, das Schaufenster mit Folienbeschriftung zu versehen und eine große Werbematte für den Eingangsbereich mit unserem Slogan „Hot and Spicy“ zu versehen.

Nun fehlt nur eine finanzielle Unterstützung. Unseren Verwandten- und Bekanntenkreis möchten wir jedoch nicht weiter beanspruchen und haben uns daher entschieden, nochmals unseren ach so guten Freund bei der Bank zu besuchen. Diesmal sind wir jedoch gut auf das Gespräch vorbereitet.

Mit einem Finanzierungsplan und einigen Unterlagen zur Präsentation unserer neuen Geschäftsidee haben wir uns auf den Weg zu Bank gemacht. Der junge Bankschnösel, ich nenne ihn auch “Stehkragenproletarier”, hat uns schließlich auch einen Kredit verschafft. Mit unserer neuen Strategie kann nun begonnen werden. Wir sind ganz zuversichtlich dass wir das schaffen.

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IAW – Internationale Aktionswarenmesse in Köln

Von: alex

Deutschland größte Messe für Trend- und Aktionswaren

Zum zwölftem Mal öffnet die IAW, vom 28. – 30. September, die Tore in Köln. Die sehr beliebte und stetig wachsende Messe, mit über 6.500 Besuchern und 250 Ausstellern, richtet sich ausschließlich an Fachbesucher. Die Besucher kommen vorwiegend aus dem Groß- und Einzelhandel und die Messe eignet sich daher hervorragend dazu, Geschäftsbeziehungen zu wichtigen Entscheidungsträgern zu knüpfen.

Die größten Handelsketten sind dort vertreten und nicht selten werden auf der IAW neue Aktionen und Sortimente für den Einzelhandel geplant und direkt auf der Messe die dazu notwendigen Waren geordert. Den Ausstellern steht eine Standfläche von über 20.000 m² zur Verfügung. Die Angebotsvielfalt ist daher immens und reicht von Lebensmitteln, Kleidung und Bürobedarf bis hin zu Schmutzfangmatten, Bodenschutzmatten und Arbeitsplatzmatten.

Ein Besuch lohnt sich allemal. Die Messe fördert die Kommunikation zwischen den Branchenexperten und dient zur Inspiration und Präsentation der Produkte. Außerdem werden Preise für besonders innovative und vertriebsstarke Produkte, beispielsweise der “IAW-Product Award Trendseller”, verliehen.

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ORGATEC Messe 2010

Von: alex

vom 26. bis 30. Oktober in Köln

Jetzt ist es endlich wieder soweit: Die ORGATEC 2010 – Modern Office & Subject öffnet am 26. Oktober 2010 in Köln, unter dem Motto “Arbeitszeit ist Lebenszeit”, ihre Pforten. Bis zum 30. Oktober können sich Besucher über das moderne Leben im Büro – u.a. auch über die Themen Präsentieren, Visualisieren und Kommunizieren – informieren. Die Messe greift die verschiedenen Fachbereiche Boden, Einrichtung, Licht, Akustik und Medientechnik einzeln auf und gibt damit einen umfassenden Überblick welche Komponenten für ein optimales Raum- und Arbeitsklima relevant sind. Dennoch sind die einzelnen Fachbereiche eng miteinander verknüpft und der Besucher kann sich daher auch umfassend über ganzheitliche Lösungen informieren.

Über 700 Aussteller, fast doppelt so viele wie 2008, haben sich für die ORGATEC 2010 schon angemeldet.
Vor zwei Jahren besuchten über 60.000 Besucher aus aller Welt die ORGATEC. Im Mittelpunkt stand damals das Motto “Erfolgsfaktor Büro”. Über 400 Aussteller erläuterten das Rahmenprogramm und die zentralen Themen mit zahlreichen Vorträgen, Kongressen und Ausstellungen. Aufgrund der sehr guten Resonanz von Besuchern, den Medien, sowie den Ausstellern, wird bei der diesjährigen Messe mit neuen Besucherrekorden gerechnet.

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Für Sie entdeckt: Sonderangebot Flipchart

Von: alex

Sonderangebot
Sonderpreis Flipchart + 100 Blatt Papier

Sie möchten Ihre Vorträge lebendiger und professioneller gestalten? Dann benötigen Sie ein Flipchart.

Um Ihnen die aufwendige Suche nach einem Flipchart zu ersparen, haben wir für Sie nach einem unschlagbar günstigen Angebot gesucht und es gefunden.

http://www.whiteboard-flipchart.de/flipcharts/flipchart-5x20blatt.html

Flipchart + 5 x 20 Blatt Flipchartpapier – für unter 60 EUR

Mit diesem Kombiangebot werden Sie zum Profi-Präsentierer!

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Google weiß, welche E-Mails wichtig sind

Von: floordirekt

Golem meldet heute:

Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.

Die Priority Inbox steht ab sofort in einer Betaversion zur Verfügung und kann innerhalb von Google Mail aktiviert werden. Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein Spamfilter – nur umgekehrt: Nutzer können Nachrichten als wichtig einstufen. Google Mail lernt, welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und kann künftig ähnliche E-Mails als wichtig einstufen.

So lernt Google beispielsweise, mit welchen Personen regelmäßig E-Mails ausgetauscht werden und auf wessen E-Mails geantwortet wird.
Google teilt den Posteingang künftig in drei Bereiche: “Wichtig und ungelesen”, “Markiert” und “Alles andere”. Neue E-Mails werden automatisch in diese Bereiche einsortiert, wobei jeder Nutzer entscheiden kann, wie groß die einzelnen Bereiche sind und wo sie angezeigt werden sollen.

Die Priority Inbox steht sowohl zahlenden Benutzern der Google Apps als auch Nutzern der kostenlosen Variante Google Mail zur Verfügung. Wer täglich mindestens 150 E-Mails erhält, soll bis zu sechs Prozent E-Mail-Bearbeitungszeit einsparen können, in der Summe eine Woche pro Jahr, rechnet Google anhand erster Erfahrungen mit dem System vor.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier bei Golem

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Hilfe bei Burn-Out

Von: alex

Burn-Out: Ein Phänomen, das die Berufs- und Arbeitswelt auf Trapp hält. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen der psychischen Erschöpfungskrankheit. Entsprechend steigen die anhängenden medizinischen Kosten. Eine Studie der deutschen Berufskrankenkassen schätzt die Gesamtkosten durch psychisch bedingten Arbeitsausfall für 2009 auf die stattliche Summe von 6,3 Milliarden Euro. Peanuts sind etwas anderes.

Das Unternehmen sciencetransfer beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeiten im “Health Management” (Gesundheits-Management) insbesondere mit Burn-Out. Zu den Angeboten der Schweizer Firma mit Sitz in Zürich gehören u.a. Maßnahmen zur Herstellung von “Erholungsqualität”. Hierbei handelt es sich um eine mögliche Präventionseinrichtung zur Verhinderung psychischer Belastungssyndrome.

Speziell in Hinblick auf Burn-Out-Erkrankungen nutzt sciencetransfer seine Erfahrungen bei der Diagnose. Welche Mitarbeiter sind besonders gefährdet oder befinden sich bereits in einer Phase der Erkrankung? Welche Maßnahmen sollten sofort eingeleitet und können mit dem vorliegenden Arbeitskontext besonders gut vereinbart werden?

Bevor eine Beraterfirma bzw. ärztliche Hilfe eingeschaltet wird, kann das Arbeitsumfeld, bestehend aus Kollegen und Vorgesetzten, Warnsignale erkennen. Hierzu gehören verschiedene Symptome wie Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche oder chronische Müdigkeit. Andere Merkmale eines auftretenden Burn-Out-Syndroms sind dauerhafte Erschöpfung, Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen. Weitere Hinweise hierzu sowie ein umfangreiches Ärzte-Verzeichnis bietet die Internetplattform “Hilfe bei Burnout”.

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Top-Management = Maennerdomaene

Von: alex

Warum schaffen es Frauen einfach nicht, sich in gehobenen Führungspositionen zu etablieren? Die neueste Antwort auf diese nach wie vor hoch brisante und aktuelle Frage liefert eine Umfrage der Personalberatung Heidrick & Struggles. Sie versucht dem Phänomen aus der Perspektive der Frauen auf die Schliche zu kommen und befragte 260 weibliche Führungspersonen im mittleren Management.

Die überwiegende Mehrheit der Befragten sieht den Grund für den geringen Anteil von Frauen im Top-Management in dessen Frauenfeindlichkeit. Es handele sich schlichtweg um eine Männergesellschaft, die sich perfekt gegen weibliche Eindringlinge abzuschirmen versteht.

Ist das wirklich so? Oder liegt das Geheimnis der mangelnden Erfolgsquote in den höchsten Führungspositionen nicht mindestens genauso sehr in den Frauen selbst verborgen? Immerhin geben 58 Prozent der Befragten zu: Ja, wir Frauen trauen uns zu wenig zu. Selbst wenn wir über die nötigen fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten verfügen, zweifeln wir zu oft an uns selbst.

Weil Frauen also das Selbstvertrauen fehlt, bleibt das Top-Management (vorerst) fest in Männerhand. 199 von 200 Vorstandsvorsitzenden der größten deutschen Unternehmen sind männlich – und werden es wohl noch eine zeitlang bleiben. Bis ihre weiblichen Konkurrenten neben ihrer Intelligenz und ihrem Ehrgeiz auch endlich ihren Mut entdecken.

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Erfolgreich durch’s Bewerbungsgespraech

Von: alex

Für viele ist es der Horror. Ähnlich wie ein Besuch beim Zahnarzt, wenn man genau weiß, dass man mit dem Zähneputzen nicht ganz so gründlich war. Oder wie bei der Abiturprüfung, in den letzten fünf Minuten davor, wenn die eigene Anspannung und die der Mitschüler förmlich zu greifen ist. Ähnliches fühlen viele Menschen vor Bewerbungsgesprächen.

Man weiß nicht, was auf einen zukommt. Wie wird das Interview verlaufen? Welche Fragen werden gestellt? Werden die Vorgesetzten eher freundlich oder kritisch sein? Wie werden sie auf mich reagieren? Tausende solcher Fragen können in einem solchen Moment durch den Kopf schießen. Was also tun?

Einige nützliche Tipps gibt die Wochenzeitung die Zeit. Das gelungene Vorstellungsgespräch enthält u.a. Hinweise und Ratschläge von zwei Personalchefs, die es schließlich wissen müssen. Worauf kommt es an? Wie verkaufe ich mich möglichst gut und gewinnbringend? Worauf achten meine Gegenüber?

Im Allgemeinen gilt der Leitsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Man sollte das Unternehmen im Generellen und die Abteilung, in der man eine Arbeitsstelle anstrebt, im Speziellen möglichst gut kennen. Soweit das eben von Außen machbar ist.

Eine gute Vorbereitung vermittelt den Gesprächspartnern ein aktives Interesse und ein gesundes Engagement seitens der Bewerberin/ des Bewerbers. Ohne einen entsprechenden Kenntnisstand über seine künftige Arbeitsstätte kann man sich den Weg dorthin eigentlich gleich sparen.

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