Archiv für die Kategorie ‘Lach- und Sachgeschichten’

Die Buero-Alltags-Bibel

Von: alex

“Wer stets den ganzen Kuchen für sich alleine haben will, bekommt davon nur Bauchschmerzen, lautet ein schönes Sprichwort. Die gute und selbstlose Tat dagegen zahlt sich in der Regel aus. Das  ist sogar wissenschaftlich verbürgt. Der Fachbegriff dafür lautet reziproker Altruismus, zu Deutsch: Wie du mir, so ich dir.”

Hierbei handelt es sich um einen prägnanten Auszug aus dem neuesten Werk von Jochen Mai. Es nennt sich “Die Büro-Alltags-Bibel”, ist am 1. Januar 2010 im Deutschen Taschenbuch-Verlag erschienen und hat in Sachen Pressestimmen ordentlich abgesahnt. Die Online-Version der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bringt den Charakter des Buches mit am besten auf den Punkt: “Locker und flüssig…Die Lektüre ist auf jeden Fall ein wichtiger (und förderlicher) Denkanstoß für jeden Büromenschen.”

Jochen Mai ist Diplom-Volkswirt, Journalist und Autor, hat bis 1996 in Köln studiert und lebt derzeit in Düsseldorf. Auf den 368 Seiten der Büro-Alltags-Bibel schafft er es, unterhaltsame Allerweltsgeschichten mit praktischen und wissenschaftlich fundierten Verhaltenstipps zu verbinden. Ein Problem dabei ist es, den Überblick zu behalten. Mai verarbeitet eine Menge an Informationen, so dass es sich empfiehlt, das Buch in mehreren Etappen zu lesen.

Die abschließende Bewertung: Die Geschichten wirken authentisch und nicht aufgesetzt, werden nachvollziehbar und glaubwürdig erzählt. Der Schreibstil ist unterhaltsam, ohne ins Abgedroschene oder Billige abzugleiten. Unter dem Strich absolut lesenswert!

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Hundematte mit Zecken/Flohabwehr

Von: alex

Seit jeher ist er des Menschen bester Freund. Es gibt unzählige Geschichten und Legenden, ja sogar Kinofilme und Krimiserien, in denen er die Hauptrolle spielt. Er heißt Huutch oder Rex, er bevölkert die Fußgängerzonen, Uferpromenaden und Feldwege und beschnuppert dort mit einer lässigen Selbstverständlichkeit so gut wie alles, was ihm unter die Schnauze kommt.

Sein Name ist Hund. Oder Canis, für alle, die Latein gelernt haben und dies auch gerne zur Schau stellen. In den heutigen Tagen gewinnt man leicht den Eindruck, als ob der als treu bekannte Vierbeiner die Zahl an neugeborenen Kindern locker übertreffen würde. So groß ist seine Beliebtheit bei Singles und Pärchen jeder Altersgruppe. Ein Trend, der auch der Wirtschaft nicht entgeht.

Mittlerweile gibt es so gut wie alles für den Hund. Halsbänder mit Namensaufdruck, Pfotenwärmer, T-Shirts, ja sogar ganze Hosenanzüge. Beim Spielzeug haben Hunde teilweise mehr Auswahl als Kleinkinder. Von der Hunderassel bis zum Hunde-Quietsche-Entchen kann Herrchen wie Frauchen seiner Kauf- und Verwöhnlust freien Lauf lassen.

Dem nicht genug. In vielen Städten haben Hunde-Salons, Hunde-Pensionen, Hunde-Restaurants eröffnet. Da ist der Erwerb einer Spezialmatte für den liebsten Wegbegleiter im doppelten Wortsinn wie die Rückkehr zur Bodenständigkeit. Die ideale Hundematte hat mehreren Ansprüchen zu genügen. Sie bietet neben einer wärmenden Unterlage für die ruhigen Stunden zuhause auch einen effektiven Schutz vor Ungeziefer. Mit einer Spezialrezeptur ausgestattet, hält die Matte Flöhe und Zecken fern. Sie ist rutschfest, leicht zu reinigen und aus einem weichen Vinylschaum speziell für Hunde hergestellt.

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Immergruen mit Kunstrasen

Von: alex

Wer sich für Fußball interessiert, kam in den letzten Wochen nicht umhin, am “Rasenkrieg” zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München teilzuhaben. Es ist ja wahrlich nichts Ungewöhnliches, dass in der entscheidenden Saisonphase und vor den ganz wichtigen direkten Duellen alle Mittel der psychologischen Kriegsführung mobilisiert werden. Selten aber stand die Spielfläche derart im Mittelpunkt der Diskussion.

Ordentlich bespielbar oder nicht? Die einen bestanden auf Wettbewerbsverzerrung, die anderen plädierten auf unschuldig. Die Wahrheit liegt wie so häufig irgendwo dazwischen. Klar ist: Mit einem Kunstrasen wäre das alles nicht passiert.

Nach einem langen, nassen, eiskalten Winter und einer zusätzlich verkürzten Pause war es doch abzusehen, dass in manchen Fußballstadien der Bodenbelag bei exzessiver Beanspruchung nicht mehr mitspielt.

Was lernen wir daraus für den Alltag? Wer beim nächsten Grillfest im heimischen Garten auf Nummer sicher gehen will, leistet sich einen Kunstrasen. Dann kann keiner der Freunde oder Nachbarn auf die Idee kommen, während eines improvisierten Fußballspiels auf Unbespielbarkeit zu reklamieren. Egal bei welchem Spielstand, in welcher Minute und bei welchem Wetter, ein hochwertig hergestellter Kunstrasen sorgt für professionelle und somit faire Bedingungen. Vom Anpfiff bis zum Abpfiff!

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Toilettenkrieg

Von: alex

Eine eher amüsante Meldung gibt es in der Frankfurter Rundschau nachzulesen. Unter dem Titel Gericht billigt lange Toilettenbesuche wird ein Rechtsstreit der besonderen Art besprochen. Wie lange darf sich ein Angesteller / eine Angestellte auf dem stillen Örtchen aufhalten? Das Arbeitsgericht Köln hat entschieden: Länger, als dem Arbeitgeber lieb sein kann.

Natürlich müssen ausgiebige und überdurchschnittliche Toilettenbesuche gut begründet werden. Wer sich beim Zigarette rauchen, Zeitung lesen oder SMS schreiben mit der Freundin oder dem Freund erwischen lässt, muss wohl mit jener Gehaltskürzung rechnen, die in besagtem Fall vom Arbeitgeber angestrebt wurde.

Stellt sich nur die Frage, welcher Arbeitgeber Zeit und Muse findet, seinen Angestellten bis aufs Töpfchen nachzuspionieren? Wo endet die Privatsphäre und wo fängt der Betrug am Geldgeber an? Man darf sich getrost an Lidl und die Überwachungsaffäre erinnert fühlen. Damals wurden Mitarbeiter klammheimlich per Videokamera bespitzelt.

Im Allgemeinen gilt: Für eine Überwachung von Mitarbeitern muss ein konkreter Betrugsverdacht vorliegen. Ist ein solcher Verdacht vorhanden, gilt in Bezug auf die Vorgehensweise immer noch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Eine Kamera auf der Toilette dürfte diesem Prinzip nicht ganz entsprechen. Es folgt: Großes Aufatmen in Deutschlands Sanitäranlagen :-)

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April, April

Von: alex

Flensburg, 1. April

Dass Flensburg mehr zu bieten hat als Handball und Verkehrssünderkartei, wissen nicht nur die Flensburger. Jetzt sorgt mal wieder ein Flensburger Unternehmer für Schlagzeilen.

Die Firma Ink-center aus Flensburg, nur wenige Kilometer von der dänischen Grenze entfernt, hat jetzt für den skandinavischen Markt ganz spezielle Druckerpatronen entwickelt:

Deutschlands größte Druckerpatronen!

Die Druckerpatronen haben ein Volumen von 60 Litern, sind in den Farben pigmentiertes Schwarz, Cyan, Magenta und Yellow entwickelt worden und halten ca. 1.700.000 ( 1,7 Millionen = 17 Paletten Kopierpapier ) Seiten bei 5% Deckung.

Der Flensburger Versandhändler für günstiges Druckerzubehör kommt somit den Ansprüchen seiner skandinavischen Kunden nach, welche Druckerpatronen haben wollten, die umweltfreundlich, sparsam und extrem ergiebig sind. Die Patronen sind, nicht wie heute sonst üblich mit Zähler-Chips für die Füllstandserkennung, sondern mit einem Peilstab in der Patrone ausgestattet. Sie lassen sich sehr leicht mittels integriertem Trichter nachfüllen. Hierzu werden zukünftig die Farben in Nachfüllkanistern a 60 Liter angeboten.

Aktuell arbeitet man jetzt bei Ink-Center in Flensburg mit Hochdruck an der Entwicklung eines passenden Tintenstrahldruckers. Erste Testläufe mit Schlauchzuführung waren bereits positiv und so ist man dort zuversichtlich, in den nächsten Monaten einen passenden Drucker hierfür zu entwickeln.

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Was keiner machen will

Von: alex

Es gibt Berufe, um die sich Menschen reißen. Die Süddeutsche Zeitung hingegen hat eine Hitliste der zehn unbeliebtesten Berufe aus einer Umfrage übernommen. Der Artikel Bloß kein Politiker! führt jene Jobs auf, vor denen sich die Deutschen am allerliebsten drücken (würden). Wenn sie nicht schließlich doch jemand erledigen müsste…

Am schlechtesten schneiden Politiker ab. Was vielleicht auch daran liegt, dass es in diesem Berufsstand derzeit wenig strahlende Vorbilder gibt. Sieht man von einem Barrack Obama ab, geben gerade deutsche Politiker derzeit ein eher trauriges Bild ab. Hinzu kommt die umfangreiche Medienpräsenz. Dabei hinterlassen die meisten Amtsträger und Parteifunktionäre trotz umfangreicher PR-Beratung einen eher schwachen Eindruck.

Wahrscheinlich können sich die Deutschen gut in ihre “liebsten Feindbilder” hineinversetzen. Sie wissen genau, was sie als Politiker erwarten würde. Unbeliebte Maßnahmen durchsetzen, ständige und harte Konkurrenz aus dem eigenen und dem gegnerischen Lager aushalten, dann noch die ständige Abhängigkeit vom launischen Wahlvolk. 16 Stunden-Tage. Schwere Entscheidungen, schlechte Publicity, kritische Medien, kaum Privatleben.

Da denkt sich der clevere Bürger: Nein danke, ohne mich. Und liest in der Zeitung gerne die Verrisse über die neuesten Regierungsprojekte und politischen Hahnenkämpfe. Solange es einen selbst nicht trifft…

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Personalauswahl mal anders

Von: alex

Assessment-Center, Stresstest, Bewerbungsgespräch, Arbeitsproben, Projektsimulation: Es gibt viele Wege, sich als Unternehmen um die Personalauswahl zu kümmern. Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe begeben sich Firmen mitunter auf außergewöhnliche Wege. Ein besonders interessantes Beispiel dazu wird jetzt in der Wochenzeitung die Zeit vorgestellt.

Zum Thema “Recruiting” beschäftigt sich der Artikel Spannung, Spiel und Marketing mit dem Rollenspiel einer Firma für Unternehmensberatung. Dabei werden die vorab ausgewählten Studenten Teil einer Abenteuerreise mit speziell entwickelter Geschichte und aufwendig modellierten Charakteren.

Ziel der Veranstaltung ist zum einen die Bekämpfung des konservativen Images der Unternehmensberatung. Einem als trocken und berechenbar wahrgenommenem Beruf soll sich auf spielerische Weise locker und vorurteilsfrei angenähert werden. Zum anderen sollen die Teilnehmer gleichzeitig auf ihre kreativen Einzel- wie auch auf die geforderten Teamfähigkeiten geprüft werden.

Ein denkbarer objektiver Vorteil dieser Methode: In einem spielerischen Umfeld zeigen sich die Bewerberinnen und Bewerber unter Umständen authentischer als in einem standardisierten Gespräch. Die Spielsituation fördert freies, ungezwungenes Verhalten, das als besonders aussagekräftig für die abschließende Bewertung eingestuft werden kann. Das Fazit: Personalauswahl per Rollenspiel ist eine aufwendige, aber durchaus lohnende Angelegenheit.

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Braucht es noch Aschenbecher?

Von: alex

Einst waren sie in der Überzahl, galten als cool und lässig und durften überall ihrer großen Leidenschaft fröhnen. Doch die Zeiten, in denen Zigarre qualmende Chefs und dauerrauchende Werkstattleiter die  Unternehmenslandschaft mit ihren Tabak- und Kippenstummeln pflasterten, sind längst vorüber. Heute muss man sich selbst als nostalgischer Nichtraucher fast Sorgen machen um das Aussterben einer einstmals so sympathischen Spezies.

In der Süddeutschen Zeitung ist man soweit, dass man sich unter dem Titel “Die Geächteten” um die Rechte von Rauchern am Arbeitsplatz kümmert. Die gibt es nämlich wirklich. Zwar muss ein Unternehmen nicht für Raucherräume innerhalb des Betriebsgebäudes sorgen. Aber die Bereitstellung eines Raucherbereiches durch die Unternehmensführung (z.B. an der (gelegentlich) frischen Luft) ist Bestandteil der Arbeitnehmerrechte.

Entsprechend werden Raucherbereiche auf dem Betriebsgelände installiert. Dabei kommt es durch die rege Nutzung schnell zu störenden Nebenwirkungen. Kippen werden auf dem Boden ausgedrückt und über die Schuhsohlen sowie durch Wind und Wetter auf dem ganzen Gelände verteilt. Mit Zigarettenschachteln verhält es sich nicht anders. Da macht der Einsatz von Aschenbechern Sinn. Die gibt es als Wand- oder Standversion, mit oder ohne integrierten Abfalleimer und in verschiedenen Designs. Wenn schon nicht die Lunge, so soll doch wenigstens die Raucherecke sauber bleiben :-)

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Wie belohne ich meine guten Mitarbeiter?

Von: alex

Ist Geld alles? Wirken dieselben Methoden bei allen Mitarbeitern gleich? Wie kann ein Unternehmen sicher gehen, dass seine Belohnung tatsächlich Wirkung entfaltet und nachhaltig Leistungsanreize setzt? Im Magazin Focus hat sich Steffi Sammet mit dem sehr komplexen Thema der Mitarbeitermotivation auseinandergesetzt. Der aussagekräftige Titel Geld wird überschätzt bescheinigt die These, dass es sich mit der Motivation wesentlich komplizierter verhält als von vielen Chefs erwartet.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das gilt für die negativen wie die positiven Einflüsse des Lebens. So wird eine Gehaltserhöhung für besondere Leistungen naturgemäß honoriert – aber auch schnell als einmalige Sache abgetan. Bald ist das freudige Ereignis verblasst und nur noch ein Posten von vielen auf dem Kontoauszug. Was im Gedächtnis haften bleibt, sind persönliche Erlebnisse.

Motivationspsychologen empfehlen statt purer Finanzspritzen vor allem die Investition in das Arbeitsumfeld. Gemeinsame Ausflüge, Zuschüsse für eine Geburtstags- oder Jubiläumsfeier, eine Sonderaktion beim nächsten Firmenfest oder ein zusätzlicher freier Tag / ein freies Wochenende. Wichtig ist die Verbindung der Belohnung mit einem emotionalen Ereignis. So etwas bleibt viel eher im Gedächtnis und kann dauerhafte Motivationsschübe auslösen.

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Fruehjahrsputz – aber richtig

Von: alex

Mit jedem Tag wird es wärmer, die Sonne zeigt sich regelmäßig und legt die Schwächen im Haushalt schonungslos frei: Über die zahlreichen Wintertage hat sich so manches angestaut, was man jetzt gerne wieder loswerden würde. Allein wo anfangen? In welcher Reihenfolge vorgehen? Alles auf einmal oder in kleinen Häppchen beackern? Ein paar professionelle Tipps können beim Frühjahrsputz nicht schaden.

Ob Mann oder Frau gefragt ist – ein gut durchdachter Arbeitsplan ist die wertvolle Basis für jede groß angelegte Putzaktion. Dabei kann man die Wohnung / das Haus in mehrere Bereiche unterteilen, beispielsweise in Wohnraum, Dachstuhl, Keller sowie Garage und Garten. Man sollte sich nie zu viel auf einmal vornehmen, um nicht gleich die Lust oder auch den Überblick zu verlieren.

Ausreichend Pausen in den richtigen Abständen einlegen, hilft in jedem Fall. Zwischendurch die Beine hochlegen, den Rücken und die Hände entspannen. Man sollte die Anstrengung und den Kraftverschleiß beim Putzen nicht unterschätzen. Wer sich schon nach den ersten zwei, drei Stunden quälen muss, wird vermutlich kaum bis zum Ende durchhalten. Deshalb regelmäßig einen kleinen Imbiss zu sich nehmen und vor allem ausreichend trinken!

Um in die Einzelheiten zu gehen: Was man beim Reinigungsvorgang unbedingt beachten sollte, ist die richtige Richtung. Immer von oben nach unten (im Haus) und von hinten nach vorne (im Zimmer) putzen. Andererseits läuft man Gefahr, denselben Dreck gleich mehrmals wegfegen zu müssen. A propos Dreck.

Zu dessen hartnäckigsten Vertretern zählt der Kalk. Essig wirkt hier wahre Wunder. In Essig getränkte Wattestreifen über mehrere Stunden auf die markReinigungsset für Whiteboardsanten Stellen gelegt, saugen den Kalk förmlich von den Armaturen – eine todsichere Methode. Fragen Sie bei Großmutter nach :-)

Weitere Tipps folgen…

P.S.: Fürs Büro und die Reinigung der Schreibflächen wie z.B. bei Whiteboards empfiehlt sich professionelles Zubehör. Damit nach dem gründlichen Putzen die Oberflächen nicht nur strahlen, sondern unbeschädigt und ohne Kratz- und Schleifspuren bleiben!

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