Archiv für die Kategorie ‘Neues aus der Wirtschaft’

Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Von: floordirekt

Service Pack 1 kommt im ersten Halbjahr 2011

Im ersten Halbjahr 2011 will Microsoft die Arbeiten am Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 abgeschlossen haben. Seit über einer Woche kann die Betaversion des Service Pack 1 ausprobiert werden.

Bis Microsoft den geplanten Termin für das Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 bekannt gab, war noch vermutet worden, dass die fertige Version noch dieses Jahr erscheint. Zumal die Betaversion bereits seit über einer Woche zu haben ist. Warum es noch viele Monate dauert, bis der Betatest abgeschlossen ist, ist nicht bekannt.

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Internet, Kataloge und Onlinehandel

Von: floordirekt

Golem.de berichtet über das Thema Gedruckte Kataloge, Online-Handel, Direktversender

Die Wirtschaftskrise hat der Kauflust der Deutschen im Internet nichts anhaben können. Onlinehändler können sich nach einer Studie über massiv gesteigerte Umsätze freuen. Auf gedruckte Kataloge möchten die Deutschen nicht verzichten, und sei es, um eine Vorauswahl treffen zu können und dann im Internet schnell zu bestellen.

Die Zahl der Internetbestellungen stieg im letzten Jahr um 71 Prozent, der Umsatz um 12 Prozent, geht aus der TNS-Infratest-Studie “Distanzhandel in Deutschland 2010″ hervor. Der Branchenverband BHV (Bundesverband des Deutschen Versandhandels) rechnet für das laufende Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 2,7 Prozent entspricht.

Der Onlinehandel mit Waren legt um 15 Prozent auf 17,8 Milliarden Euro zu. Die Branche erwirtschaftet damit rund 60 Prozent ihres Umsatzes im Internet. Insgesamt werden die Deutschen bei konstantem Konsumverhalten in diesem Jahr 24,3 Milliarden Euro (2009: 21,7 Milliarden) und damit 12 Prozent mehr im Internet ausgeben als im Jahr 2009. Davon entfallen 17,8 Milliarden Euro auf den Onlinewarenhandel und 6,5 Milliarden Euro (2009: 6,2 Milliarden) auf Ausgaben für digitale Dienstleistungen, wie zum Beispiel Downloads und Onlinereisebuchungen.

Mehr als 70 Prozent der Versandhandelskunden werden nach BHV-Schätzungen dieses Jahr im Web einkaufen – das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Telefon, schriftliche Bestellungen und e-Mail liegen inzwischen bei den Bestellungen jeweils unter 10% und fristen damit eher ein Außenseiterdasein.

Gedruckte Kataloge sind für 68 Prozent der Onlinebesteller wichtig als Anregung und Informationsquelle vor dem Kauf. Die Bestellung erfokgt dann oft nicht über den Katalog, sondern schneller online.
Bei Spezialanbietern (wie z.B. Floordirekt mit www.schutzmatten.com) mit einem tiefen und fokussierten Angebot ist erfahrungsgemäß die Recherche im Internet und im Shop für viele Besteller interessant. Wie man mit Tracking-Systemen nachvollziehen kann, klicken sich Besucher hier durch den Shop und sehen sich verschiedene Artikel an, bevor sie sich für einen entscheiden. Wichtig ist hier deshalb eine saubere und konsequente Navigationsstruktur, in der sich der Besucher leicht orientieren kann.

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Präsenz zeigen – durch Online Marketing – auch im Ausland

Von: alex

Online – die Nummer 1
Schon seit einigen Jahren hat das Internet in den meisten europäischen Industrieländern die klassischen Printmedien als Hauptinformationsquelle abgelöst. So ist allein in Deutschland im vergangenen Jahr der Anteil der Internet-Nutzer auf über 67 Prozent angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Online-Studie von ARD und ZDF*, die mittlerweile seit 1997 das Nutzungsverhalten auf dem Medienmarkt analysiert. Besonders hoch ist demnach der Anteil der Internetnutzer bei den 14- bis 29-Jährigen: 96 Prozent von ihnen sind regelmäßig online. In der Zielgruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es noch mehr als 84 Prozent und bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil mittlerweile immerhin bei über 40 Prozent. In dieser Altersgruppe ist in den kommenden Jahren der stärkste Zuwachs zu erwarten.

Kunden Online erreichen
Das Internet ist für viele Menschen zur Hauptinformationsquelle geworden. Diese Entwicklung hat in den vergangenen Jahren eine radikale Verschiebung der Marketing-Aktivitäten zur Folge gehabt. Nicht einmal mehr kleine Unternehmen können heutzutage auf eine Webseite als digitale Visitenkarte verzichten. Wer im Internet nicht präsent ist, verpasst seine Chance wahrgenommen zu werden und die Kaufentscheidung oder den Meinungsbildungsprozess potentieller Kunden zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Denn diese Prozesse haben sich genau wie das Informationsbedürfnis der Menschen ebenfalls ins Internet verlagert. Der Schritt zu effizientem Online-Marketing ist dabei fließend und im Vergleich zu anderen Medien äußerst kostengünstig.

Google und Co.
Neben Methoden wie dem Schalten von Werbebannern oder E-Mail-Kampagnen, die als Online-Pendants zu klassischen Marketing-Formen wie etwa der Printanzeige einzustufen sind, bietet das Internet eine große Besonderheit: Etwa 65 Prozent aller Webseitenbesuche erfolgen nämlich, indem Internetnutzer zuvor eine Suchanfrage bei einer der gängigen Suchmaschinen starten. Durch die Eingabe eines Keywords oder einer Phrase präsentiert die Suchmaschine die ihrer Meinung nach relevantesten Ergebnisse. Wer hier die meisten potentiellen Kunden auf seine Webseite ziehen will, sollte eine gute Platzierung bei der Auflistung der Suchergebnisse erreichen. Zu diesem Zweck müssen die Inhalte einer Firmenwebseite optimiert werden, um von Google in Bezug auf die jeweilige Suchanfrage als besonders relevant eingeordnet zu werden. Diese Technik nennt sich SEO (Search Engine Optimization).

Die Kunst des SEO
Eine der Grundformen von SEO besteht in der gezielten Verwendung von Keywords auf Ihrer Firmenwebseite. Das A und O dabei ist eine genaue vorherige Recherche, um zu wissen, mit welchen Formulierungen Ihre potentiellen Kunden Anfragen bei einer Suchmaschine starten. Mit diesem Hintergrundwissen müssen die Texte auf der Webseite bewusst formuliert werden um eine Priorisierung der Inhalte und eine gewisse Dichte an relevanten Keywords zu gewährleisten.

Internationales SEO
Diese Sensibilität gegenüber Webseitentexten ist für internationales SEO von besonders großer Bedeutung. Wer auf fremdsprachige Märkte expandieren will, darf sich nicht auf starre Übersetzungen bestehender deutschsprachiger Inhalte beschränken. Vielmehr ist eine genaue Analyse zu den Anforderungen der Zielregion unerlässlich.
Die Regel Nummer 1 heißt dabei: Keywords lassen sich nicht übersetzen! Eine starre Übertragung von Suchbegriffen in eine andere Sprache bringt selten den gewünschten Effekt, da Suchanfragen von Land zu Land sprachlichen und kulturellen Besonderheiten unterliegen. Hinter jeder Anfrage, die bei Google eingetippt wird, steht immer ein Mensch. Insofern hat es oberste Priorität, die Menschen und ihre Mentalität in dem Land, in dem Sie expandieren möchten, zu kennen.
Die Lösung für dieses Problem ist einfach: Die Keywords in der Zielsprache müssen auf die gleiche Art recherchiert werden, wie dies bereits für den Internetauftritt in Ihrem Heimatland geschehen ist. Erst dann kann eine Erstellung der fremdsprachigen Inhalte erfolgen.

Menschen online erreichen
Die Eingangs beschriebene wachsende Zahl der Onlinerezipienten und die lange Verweildauer im Internet hat längst zu neuen Formen der Internetnutzung geführt. Das soziale Leben hat sich ein gutes Stück ins Cyberspace verlagert. Auf Plattformen wie Facebook, Myspace oder Xing stellen sich Menschen mit ihren privaten oder beruflichen Interessen dar. Sie kommunizieren und nutzen die Netzwerke zur zielgenauen Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Für Unternehmen bietet sich hier die Chance, durch Präsenz und gezielte Kommunikationsstrategien innerhalb dieser Netzwerke ihren Platz einzunehmen und Kunden direkt anzusprechen. Auch hier gilt für internationale Kampagnen, nicht ohne Kenntnisse über den jeweiligen Markt zu agieren. Denn ohne die sprachliche Sicherheit und das Gewahrsein der jeweiligen Landesmentalität können sonst schnell Imageschäden entstehen.

International verkaufen
International erfolgreiche Agenturen arbeiten aus diesem Grund mit Muttersprachlern in den jeweiligen Ländern zusammen, in denen sie für Ihre Kunden Kampagnen starten. Nur dadurch können Sie eine genaue Kenntnis der Mentalität sowie der sprachlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten des Landes gewährleisten. Eine fundierte Recherche über die jeweilige Marktsituation, potentielle Partner und Konkurrenten, Verlinkungsstrategien sowie das Erstellen authentischer landesspezifischer Inhalte von hoher Qualität garantieren den größtmöglichen Erfolg für eine solche Expansion. Der Aufwand macht sich bezahlt: Den vergleichsweise geringen Kosten für solche Maßnahmen steht das gewaltige Umsatzpotential durch die Eroberung neuer Märkte gegenüber.

Über den Autor: Christian Arno ist der Gründer des Übersetzungsunternehmens Lingo24, das sich unter anderem auf Website-Lokalisierung spezialisiert.

*Quelle: ARD-ZDF Online-Studie 2009

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Suedwest Messe noch bis 6.6.

Von: alex

Sie ist so etwas wie das Urgestein unter den Großausstellungen im Süden der Republik. Die Suedwest Messe gibt es schon seit 1950. Alljährlich findet sie auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen statt und zählt mit 100.000 Besuchern zu den größten Regionalmessen in Süddeutschland.

Zum 60. Jubiläum wurde die Südwest Messe für den Zeitraum zwischen dem 29. Mai und dem 6. Juni angesetzt. Von 9 Uhr morgens bis 6 Uhr abends sind Innen- und Außenbereiche zu besichtigen. Für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln von außerhalb anreisen, steht ein Pendelbus-Service zur Verfügung.

Was es auf der Südwest Messe zu sehen gibt? Geschätzte 10.000 Produkte und Dienstleistungen – vom Autolack bis zum Zahnstocher, vom Fertighaus bis zur Camping-Ausstattung. Neben den klassischen Verkaufs- und Präsentationsständen sorgen Veranstalter und Aussteller für ein bunt gemischtes Rahmenprogramm.

Eine besonders beliebte Anlaufstelle dürfte die “Kochwerkstatt” sein. Der Trend zur Haute Cousine am heimischen Herd dürfte für volle Anmeldelisten sorgen. Wer sich für Medien- und Sendegestaltung interessiert, kann sich im Messestudio bei Livesendungen von Radio Neckarburg oder bei der SWR-Sendung “Kaffee oder Tee?” tiefer gehende Einblicke verschaffen.

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Geschaeftsklima konstant optimistisch

Von: alex

Im März und April übertraf seine Steigerungsrate noch sämtliche Expertenmeinungen. Im Mai nun hält sich der Ifo-Geschäftsklimaindex auf seinem relativ hohen Niveau. Mit 101,5 Punkten ist der von der CESifo-Group ermittelte Wert gerade einmal um verschwindend geringe 0,1 Punkte gesunken. Eine Entwicklung, die Ifo-Chef Hans-Werner Sinn die deutsche Wirtschaft als “robust” beschreiben lässt.

Der Index setzt sich im wesentlichen aus zwei Elementen zusammen. Zum einen aus der Bewertung der aktuellen Situation, zum anderen aus der Bewertung der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung. Die im Wonnemonat Mai befragten rund 7000 Unternehmen urteilten in Hinblick auf den momentanen Stand genauso positiv wie im April. Nur beim Ausblick auf das kommende halbe Jahr äußerten sich die deutschen Unternehmensführer zurückhaltender als noch im Vormonat.

Die leichte Eintrübung bei der Konjunkturperspektive ist in erster Linie auf die Währungsschwäche im Euroraum zurückzuführen. Die finanziell angeschlagenen EU-Mitgliedsstaaten, das immense Rettungspaket mit allen anhängenden Risiken und die aktuelle Finanzmarktsituation führen zu größerer Skepsis gegenüber dem Wirtschaftsraum Europa.

Auch die stärker aufkommenden Spekulationen um eventuelle Steuererhöhungen wirken sich nachteilig auf die Geschäftsstimmung aus. Der Einzelhandel reagierte mit einem Indexverlust von 5 Punkten auf jetzt -8,1 Punkte. Der Großhandel gab ebenso nach. Der aktuelle Ifo-Wert liegt bei 2,6 Punkten (-2,5).

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Europas Wirtschaft zieht an

Von: alex

Zuletzt häuften sich die positiven Meldungen aus der deutschen Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Konjunkturprognosen entwickeln sich positiv, die Industrie- und Handwerksmessen erfreuen sich stabiler Besucherzahlen. Nun kommen auch die ersten erfreulichen Signale aus dem europäischen Wirtschaftsraum.

Für Deutschland gibt es noch einmal einen kräftigen Schub nach vorne zu verzeichnen. Industrie, Bau- und Energiewirtschaft legten im Vergleich zum Vormonat um 4 Prozent an Leistungsvolumen zu (Quelle Bundeswirtschaftsministerium). Seit Mai 2009 gab es keinen größeren Anstieg mehr.

Im Bauhauptgewerbe und im Produzierenden Gewerbe sieht es ähnlich gut aus. Die erwartet konstant hohe Nachfrage aus dem Ausland nach deutschen Industrieerzeugnissen dürfte der aktuellen Frühjahrsbelebung einen ähnlich rosigen Sommer folgen lassen.

Schon die hohe Auslandsnachfrage gibt einen Hinweis darauf, dass sich die Wirtschaftslage im Euroraum insgesamt deutlich gebessert hat. Selbst in Spanien, zuletzt vor allem in den Negativschlagzeilen um einen Domino-Effekt der Griechenland-Krise, mehren sich die Anzeichen einer ökonomischen Rekonvaleszenz.

Während die spanische Notenbank das Ende der Rezession verkündet und die Gesamtwirtschaft erstmals wieder ein minimales Wachstum verzeichnet, bringt Italien, ein weiterer Wackelkandidat im europäischen Süden, sein Haushaltsdefizit zunehmend besser unter Kontrolle. Es scheint also wieder bergauf zu gehen in Euroland. Ein Umstand, der auch der zuletzt so gebeutelten Währung gut tut. Der Euro stieg am heutigen Freitag um 1 Cent auf 1,27 Dollag.

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Spezialmesse High End in Muenchen

Von: alex

Für Musikliebhaber und Klangfetischisten, aber auch für Luxusfans, High-Fidelity-Anhänger und Innenraumausstatter mit Hang zum Perfektionismus, ist die Spezialmesse “High End” ein absolutes Muss. Hier werden vom 6. bis zum 9. Mai die neuesten Errungenschaften der Branche vorgestellt. Standort ist das M,O,C in München, in dem speziell hergerichtete Vorführräume für ideale akustische Bedingungen sorgen sollen.

Rund 700 Marken stellen sich in den Tagen von München einem interessierten Fachpublikum vor. Genauso vielfältig ist das Themenspektrum der auf der High End angesetzten Vorträge. Klaus Heinz informiert über die Potenziale von Aktivlautsprechern, Andreas Kolbe über das neue Massenphänomen “Musik von der Festplatte”.

Besonders gut besucht dürfte der Auftritt Hans Strassner sein: Er hält ein ausführliches Referat zum Thema “Elektrosmog”, in dem er die Auswirkungen auf Klang und Bild sowie denkbare und effektive Gegenmaßnahmen inspiziert.

Was die bei High End präsentierten Produkte anbelangt, könnte sich eine Neuheit der Schweizer Firma Revox in den Mittelpunkt des Interesses schieben. Ein mit dem wenig aussagekräftigen Namen M100 versehener “Steckbausatz” bringt die kreative HiFi-Anlagen-Branche auf den neuesten Stand.

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Online-Werbung waechst auch 2010 zweistellig

Von: alex

Der Trend hin zur Online-Werbung hält auch in diesem Jahr an. Während sich vor allem die Vertreter der Printmedien mit teilweise dramatischen Einbrüchen bei den Inseraten herumschlagen müssen, verzeichnet die deutsche Internet-Branche alljährlich Zuwächse im zweistelligen Bereich. Das wird auch 2010 nicht anders sein.

Im Jahr 2009 waren es noch 12 Prozent, um die die Bruttoinvestitionen in die “virtuelle Werbung” gestiegen sind. Das ergibt ein stolzes Volumen von 4,1 Milliarden Euro. Wie aus der Schätzung des Online-Vermarkterkreises (OVK) hervorgeht, ist für das laufende Annum mit einem Anstieg um 14 Prozent zu rechnen.

Im Wettlauf mit den klassischen Medien gewinnt das Internet mehr und mehr an Boden. 2009 hat das World Wide Web die Publikumszeitschriften eingeholt und mit 16,5 Prozent einen Anteil am Werbemarkt erreicht, der sich sehen lassen kann. Derzeit nimmt das Netz Platz 3 hinter dem Fernsehen und den Zeitungen ein. Tendenz steigend.

Stimmt die Prognose für das laufende Jahr, würde sich das Internet schon 2010 an den Zeitungen vorbei auf Platz 2 schieben. Die Bruttoeinnahmen aus der Online-Werbung sollen auf den neuen Rekordwert von 4,6 Milliarden Euro steigen. Innerhalb des digitalen Werbemarktes erweist sich die Bildschirmwerbung als besonders erfolgsversprechend. Das so genannte Suchwort- und Affiliate-Marketing, wozu auch Bewegtbilder- und Video-Spots gehören, gehört mit zu den größten Gewinnern der Sparte

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Maimarkt Mannheim zieht Bilanz

Von: alex

Mit 26.000 Besuchern feierte der Mannheimer Maimarkt am Dienstag einen gebührenden Abschluss. Zehn Tage lang war die “größte Messe der Region” ein echter Publikumsmagnet. Trotz Wirtschaftskrise hielt das Besucherinteresse das Niveau von 2009. Heuer strömten erneut 342.000 Menschen auf das Maimarkt-Gelände an der SAP-Arena im Mannheimer Stadtteil Mühlfeld.

Die Maimarkt-interne Aussteller-Umfrage ergab ein positives Bild. 84 Prozent der Firmen äußerte sich zufrieden mit den Geschäftsergebnissen. Deutlich gestiegen ist die Erwartung einer positiven konjunkturellen Entwicklung. 2009 lag sie noch bei 15 Prozent, 2010 liegt sie immerhin bei 24 Prozent.

Damit sind die Optimisten unter den Ausstellern zwar immer noch klar in der Minderheit. Allerdings nicht mehr ganz so deutlich wie vor 12 Monaten. Passend dazu haben 10 Prozent der Standinhaber mehr umgesetzt als im Vorfeld erwartet worden war.

Beliebteste Anlaufpunkte auf dem gigantischen Marktareal waren neben der Sonderschau “Kreativwirtschaft” die Handwerkshallen sowie die traditionell stark besetzten Bereiche Bauen, Renovieren und Elektrotechnik. Ebenfalls überdurchschnittlich gut besucht waren die Fachschauen Garten und Pflanzen, Gesundheit, Urlaub und Reisen sowie Hauswirtschaft, Reisen und Sport.

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Dickes Loch in der Steuerkasse

Von: alex

Wenn der Arbeitskreis “Steuerschätzung” tagt, hält nicht nur die Bundesregierung den Atem an. Die gesamte Politik, Banken und die Wirtschaft, die Medien und der interessierte Teil der Bevölkerung warten gespannt auf die Ergebnisse der dreitägigen Beratungen. Dieses Jahr fand die 136. Sitzung des Arbeitskreises vom 4. bis zum 6. Mai in Lübeck statt.

Die Tragweite der Einschätzungen des Arbeitskreises erklärt sich aus seiner Zusammensetzung. Beteiligt sind u.a. Mitglieder des Bundeswirtschaftsministeriums, der fünf großen Wirtschaftsinstitute, des Statistischen Bundesamtes sowie der deutschen Zentralbank: Der geballte Sachverstand der deutschen Finanz- und Wirtschaftswelt also.

In diesem Jahr hat die Gruppe nichts Gutes zu verkünden. Die Steuerschätzung für die Jahre 2010 bis 2014 ergibt ein Minus von 39 Milliarden Euro im Vergleich zu früheren Schätzungen. Ein Schock, den es erst einmal zu verkraften gilt.

Das Gros der Mindereinnnahmen erklärt sich aus den Änderungen des Steuerrechts. U.a. können ab diesem Jahr die Beiträge für die Krankenversicherung steuerlich geltend gemacht werden. Für die kommenden 4 Jahre ist alleine dieser Umstand für Steuerausfälle in der Höhe von 26,8 Milliarden Euro verantwortlich.

Eine besonders bedeutsame Wirkung der neuesten Kalkulation ist politischer Natur. Der FDP und ihrer Forderung nach weitreichenden Steuererleichterungen erteilen die errechneten Zahlen eine deutliche und nachdrückliche Absage. Guido und Co. müssen sich wohl ein neues Steckenpferd suchen.

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